Aus härtere aber bessere Zeiten
Damals ging es wirklich noch aufwärts!
Fernsehstandgerät ATELIER
Aus der Zeitschrift „Jugend und Technik“. (November 1957)
„Möglich, daß Sie es sich gerade im Sessel bequem gemacht und ihr Fernsehgerät eingeschaltet haben. Aber noch bleibt etwas Zeit, noch gönnt Ihnen das Adlershofer Fernsehzentrum einige besinnliche Minuten, ehe es das bunte Abendprogramm mit Bild und Ton drahtlos zu Ihnen durch den Äther schickt. Und so schweifen ihre Augen umher und entdecken vielleicht ein kleines Schild am Gerät:
Nun wohl, das Zeichen des Herstellerwerkes, was ausgeschrieben heißt „RA-deberger FE-rnseh- und NA-chrichtentechnik“. Aber kaum jemand unter den zahlreichen Fernsehfreunden weiß, wenn er nicht gerade in jenem Betrieb arbeitet, was sich hinter den Namen verbirgt. Sei es darum ausgesprochen – ein Stück Geschichte der deutschen Arbeiterschaft verbirgt sich dahinter, und mehr noch…Doch vielleicht nutzen wir die besinnliche Minuten vor Beginn des abendlichen Programms und blättern ein wenig in der Chronik des Werkes, die soviel zu erzählen weiß.“
Was des Volkes Hände schufen, ward des Volkes Eigentum!
Nadja sagt: Zu Schade daß es mir nicht möglich das alles abzuschreiben, weil es sich gelohnt hätte, es folgte hier nämlich die Werkchronik aufgezeichnet von Hans-Joachim HARTUNG.

schön sieht dieser Fernseher aus, 1957, da war ich noch nicht mal auf der Welt. Ich kann mich erinnern, wir haben unseren Fernseher 1969 bekommen, meine Eltern haben ihn sich zu Weihnachten geschenkt und die erste Sendung, die wir sahen, war "Die Nußknackersuite" an eben jenem 24. Dezember 1969. Ich fand das mit meinen gerade mal 8 Jahren furchtbar langweilig :-). Es war übrigens ein Staßfurt, wenn ich mich recht entsinne.
AntwortenLöschenüber 40jahre DDR so was gab es auch
AntwortenLöschenich trauere ihr nicht nach
aber es war meine beste zeit..
was heute aus deutschland geworden ist...
politik und werbung haben eins gemeinsam
verarschung..
wie viel hat er gekostet????
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