Sonntag, 31. Januar 2010

Warmes Plätzchen

Warmes Plätzchen:


Erdmännchen wärmen sich in einem verschneiten Außengehege des Thüringer Zooparks Erfurt unter einem Heizstrahler. Die eigentlich in trockenen Regionen im südlichen Afrika lebenden Tiere kennen keinen Schnee, sind aber Nachttemperaturen bis zur Frostgrenze gewöhnt“. Foto: DPA/MOZ

In de Zoo van Erfurt, Thüringen – vroegere DDR – krijgen deze meerkatten een warm plaatsje. Ze zijn afkomstig van Zuidelijk Afrika waar ze geen sneeuw kennen, echter wel temperaturen tot aan het vriespunt kennen.


Nadja sagt: Mir ist es im Winter nicht sosehr die Kälte die mir zu schaffen macht, aber das Schneewetter. Es hat so glaube ich mit dem Luftdruck zu tun. Die ganze vergangene Woche fühlte ich mich wieder unwohl, gestern hat es dann wieder geschneit, jetzt geht es mir wieder etwas besser. Soll nur bald Frühling, oder wenigstens Vorfrühling werden. Heute waren wir spazieren auf dem Antwerpener Vogelmarkt, jetzt ist es wieder angenehm Plinsen und Grießbrei zu essen in der geheizten Wohnung! Wir feiern daß ich an den Tag genau vor 25 Jahre angekommen bin Flandern…

Nadja zegt: In de winter lijd ik niet zozeer van de kou als van het sneeuwweer. Het heeft, zo meen ik, met de luchtdruk te maken. Gans verleden week heb ik me weer onwel gevoeld, gisteren heeft het eindelijk vers gesneeuwd, daarna voel ik mij een stuk beter. We waren vandaag vroeg op, zijn gaan wandelen op de Antwerpse Vogelmarkt. Nu is het weer gezellig aangenaam flensjes en griespap te eten in de goed verwarmde woning! We vieren de 25ste verjaardag van mijn aankomst in Vlaanderen…

US IMPERIALISTISCHES WETTRÜSTEN ANGEPRANGERT

US Accused of Escalating Arms Race

Pyongyang, January 28 (KCNA)

A new arms race now under way in the international arena is entirely attributable to the U.S. policy of military hegemony and strength, observes Rodong Sinmun Thursday in a signed commentary.
The U.S. is frantically stepping up the development, production and deployment of new type modern weapons in a sinister bid to realize its wild ambition for world domination, counting on its upperhand of strength, the commentary says, and goes on:
By rounding off the establishment of the missile defense (MD) system the U.S. seeks to put the world within the range of its missile attack and mount a preemptive attack on any country any time.
The U.S. claims that the MD is aimed at "protecting" the Mideast and Europe from "a missile threat" from some countries. This is nothing but sheer sophism to cover up its aggressive and criminal nature.
It is now busy increasing military pressure upon the DPRK and a number of countries in the Mideast and Latin America and laying a military siege to the Eurasian Continent through the expansion of the NATO towards the east. This is escalating the international tension to an extreme phase and driving the world to an uncontrollable arms race and another Cold War.
The U.S. madcap arms expansion is designed to step up its policy of aggression and military supremacy.
It is describing its intensified moves for aggression and military intervention including arms buildup and the establishment of the MD as moves for its "security" and the "protection" of its allies. This is nothing but a charade intended to misrepresent injustice as justice.
With no rhetoric can the U.S. cover up its true colors as the arch criminal escalating the arms race and international tension and disturbing the world peace and security.
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Samstag, 30. Januar 2010

Abschied von Frankfurt (Oder) 4. Teil

ABSCHIED VON FRANKFURT (Oder) 4. Teil


Der 30. Januar, der meine Mutter immer sarkastisch „Tag der Machtübernahme“ nannte, war vor 25 Jahre, in 1985, ein Mittwoch: An den Tag bin ich in Flandern angekommen! Zuvor ging dann alles plötzlich schnell. Am Dienstag 29. Januar, gleich nach der Öffnungszeit war ich zum VPKA, Abt. Paß- und Meldewesen, noch mal fragen ob meine Ausreisegenehmigung schon da war. Genossin Pilha, die wasserstoffblonde Leiterin, antwortete zwar belästigt tuend: „Ich habe ja noch was anderes zu tun als mich mit Ihren Paß zu beschäftigen“, öffnete aber zugleich eine Schublade und nahm mein kostbarer blauer Reisepaß heraus. Sie belehrte mich noch daß ich aber noch zur belgischen Botschaft müsse um eine Einreisegenehmigung zu bekommen. Zwar sachlich richtig...Laß nur reden, dachte ich mir. Übrigens war die Ausreisegenehmigung schon vor ein paar Tage ausgestellt worden, aber das machte nichts mehr aus. Die Genossin sagte doch nur das wozu sie dienstlich verpflichtet war. Sie wohnte übrigens uns schief gegenüber, in den letzten Hausnummern der Karl-Marx-Straße, in dieselbe Art Zweizimmerwohnung. Was möge wohl aus ihr geworden sein mit dem Zusammenbruch unserer Republik? Nun sie kein VP-Uniform mehr trägt, kann mein damaliger Mann ihr nur nachschwärmen wie sie damals war. Na, hoffentlich geht es ihr gut.
Von dort eilte ich mit Weile. Erst zu meinem Vater hoch, um ihm als erster die Nachricht zu melden. Dann zum Bahnhof um die Reisekarte zu kaufen. Ich verständigte dann die Kollegin Noack die mir die Couch und den kleinen Kühlschrank schon abgekauft hatte, daß sie es zu sich nehmen könne. Mein Vater erledigte das Erforderliche mit der KWV. Nach dem Mittagessen machte ich einen letzten Rundgang in den Frankfurter Strassen und Geschäfte. Wäre mein Mann da gewesen, wären wir bestimmt noch mal zum Friedhof gegangen, aber mir war nicht da nach. Gegen acht Uhr abends bin ich dann losgezogen mit zwei kleinen Koffern. Der Zug fuhr zwar erst nach Mitternacht aus dem Bahnhof Berlin Friedrichstraße, aber ich mußte erst in Binnenverkehr (obzwar der internationaler Zug Moskau-Warschau-Berlin-Brüssel in Frankfurt/Oder hielt!) nach Berlin Ostbahnhof und von dort an der Friedrichstraße durch die Paßkontrolle.
Wie es sich gehört hat meinem Vater mich bis zum Zug in Frankfurt (Oder) begleitet. Ich versprach ihm zu besuchen, sobald die finanzielle Lage es zuließe.
Ganz leichten Herzens bin ich aus Frankfurt (Oder) weggegangen. Eine aufregende Zeit war zu Ende. Die Reise verlief einwandfrei, die Ankunft in Belgien ebenfalls. Für mich begann einen neuen Lebensabschnitt. Es gab die Anfangsschwierigkeiten, worüber vielleicht ein anderes Mal, aber ich habe nichts zu bedauern. In 1987 zog eine „Friedenskarawane“ einiger sozialistischer Länder durch Belgien. Mit meinem damaligen Mann dürften wir die DDR Delegation mitbetreuen. Einer derer Kraftfahrer, ein Genosse aus Mecklenburg, fragte mich dann: „War es denn die richtige Entscheidung?“ Das kann ich nach wie vor bejahend beantworten, und zwar nicht nur auf persönlichem Gebiet. Die dramatischen Ereignisse der Konterrevolution in 1989-1990 bestätigten es endgültig.
Meinungen, Kommentare, Fragen sind erwünscht!

KDVR AUFRUF ZUM FRIEDENSKAMPF

Struggle for Peace against War Called for
Pyongyang, January 29 (KCNA)
A war can be averted and the people's desire for peace realized only through a staunch struggle against the imperialists' policy of war.
Rodong Sinmun
Friday observes this in a signed article.
It goes on:
It is the aspiration and desire common to mankind to live in a peaceful world without war.
Peace can be achieved only through a struggle. The struggle for preserving peace precisely means an anti-imperialist and anti-war struggle.
In order to avert a war and ensure peace the world progressive people should go united to frustrate every move of the imperialists for aggression and war and tightly bind them hand and foot.
The higher the peace-loving people hold the banner of unity, the bitterer frustration the imperialists will meet in their moves for aggression and war and the more favorable environment will be created for the accomplishment of the human cause of peace.
The imperialists will not be able to dare run wild and launch a war of aggression if all the peace-loving countries and people in the world boost their capabilities for self-defence.
The imperialist aggressor forces are now in a serious crisis internally and externally.
The anti-imperialist independent forces should properly understand the weakness of the imperialist forces for aggression and positively turn out in the struggle to protect peace from war, remaining unfazed by their bluffing.
As the imperialists are now working hard to put the world under their control and domination, peace can be lasting only when it is ensured worldwide.
The preservation of peace on the Korean Peninsula constitutes a main link in the chain efforts for ensuring global peace.
The Korean people have waged a strenuous struggle to avert a war and maintain peace in the peninsula under the uplifted banner of peace throughout the period of carrying out revolution and construction.
They will carry on their dynamic struggle to frustrate the war policy of the imperialist forces for aggression in the future, too, and thus defend the sovereignty of the country and socialism and give strong impetus to the victorious advance of the human cause of peace.
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Freitag, 29. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


…Dit deel van mijn ‘fotoroman’ over Lembeek zit er op. We tonen nog de huisjes van de Bondgenotenlaan in het hartje van Lembeek in de schaduw van het vroegere Seminarie, het enige (bij)gebouw dat van het in 1972 domweg afgebroken Kasteel gered werd.

Diesem Teil meines „Photoromanes“ über Lembeek ist hiermit beendet. Diese typischen kleinen Häuser befinden sich in ein Gäßchen im Zentrum des Dorfes, ganz nahe zu dem ehemaligen Schloß.

Dit kiekje maakt deel uit van ‘Deel Drie’ mijn ‘fotoroman’ over Lembeek. Als je opnieuw de beelden wil zien van de vorige delen en de bijbehorende tekstjes lezen, klik dan op de label ‘Lembeek’. Sinds 15 januari is er het vervolg, namelijk met enkele mooie winteropnamen.

In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.

Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

Donnerstag, 28. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:

…Deze winterse wandeling trekt op haar einde, we zijn hier nog altijd op het Malakoff domein, we kijken hier over de bruggen over het Kanaal en de Zenne in richting Lembeekdorp. Maar eerst moesten we nog de steile hand afklimmen, wat niet zomaar kon. Ik ben uitgegleden, maar God zij dank zonder schade op te lopen.
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Unser Winterspaziergang geht seinem Ende zu. Immer noch aus der Höhe des Geländes vom Malakowturmes blicken wir über die Brücken die den Kanal und die Senne überspannen. Unwillkürlich mutet es wie eine Grenzanlage an. Aber nein, photographieren ist hier frei erlaubt. Es war nicht selbstverständlich abwärts zu klettern, bin übrigens, Gott sei Dank ohne Schaden, ausgerutscht.
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Dit kiekje maakt deel uit van ‘Deel Drie’ mijn ‘fotoroman’ over Lembeek. Als je opnieuw de beelden wil zien van de vorige delen en de bijbehorende tekstjes lezen, klik dan op de label ‘Lembeek’. Sinds 15 januari is er het vervolg, namelijk met enkele mooie winteropnamen.
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In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.
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Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
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Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

Gedichtendag 2010

Paul Fierens

ANTWERPEN

Mobiel in alle talen
frivool, spitant, pikant,
idool van schippers ’t allenkant.

Kopers over zee en land
de band, de ree,
het paradijs van stropers allerhand.

Antwerpen aan je stroom
je bent de stoom
van welstand voor ons land.

Geen stad, geen plek ter aarde
veroverde mijn hart
zo hard dat ik me vraag
en graag
als troost voor erg gemis:

‘Hoe kan een mens gelukkig zijn
als moeder hem vereenzaamd
baarde
ergens, elders op deez’ aarde?’


In: “ANTWERPEN, de stad in gedichten” blz. 233 (zie ook op 5 november 09 – klik label ‘Antwerpen’ of ‘Poésie’)

Deze bijdrage is opgedragen aan vriendin Caroline.
Haar Blogs:

http://honderdprocentcaroline.blogspot.com
en http://carolineskortverhalenpercentage.blogspot.com

Nadja zegt: Het is dankzij Caroline dat mij bewust is dat het vandaag Gedichtendag is. Ik vond er niets beter op dan deze Ode aan ’t Stad.

Nationalkomitee Freies Deutschland

AUS DER VORGESCHICHTE DER DDR


Bild: Wilhelm Pieck auf einer Tagung des Nationalkomitees „Freies Deutschland“. Im Hintergrund Walter Ulbricht, Major Krausnick, Erich Weinert und Major Ing. Hetz (später in der DDR Professor an der Hochschule für Verkehrswesen, Dresden); im Vordergrund links Major Stößlein(später in Berlin stellvertretender Chefredakteur der „National-Zeitung“.

In seinem ständigen Bemühen, alles für die Rettung der deutschen Nation zu tun, war Wilhelm Pieck unermüdlich tätig, die kriegsgefangenen Soldaten und Offiziere von der Notwendigkeit zu überzeugen, zur Rettung Deutschlands das Hitlerregime zu stürzen und sich zu einem demokratischen Deutschland zu bekennen. Am 12. und 13. Juli 1943 nahm Wilhelm Pieck in Moskau an der Gründungskonferenz des Nationalkomitees „Freies Deutschland“ teil, in dem sich antifaschistische Politikern Gewerkschafter und Schriftsteller mit kriegsgefangenen Deutschen zusammenschlossen. Am 11. September 1943 sprach Wilhelm Pieck auf der Gründungskonferenz des Bundes deutscher Offiziere, der sich dem Nationalkomitee anschloß, über die Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen, demokratischen Deutschlands nach dem Sturze Hitlers.

„Die deutsche Hitlergegner, die am 12. und 13.Juli 1943 auf einer Konferenz in Moskau das Nationalkomitee gründeten, setzten sich zusammen aus Arbeitern, werktätigen Bauern, Lehrern und andere Angehörigen der Intelligenz, die in Kriegsgefangenschaft gekommen waren, sowie aus Offizieren der Hitlerarmee, aus Reichstageabgeordneten der KPD, Gewerkschaftsfunktionären und namhaften deutschen Schriftstellern. Zum Präsidenten des Nationalkomitees wurde der bekannte Schriftsteller Erich Weinert gewählt. Als Reichstagsabgeordnet der KPD gehörten Wilhelm Pieck, Wilhelm Florin und Walter Ulbricht dem Nationalkomitee an. Unter den Mitgliedern des Nationalkomitees befand sich auch eine Anzahl Pfarrer die als Armeegeistliche gekommen waren.“ Walter Ulbricht

Quelle: WILHELM PIECK Bilder und Dokumente aus dem Leben des ersten deutschen Arbeiterpräsidenten Herausgegeben vom Marx-Engels-Lenin-Stalin Institut beim Zentralkomitee der SED Dietz Verlag Berlin 1955. S.208-209

Mittwoch, 27. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


… Geen beeld uit de Ardennen, we zijn hier nog altijd op het Malakoff domein, we kijken hier steil naar beneden naar de toegang aan de kant van de Malheidebrug. Wie goed kijkt ziet onder de brug een kleine tunnel. Daarin loopt een beekje om het overtollige water van de moerassen en bijna verlandde vijvers af te voeren naar het Kanaal.

Kein Bild aus dem Gebirge, jedoch das Gelände des Malakowturmes ist eine Anhöhe. Wir gucken in der Tiefe am Zugang zur Kanalbrücke. Wer genauer hinschaut, sieht einen Tunnel. Durch diesen fließt ein Bächlein daß der Wasserüberschuß der Sümpfe und der fast verländeten Weihern zum Kanal abführt.

Dit kiekje maakt deel uit van ‘Deel Drie’ mijn ‘fotoroman’ over Lembeek. Als je opnieuw de beelden wil zien van de vorige delen en de bijbehorende tekstjes lezen, klik dan op de label ‘Lembeek’. Sinds 15 januari is er het vervolg, namelijk met enkele mooie winteropnamen.

In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.

Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

SACHBÜCHER ÜBER DIE DDR ANFORDERN

SACHBÜCHER ÜBER DIE DDR ANFORDERN IN
BERLIN HELLERSDORF



www.buchredaktion.de

Nadja sagt: Eine Freundin aus Straußberg schickte mir den hier abgebildeten Katalog. Warum einfach wenn es auch schwierig geht (Lach). Bestellen: einfach per E-Mail! Ich habe für unsere Besucherinnen einen permanenten Link gelegt bei den Links hierunter an der Seitenleiste.

Sœur Sourire Ilona !

"Whaaa Sœur Sourire! Domi-nique-nique-nique!"


Meer zien, meer weten in haar Blog:
http://ilona-anoli.blogspot.com

Al dan niet nonneke worden? Lees de roman “Misschien moet ik non worden” van vriendin Veerle Goossens

26.01.1918: Nicolae Ceauşescu geboren

CEAUSESCU UN PORTRAIT PSYCHOPOLITIQUE (2ème partie)
Par Jacques de Launay
...
Après le 23 août 1944, Nicolae Ceausescu fait une carrière exemplaire dans le parti dont il est un des plus jeunes dirigeants.
1944-45. Secrétaire général de l’Union de la jeunesse communiste.
Octobre 1945. Elu membre du Comité Central du P.C.R.
1946. Elu député à l’Assemblée nationale (et constamment réélu depuis)
1948-50. Vice-ministre de l’Agriculture (à trente ans).
Il poursuit parallèlement ses études auprès de l’Académie militaire, de la Faculté d’Economie et de l’Académie des Sciences politiques Stefan Gheorghiu. Il en obtiendra les grades de docteur en économie et en sciences politiques.
En 1950, il prend la tête de la Direction politique de l’Armée et assume les fonctions de vice-ministre des Forces Armées avec grade de lieutenant-général.
En 1954, il est élu secrétaire du Comité Central du P.C.R.
C’est dire qu’il a connu de l’intérieur tous les problèmes de l’organisation du parti, dans cette période où bien des erreurs étaient commises par des dirigeants parfois trop zélés.
En cette période de stalinisation, le travail était difficile et il me souvient, lorsque j’appartenais à la délégation française à la Conférence de la paix à Paris en 1946, d’avoir, avec l’un des dirigeants roumains de l’époque Lucretiu Patrascanu, ministre de la Justice, évoquer les espoirs des communistes et les difficultés qu’ils rencontraient dans leurs rapports avec l’Union soviétique. C’était si vrai que Patrascanu allait être arrêté et exécuté le 16 avril 1954.
Ce n’est qu’en 1955 que Ceausescu allait accéder au niveau de la décision, au bureau politique du Comité Central.
En juillet 1965, il est élu secrétaire général secrétaire général du Comité central. Ce jour-là, j’étais à Bucarest et mon ami roumain, l’historien Titu Georgescu vint m’annoncer :
Aujourd’hui, cette date historique marquera notre temps ! Je ne compris point, pas plus d’ailleurs que bien des témoins, car Ceausescu s’était toujours tenu en arrière de la scène. Nous savons aujourd’hui que cette date fut bien historique.
Dès lors, l’histoire de Ceausescu se confond avec celle de la Roumanie dont il est le Président de la République depuis le 28 mars 1974.
Cette histoire est celle d’une lutte continue pour l’indépendance et la souveraineté nationale, pour l’égalité des droits et la non-ingérence dans les affaires intérieures des autres Etats, le développement de l’amitié et de la coopération avec tous les Etats socialistes.

Cette activité nous paraît marquée par plusieurs constantes caractéristiques du président Ceausescu.
La lutte contre l’iniquité. Cet homme se souvient d’une Roumanie pas si lointaine où la police battait et torturait les prisonniers politiques et il veut réparer les erreurs et les fautes de ses prédécesseurs, communistes ou même fascistes. L’un de ses premiers gestes, arrivé au pouvoir, fut de réhabiliter Patrascanu, injustement exécuté ! Il en alla de même en 1968 des autres victimes de la période stalinienne, y inclus dix neuf militants roumains exécutés en Union soviétique.
Lui qui fut si longtemps prisonnier ne croit pas à la vertu de la répression carcérale. Et il saisit toute occasion de décréter des amnisties. En 1976 et 1977, on estime que plus de 28.000 personnes furent libérées de cette manière au point même que pas mal de petits délinquants libérés nuisirent quelque temps à la sécurité des grandes villes.
Deuxième constante : La lutte pour la paix et le désarmement. Ceausescu a l’art des formules de synthèse dépouillées de tout artifice et celui de la répétition inlassable des formules qui lui paraissent justes. Ainsi, dès 1965, on l’a vu prôner la démilitarisation et la dénucléarisation des pays balkaniques. Idée toujours répétée qui ne trouve d’abord aucun écho jusqu’à l’été 1981, où au cours de ses rencontres annuelles en Crimée avec les dirigeants socialistes, Léonid Brejnev fit sienne cette proposition et la présenta avec conviction notamment à Todor Jivkov. Lorsque Ceausescu est convaincu de la justesse d’une thèse, il n’en démord jamais.
Dès 1966, à Bucarest, il avait exprimé à Brejnev ses opinions en matière de désarmement, sans se préoccuper des réactions de son interlocuteur. En 1978, il a, envers et contre tous, refusé de voter l’augmentation des dépenses du pacte de Varsovie.
Troisième constante : la prudence paysanne.
Les proches du Président jouent souvent aux échecs avec lui, c’est son jeu préféré. Mais plusieurs ont remarqué qu’il n’avance jamais ses pièces d’attaque sans avoir assuré leur couverture, une couverture totale, une défense inexpugnable.
Ce qui ne veut pas dire qu’il n’aime pas la lutte des idées. Il adore la contradiction lorsqu’elle est de qualité.
Quatrième constante : la recherche de la justice sociale.
Nicolas et Elena Ceausescu mènent une vie très simple. Sobres tous deux, ils négligent tout luxe inutile. La Présidente, qui est devenue par ses talents directeur général de l’Institut Central de Recherches chimiques et présidente du Conseil National de la Science et de la Technologie, partage le même souci que Nicolae Ceausescu : tous deux sont obsédés par le gaspillage, les abus de la bureaucratie, les salaires trop élevés, la création d’une nouvelle classe de dirigeants qui serait une Nomenklatura de privilégiés. Ceci explique que le Président veille à ce que périodiquement il y ait une rotation de poste pour éviter l’embourgeoisement. Dernière constante à nos yeux et sans doute la plus redoutable : la modération.
Dans ces déclarations, le Président reste toujours modéré : il préfère réduire l’intensité des mots pour la durée des actes.
Lorsqu’on examine les pays voisins de la Roumanie, on est étonné de constater que le nombre des habitants d’origine roumaine. La Roumanie pourrait soutenir une politique de revendications. Cela, le grand patriote qu’est Ceausescu ne l’a jamais voulu. Au contraire, il s’efforce de donner le maximum d’égards et de satisfactions aux petites minorités étrangères qui habitent la Roumanie.
C’est un geste très typique : celui d’un Roumain qui voit loin et travaille dans une longue prospective historique. Il n’oublie jamais Michel le Brave, mais il pense fréquemment à l’an 2000
Jacques de Launay


BIBLIOGRAPHIE
L’œuvre de Ceausescu est essentiellement parlée. Elle a été rassemblée en 18 volumes :
România Pe Drumul Desavirsirii Constructei Socialiste (La Roumanie sur la voie du parachèvement de l’édification socialiste). 3 vol. Ed. Meridiane, Bucarest (existe aussi en français et en anglais).
Romania Pe Drumul Construirii Societatii Socialiste Multilateral Dezvoltate (La Roumanie sur la voie de l’édification de la société multilatéralement développée). 15 volumes. 1970-1979. Ed. Politica, Bucarest (existe aussi en français et en anglais)

In : Jacques de Launay :
Nicolae Ceausescu un combat pour le désarmement et la paix.
Préface de Willy De Clercq Paul Legrain 1982
– Imprimé en Roumanie

Voir également en date du 6 et du 25 janvier.

Dienstag, 26. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:

… Zoals gisteren beloofd, nog een winterbeeld van de eigenaardige Malakofftoren!

Wie gestern versprochen: Noch ein Bild des sonderbarer Malakow-Turms in der Schneelandschaft!

Dit kiekje maakt deel uit van ‘Deel Drie’ mijn ‘fotoroman’ over Lembeek. Als je opnieuw de beelden wil zien van de vorige delen en de bijbehorende tekstjes lezen, klik dan op de label ‘Lembeek’. Sinds 15 januari is er het vervolg, namelijk met enkele mooie winteropnamen.

In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.

Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

Täter und Opfer

Äußerst interessante Betrachtungen, auch wenn ich nicht jedes Wort beipflichten kann, meiner lieben Dresdner Freundin Katja, in Form einer Bücherschau:
Zu lesen in ihrem Blog „Aus dem Leben gegriffen“.

the devil felt ashamed i never thought he would
i saw him keep on practicing until this endless morning ends
he's lost the silver spoon he kept it in his hand
i think we're leaving soon me and my shadow shaped
today we take the whole way to the moon

(Blackmail: Me and My Shadows)

Freundin Katja in ihrem Blog: http://pompadur01.blogspot.com

26.01.1918 : Nicolae Ceauşescu geboren

Unermüdlich im Kampf für Frieden und Sozialismus
Zum 70. Geburtstag von Nicolae Ceauşescu, Generalsekretär der RKP und Präsident der Sozialistischen Republik Rumänien


Von unserem Korrespondenten Dr. Ulrich Bergt, Bukarest „ND“ 26.01.88


Rumäniens Weg von einem unterentwickelten, halbfeudalen Land zu einem international beachteten, modernen Industrie-Agrarstaat ist untrennbar mit dem Wirken der Kommunisten verbunden, an deren Spitze seit nahezu 23 Jahre Nicolae Ceauşescu steht. Der Generalsekretär der Rumänischen Kommunistischen Partei und Präsident der Republik ist vor 70 Jahren, am 26. Januar 1918, im südrumänischen Dorf Scornicesti als drittes von zehn Kindern einer armen Bauernfamilie geboren worden. Vom elften Lebensjahr an mußte Nicolae Ceauşescu zum Unterhalt der Familie beitragen.
Früh in den Reihen der Kommunisten
Die brutalen Methoden kapitalistischer Ausbeutung, mit denen er nach Abschluß der Volksschule als Lehrling in Bukarest konfrontiert wurde, sowie erste Bekanntschaft mit marxistisch-leninistischem Gedankengut führten in frühzeitig in die Reihen der Gewerkschaftsbewegung. 1933 trat er in den Verband der Kommunistischen Jugend (VKJ) ein, und noch im selben Jahr wurde er Mitglied der Rumänischen Kommunistischen Partei. Er wirkte als Sekretär der Bukarester Organisation des VKJ, später als Sekretär des Gebietkomitees Prahova und Oltenien des Jugendverbandes und vertrat die demokratische Jugend im antifaschistischen Landeskomitee Rumäniens. 1936 wurde er festgenommen und zu strenger Haft verurteilt.
Nach seiner Freilassung im Dezember 1938 beteiligte sich Nicolae Ceauşescu ungebrochen an der Vorbereitung und Durchführung antifaschistischer und antimilitaristischer Massenaktionen. Verfolgt von den Bütteln der 1938 unter Carol II. errichteten profaschistischen Diktatur, wurde Nicolae Ceauşescu von einem Kriegsgericht in Abwesenheit zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Nach seiner erneuten Verhaftung im August 1940 setzte er in den Zuchthäusern von Jilava, Caransebes, Vacaresti und im Lager für politische Häftlinge von Tirgu Jiu unter schwierigsten Bedingungen die politische Arbeit fort.
Unter dem Eindruck des siegreichen Vormarsches der Roten Armee erstärkte der Widerstand gegen das mit Hitlerdeutschland kollaborierende Antonescu-Regime. Geführt von der Kommunistischen Partei, vereinten sich die antifaschistischen und patriotischen Kräfte zum Sturz der verhaßten Diktatur durch den bewaffneten Aufstand, der am 23. August 1944 die antifaschistische und antiimperialistische Revolution der sozialen und nationalen Befreiung einleitete.
Sofort nach der Zerschlagung des Faschismus wirkte Nicolae Ceauşescu als Generalsekretär des Kommunistischen Jugendverbandes und Mitglied des Zentralkomitees entschlossen für die Neuorganisation der politischen Arbeit unter der Jugend und innerhalb der Kommunistischen Partei. In verantwortlichen Funktionen im Ministerium für Landwirtschaft, wo er einen wesentlichen Beitrag zur Ausarbeitung und Verwirklichung des Agrarprogramm der Partei leistete, sowie in der Führung der Streitkräfte war er in vorderster Reihe für die Festigung der antifaschistisch-demokratischen Ordnung und den planmäßigen Aufbau des Sozialismus tätig.
1954 wurde Nicolae Ceauşescu zum Sekretär des Zentralkomitees und auf dem VII. Parteitag in Dezember 1955 zum Mitglied des Politbüros und Sekretär der RKP gewählt
Im März 1955, nach dem Tode von Gheorghe Gheorgiu-Dej, betraute ihn das ZK der Parteitag mit dem Amt des Ersten Sekretärs des ZK. Auf dem IX. Parteitag im Juli desselben Jahres wurde er zum Generalsekretär der RKP gewählt.
Entscheidenden Anteil hatte Nicolae Ceauşescu an der Ausarbeitung der strategischen Linie des Fünfjahrplanes 1966-1970, die auf die allseitige verstärkte industriellen Entwicklung des Landes bei gleichzeitiger Erhöhung der landwirtschaftlichen Produktion orientierte, sowie an der Erarbeitung der im August 1965 von der Großen Nationalversammlung angenommenen neuen Verfassung der Sozialistischen Republik Rumänien. Nicolae Ceauşescu bekleidet seit Dezember 1967 die Funktion des Vorsitzenden des Staatsrates und seit März 1974 die des Präsidenten der SSR, er ist Vorsitzenden der Front der Sozialistischen Demokratie und Einheit und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der SSR. Unter seiner unmittelbaren Anleitung wurde das Programm der RKP zum Aufbau der vielseitig entwickelten sozialistischen Gesellschaft und zum Voranschreiten Rumäniens zum Kommunismus ausgearbeitet, daß vom XI. Parteitag im November 1974 gebilligt wurde.
Wenngleich sich das Land gegenwärtig einer Reihe ernster Probleme, besonders auf ökonomischem Gebiet, gegenübersieht, so weist doch die Bilanz der Entwicklung über Jahrzehnte große Erfolge auf. „In einer historisch kurzen Zeitspanne haben in allen Bereiche des ökonomischen und sozialen Lebens große revolutionäre Umgestaltungen stattgefunden“, stellte Nicolae Ceauşescu auf der Landeskonferenz der RKP in 1987 fest. „Die Industrieproduktion ist heute 120mal größer als 1945. Die landwirtschaftliche Produktion ist annährend neunmal größer als in der Vergangenheit. Eine starke Entwicklung haben gleichzeitig die wissenschaftliche Forschung, das Schulwesen, die Kultur erfahren – grundlegende Faktoren bei der gesamten sozialistischen Entwicklung unseres Vaterlandes.“ Damit seien wichtige Grundlagen für die Verwirklichung der vom XIII. Parteitag der RKP beschlossenen Pläne zur weiteren Entfaltung der sozialistischen Gesellschaft in Rumänien geschaffen.
Dem Volk der DDR brüderlich verbunden
Auf außenpolitischem Gebiet tritt der RKP-Generalsekretär und Präsident der SSR nachdrücklich und unermüdlich für die Beendigung des Wettrüstens, vor allem auf nuklearem Gebiet, für den Übergang zur vollständigen Abrüstung und für die Verständigung zwischen allen Völkern ein. Anerkannt sind die vielfältigen Bestrebungen Rumäniens als Mitglied des Warschauer Vertrages, auf ein kern- und chemiewaffenfreie Zone auf den Balkan hinzuwirken.
Einen großen Beitrag leistete Nicoale Ceauşescu zur Entwicklung und Festigung der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen RKP und SED, zwischen den beiden brüderlich verbundenen Ländern und Völkern, Beziehungen die im Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand vom Mai 1972 sowie in den 1985 unterzeichneten langfristigen Programm der wirtschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit bis zum Jahre 2000 ihre stabile Grundlage haben, wie Erich Honecker bei seinem jüngsten offiziellen Freundschaftsbesuch im Oktober 1987 in Bukarest betonte. Die von den Treffen auf höchster Ebene stets ausgehenden neuen Impulse für die Festigung der bilateralen Beziehungen würdigend, verwies Nicolae Ceauşescu während dieses Besuches auf den bedeutenden Umstand, daß „das Potential unserer beiden Ländern das im steten Wachstum begriffen ist, die günstigsten Voraussetzungen für den weiteren Ausbau der gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit auf allen Gebieten schafft, für ein Anheben der Beziehungen zwischen unseren Ländern und Völkern auf eine höhere Stufe.“

Nadja sagt: Ehrendes Gedenken!

Montag, 25. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:

… Sommigen wachtten er al op: Een foto van de Malakofftoren in de sneeuw. En morgen komt er nog eentje!

Nach vielfachem Wünsch: ein Bild vom Malakow-Turm in der Schneelandschaft. Und morgen gibt es noch eines davon…

Dit kiekje maakt deel uit van ‘Deel Drie’ mijn ‘fotoroman’ over Lembeek. Als je opnieuw de beelden wil zien van de vorige delen en de bijbehorende tekstjes lezen, klik dan op de label ‘Lembeek’. Sinds 15 januari is er het vervolg, namelijk met enkele mooie winteropnamen.

In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.

Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

Abschied von Frankfurt (Oder) 3.

ABSCHIED VON FRANKFURT (ODER) 3.


Noch ein paar Anekdoten: Fünfundzwanzig Jahre zurück war ich in diesen Tage wie eine Rakete auf der Abschußrampe. Der Countdown hatte begonnen. In der leeren Wohnung war nur noch die Couch, die bereits verkauft war. Zum Glück konnte ich für die Mahlzeiten gleich nebenan in der HO Gaststätte Gastronom, der ‚Glaskasten’, und für alles Übrigen zu meinem Vater. Von der Arbeit war ich bereits freigestellt.
Wie gesagt der DEUTRANS Container mit unsere Sachen war schon mitten Dezember abgefahren. Da gab es vorher auch eine Überraschung. Deutrans wollte – laut eine neue Regelung – nur bis zur Grenze mit der BRD die Bezahlung in Mark der DDR akzeptieren, das weitere wäre in harte Devisen, die wir nicht hatten, zu bezahlen. Zum Glück wurden wir auch in diesem Punkt geholfen. Ich benutzte in einem früheren Beitrag schon der Begriff „Spießruten laufen“. Übertrieben? Urteilt selbst: Wir hatten eine ziemlich umfangreiche Briefmarkensammlung. Unsere Zollorgane gaben uns eine Anschrift, wo wir diese Sammlung vorzeigen sollten, bei einem gewissen Genosse Bier, ganz am Rande der Stadt. Er guckte sich die Alben sehr oberflächlich durch und sagte dann eiskalt: „Die Marken können Sie alle mitnehmen. Sie müssen diese aber vorher beim Briefmarkenhandel alle einzeln schätzen lassen.“ Da schluckt man erstmal. Meinem Freund Peter Neumann, vom HO Briefmarkengeschäft, erklärte sich außerstande diese Aufgabe zu erfüllen. Zum Glück konnte auch in diesem Punkt zu unseren Gunsten geholfen werden, damit es menschlich zugehe. Unsere Briefmarkensammlung konnte legal im Container mitgeschickt werden.
Es war auch nicht selbstverständlich gewesen um entsprechendes Packmaterial zu sammeln für unsere Sachen.
Aber diese Sorgen war ich in den Januartage von 1985 schon los. Ich mußte mich nur noch gedulden bis ich endlich meinem Reisepaß in Hände hatte. Die Nachbarn fieberten mehr wie ich, ich war doch zuversichtlich daß alles klappen werde. Unserem Staat, unsere Gesellschaft hatte gar kein Vorteil dran mich lange zappeln zu lassen, höchstens die Bürokraten. Ich stand vor einem neuen Lebensabschnitt, ich war nicht darüber zufrieden daß ich unserer DDR verlasse, sondern daß ich endlich – nach 30 Jahre – von Frankfurt (Oder) wegkam. Was wäre aus mir geworden, was hätte alles sein können, mußten meine Eltern und ich in der Kulturstadt Dresden geblieben sein anstatt 1955 in das dämliche Frankfurt (Oder) zu ziehen, daß auch erst durch unsere Hilfe – von den Kadern der südlichen Bezirken – sich aus der ehemaligen preußische Garnisonstadt zur sozialistischen Bezirksstadt entwickeln konnte. Ich möchte nicht schadenfreudig sein, aber heutzutage hat Frankfurt (Oder) sich zur provinziellen Bedeutungslosigkeit zurück entwickelt.
Es folgt in die nächsten Tage noch mehr von dem!

26.01.1918: Nicolae Ceauşescu geboren

CEAUSESCU UN PORTRAIT PSYCHOPOLITIQUE (1ère partie)
Par Jacques de Launay

Un visage large et arrondi. Une bouche souriante et des lèvres charnues. De grands yeux à fleur de tête, un nez bien centré. Le facies est ouvert et dilaté.
L’allure générale est calme, marquant la réserve, mais sensible et vive. Les mouvements sont lents, mais perpétuels. Ceausescu s’extériorise facilement et la vie intérieure se traduit souvent par des expressions émotives.
Travailleur acharné, préoccupé par le désir de bien faire, il ne raconte pas ce que son expérience doit à la souffrance et pourtant il doit tout à son passé.
Né le 26 janvier 1918 à Scornisesti, en Olténie, il est le troisième de dix enfants de paysans pauvres. Cette année-là, date historique, du rassemblement populaire d’Alba Iulia, la Roumanie unifiée est consacrée parmi les vainqueurs de la Grande Guerre.
Mais pour les petits paysans, la situation restait très difficile depuis le début du vingtième siècle. Pendant des lustres, la réforme agraire figurera à l’ordre du jour de toutes les discussions, politiques ou professionnelles. Comme beaucoup d’autres, les parents Ceausescu, pour acquitter l’hypothèque de leurs modestes trois hectares, incitent leurs enfants à louer en dehors des heures de classe, leurs services aux paysans plus fortunés.
A onze ans, ses études primaires terminées, Nicolas part pour Bucarest où il sera apprenti cordonnier. Il y reste peu de temps, mais, en cette année 1929 où se déclenche la crise économique mondiale, l’activité syndicale est en plein essor. Il s’engage très vite dans cette voie et découvre le socialisme et le marxisme alors que le parti communiste roumain, fondé en 1921, ne développe qu’une activité clandestine.
S’il fallait synthétiser les préoccupations essentielles de Nicolas Ceausescu, nous pourrions dire que son premier mouvement est toujours de combattre dans tous les cas l’injustice dès qu’elle apparaît devant ses yeux. Cette expérience qui a commencé dès l’âge de douze ans l’a profondément marqué et il n’a pas cessé d’affermir cette conviction.
Les témoins se souviennent de l’ardeur et des discours passionnés du jeune Nicolas qui, dès juin 1933, – il n’a que quinze ans – est devenu délégué de la jeunesse démocratique de Bucarest à la première Conférence nationale des antifascistes de Roumanie. Dès lors, il entre dans le parti communiste au travers de l’Union de la Jeunesse Communiste et sa ligne est désormais tracée.
Ses qualités vont éclater au secrétariat de l’Union de la Jeunesse communiste de Bucarest où il travaille à partir de 1935 :
- une grande ponctualité, ses collaborateurs disent encore aujourd’hui qu’il est plus précis et exact que n’importe quel Roumain.
- une endurance exceptionnelle : Sa capacité de travail dépasse toutes les moyennes connues : il n’est jamais fatigué et vient à bout de ses collaborateurs les plus solides.
- un sens aigu du protocole : il aime l’ordre, la discipline, l’organisation, le respect des convenances. Mais l’ordre ne saurait être l’uniformité, même dans le socialisme.
Ajoutons-y les qualités de l’Olténien : Une patience imperturbable qui lui permet d’écouter avec sérénité l’exposé des opinions les plus diverses ; même si elles ne présentent aucun intérêt ; une imagination toujours en éveil ; un souci presque morbide des problèmes humains des autres ; un amour passionné de la nature :
« Avez-vous pensé, demande-t-il, à quel point la vie serait triste si toutes les fleurs étaient semblables ? »
Ces qualités qui le font apprécier unanimement par les jeunes communistes n’échappèrent pas à la police qui redoutait le dynamisme de ce militant plein d’avenir : dès l’automne 1933, à quinze ans (!) il est inscrit sur ses fichiers et sera arrêté plusieurs fois, en 1933, en 1934, en 1936 pour des délits mineurs (incitation à la grève, diffusion de propagande antifasciste). Sa fiche le suivra : « dangereux agitateur communiste ».
Le 6 juin 1936, au cours d’un procès collectif de vingt cinq militants antifascistes de la région de Prahova, il est condamné à deux ans de prison et interné dans la prison politique de Doftana.
Une prison très dure, dont le régime est rigoureux, mais où le jeune Ceausescu va retrouver d’autres militants du parti Gheorgiu-Dej, Bodnaras, etc… Il va bénéficier de l’expérience de ceux-ci, observer leur comportement, analyser leur philosophie et ce plus jeune prisonnier parmi les aînés va s’attirer leur estime. Dans des circonstances que ni lui, ni eux n’oublieront.
A Doftana, il passe trente mois que ses camarades et lui consacrent dans toute la mesure du possible à la formation politique tandis que l’Autriche, la crise des Sudètes et la capitulation de Munich ; en Roumanie la chute de Titulescu congédié par le roi Carol.
A cette escalade qui leur est défavorable, les prisonniers de Doftana réagissent en communistes confiants et sûrs de vaincre, mais aussi en patriotes roumains indignés des faiblesses, c’est peu dire, du pouvoir envers l’étranger.
Est-ce à ce moment, au cours de ces journées fastidieuses, de ces nuits interminables que Ceausescu bâtit sa galerie des grands héros roumains : Michel le Brave, Vladimiresco, Balcescu, Kogalniceanu ? Ces héros résistants dont son père lui vantait les mérites ; mais dont il a longuement appris par lui-même à reconnaître la valeur et la noblesse de leur combat pour la nation roumaine.
Le 8 décembre 1938, Nicolae Ceausescu sort libre après avoir passé en prison presque toute sa vingtième année.
Sans un instant de repos, cette locomotive n’a pas de marche arrière, il reprend ses activités à l’Union de la Jeunesse Communiste à Bucarest et prépare activement la Conférence Nationale de cette organisation. Celle-ci se tiendra en octobre 1939, un mois après le déclenchement de la guerre et il en sort secrétaire de l’U.J.C.
Au cours de cette année 1939, Nicolae Ceausescu a développé une intense activité. Le 1er mai, il a été l’un des animateurs de la fête des travailleurs. Du 26 juin au 26 juillet, il a suivi à Ploeisti les cours de l’Ecole des cadres du parti. Partout, on le voit protester contre le fascisme, manifester pour l’indépendance de la Roumanie et pour la paix, et la police le surveille de près.
Aidé par les ouvriers du cuir et de la chaussure, il passe à plusieurs reprises au travers des mailles des filets tendus par la sûreté. Le tribunal militaire le condamne par contumace à quatre ans de prison, mais les gendarmes ne le trouveront que fin juillet 1940.
Au moment où les éléments violents de la Garde de fer sont au pouvoir, Ceausescu est interné au fort de Jilava. A nouveau une détention très rude et, dans la nuit du 26 au 27 novembre 1940, il échappe de justesse aux soixante-dix exécutions que les brutes gardistes déchaînées viennent de commettre dans la prison. Pendant plus de trois ans, il va connaître les sévices de la soldatesque, les fusillades du petit matin, mais jamais il ne se découragera.
Lorsque, après la défaite de Stalingrad, la guerre tournera mal pour l’Axe et ses alliés, dont les Roumains d’Antonescu, le 1er août 1943, il sera transféré par mesure de sécurité à la prison de Caransebes, puis à celle de Vacaresti (Bucarest). Puis au lieu d’être libéré à l’issue de sa peine, il est interné au camp de concentration de Tirgu Jiu où il retrouvera ses camarades : parmi eux, il est toujours le plus jeune, mais son humeur égale fait merveille.
Aux autres, il montre l’exemple. Ce prisonnier est un travailleur consciencieux et discipliné. Doté d’une force morale étonnante, il ne rechigne pas ; il passe presque inaperçu, mais poursuit dans le calme la tâche politique qui lui est assignée.
A la veille de l’insurrection nationale et historique du 23 août 1944, la prison s’ouvre. Une fois encore, son destin se confond avec celui de la Nation roumaine.
Sans prendre un jour de repos, il gagne Bucarest pour jouer son rôle dans le réveil national. Après avoir passé plus de sept ans de sa jeunesse dans les prisons fascistes, il va enfin pouvoir, dans un parti légalement reconnu, se consacrer à des tâches constructives au service de la nation.

En prison, la vie privée n’existe pas ou si peu. Pourtant le jeune Nicolae Ceausescu sait pouvoir compter sur une jeune ouvrière textile rencontrée au cours des luttes antifascistes de 1939 : Elena Petrescu. Comme lui, elle conteste les routines qui s’installent dans le parti et menacent de le scléroser. Comme lui, elle veut travailler au service de la nation.
Née le 7 janvier 1919, cette jeune femme très intelligente, a participé aux luttes du parti depuis 1937. Après la victoire de 1944, elle se consacrera avec ardeur au développement de la société socialiste et poursuivra son instruction en devenant chimiste, puis chercheur scientifique à la Faculté de Chimie de l’Institut Polytechnique de Bucarest dont elle sortira ingénieur, puis docteur en chimie en 1967.

Le couple aura trois enfants, deux garçons qui seront physiciens, une fille mathématicienne, et mènera son combat avec une persévérance étonnante


In : Jacques de Launay : Nicolae Ceauşescu un combat pour le désarmement et la paix.
Préface de Willy De Clercq Paul Legrain 1982
– Imprimé en Roumanie

La suite ce mercredi 27 janvier. Voir également, le 6 janvier.

Nadja sagt: Es folgt zum Thema morgen einen deutschen Beitrag, nämlich aus dem „ND“ von 1988.

Sonntag, 24. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


… Hier overwinteren en slapen de vleermuizen!!

In diesem Gang überwintern und schlafen die Fledermäuse!

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In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

Abschied von Frankfurt (Oder) 2.

Frau Lika: „Da werden Sie erst im Westen ins Lager müssen“ !!!


Noch eine Anekdote von meinem Umzug: Obzwar wir es nicht herum posaunten, blieb es selbstverständlich für unseren Bekanntenkreis nicht lange geheim, daß ich meinem Mann demnächst nach Belgien folgen sollte. Für die Nachbarn im Hause, alles ältere Leute und meistens Rentner oder Frührentner sowie die Kollegen auf Arbeit war das überhaupt keine Frage. In der Vorstellung der Kollegen war Belgien zwar kapitalistisches Ausland mit vollen Schaufenstern, jedoch „nicht ganz wie den Westen“. Durch die Lektüre von Fred Wander hatten einige eine ungefähre – ziemlich positive – Vorstellung vom ‚Benelux’. Eine Kollegin sagte daß sie „in meinem Fall von Belgien aus im Westen“ ziehen würde. Abgesehen davon daß Belgien im Westen der BRD liegt… Der Hammer kam aber von eine Frau Lika, die Frau des Hausmeisters vom Pablo-Neruda-Block, wo mein Vater wohnte, und ich selbst auch einige Zeit. Wie der Namen schon vermuten läßt waren die Likas Schlesiern, „Vertriebenen“ wie sie sagten. Da sagte mir doch die Frau Hausmeisterin „Da werden Sie erst im Westen ins Lager müssen“ !!! So was primitives, in ihre Einbildung sind die westeuropäische Staaten kaum selbständig und habe die BRD das Recht und die Pflicht um alle Deutschen unter ihre Obhut zu nehmen. Diese Meinungsäußerung war kein Einzelfall, nur die Lika platzte es naiv offen heraus.
Nebenbei gesagt: Mein damaliger Mann hat während die ganze Zeit daß er in der DDR wohnte sich genug ähnliche Primitivitäten anhören müssen. Im Betrieb wurde er von vielen nur als „Belgier“ und gar „Ausländer“ angesprochen, als hätte er keinen Namen oder Spitznamen. Und es gab auch Genossen die ihm Vorhaltungen machten: „Belgien sei doch der Sitz des Nato Hauptquartiers“.
Ich will hier nochmals deutlich betonen:
Ich bin nie Bürgerin der BRD geworden und möchte es auch nicht sein. In meiner damaligen Sicht wäre ich noch lieber allein geblieben bei uns, in der DDR, als zur BRD zu ziehen. Jetzt ist ja leider ganz Deutschland in den Grenzen von nach 1945 BRD geworden.
Gott sei Dank, zwar ist aller Anfang schwer, aber ich bin von den Flamen gut aufgenommen worden. Ich genieße nach 25 Jahre noch immer meine „flämische Sommerfrische“.
BRD, nein Danke!
Auf der Abbildung sieht man die Pablo-Neruda-Blöcke (sind heute wie so vieles abgerissen worden sein) vom Stiftplatz aus gesehen.
Wenn diese Zeilen sie je erreichen: Einen Gruß an der Etagenachbarin, die gut aussehende Genossin Brigitte Minuth,(aus Eisenhüttenstadt stammend). Sie hatte einen netten Umgang mit meinem Vater. Da sie beim Rat der Stadt arbeitete hatte sie Weisung um gebührend Abstand zu halten und einen „kalten Fisch“ zu sein zu mir und meinen damaligen Mann. Was möge wohl aus ihr und ihren Sohn Holger geworden sein?

Samstag, 23. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


… Nu zijn we heel dicht op de oever van het Moeras getreden! Zeg nu zelf: indrukwekkend!

Wir sind nunmehr ganz nahe am Ufer des Sumpfes getreten. Einfach atemberaubend schön!

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Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.

Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

Poëzie in Proza

Want ik wacht op de eerste lentedag

Het is koud. Toen was het nog kouder. Die grijze dag waar iets niets was. Plots hoorde ik een geluid. Een geluid al maanden niet meer gehoord. Het deed me denken aan de zon, aan al het groene in bloei. Het deed me denken aan de lente. De lente, die ik zo mis. Het was een vogel. Een vogel met een vrolijke melodie die me het slechte koude winterweer zo deed vergeten. Raar, ik begon het net gewoon te worden.Ik verheug me erop. Ik wacht erop. Ik denk er elke dag aan, aan die eerste lentedag.

Zonneke Silke☼ in haar Blog :
http://potbegot.blogspot.com
Nadja zegt: Deze Poëzie in proza is volkomen geslaagd, het spreekt me echt uit het hart!

Freitag, 22. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


… Voor ons ligt het dichtbevroren moeras. Je herkent in het midden de stengels van riet en lisdodden van vorig seizoen. De natuur is slechts schijnbaar dood, je kunt niet vermoeden wat voor een leven er is op de bodem, diep onder het ijs!

Das ist meinen Lieblingsstandort an diesem Sumpf. Im mitten erkennt man die vergilbte Röhren von Ried und Schilfrohr. Die Natur ist nur scheinbar abgestorben, auf dem Boden, tief unter dem Eis tut sich einiges!
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Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

ABSCHIED VON FRANKFURT (Oder)

„Bescheinigung über Schuldenfreiheit“.

Wie ich es hier schon einige Male geschrieben habe bin ich gebürtige Dresdnerin, wohnte von 1955 bis Januar 1985 in 1200 Frankfurt (Oder).

Ich bin legal ausgereist aus unsere Republik, ins „NSW“ wie es damals hieß. Das ist nun 25 Jahre her. Ich bin damals, nach anfänglichem Zögern, meinem damaligen Ehemann gefolgt in seine Heimat, nach Belgien. Dazu gehörte nicht nur einen entscheidenden Entschluß, nämlich das mir vertraute und geborgene Leben in unsere DDR aufzugeben fürs teilweise Ungewisse. Es mußte dann auch einen Antrag auf ständige Ausreise gestellt und begründet werden.

Die Genossinnen des VPKA taten ihre „Pflicht“ und erklärten mir: „Kaum waren Sie besuchsweise dort [in Mai 84], schon wollen Sie dahin“, was eine grobe Unterstellung war. „Sie sind nicht zum Antrag auf ständiges Ausreisen berechtigt“, „Die Erlaubnis zur Ehe wurde damals nur stattgegeben unter der Bedingung daß ihren Mann hier herkomme. Wenn er jetzt ausreist, ist das eine Klare Trennung“. Na klar, da mußte schon ein anderes zuständiges Organ zu unseren Gunsten eingreifen. Vielleicht erzähle ich später mal mehr davon.

Die Genehmigung zur Ausreise wurde dann stattgegeben, der Mann ging mir Ende Dezember 84 voraus, der Container mit unseren Sachen ebenfalls. Es war ein ganzer Hürdenlauf, teilweise sogar Spießrutenlauf, aber wir haben es geschafft.

Jeden Schritt war eine Entdeckung und mußte selbstverständlich außerhalb der Arbeitzeit gelaufen werden. Es half schon daß der Mann in Schichten arbeitete.
Ich beschränke mich für diesmal auf einen Aspekt. Zur Antrag auf die Genehmigung auf ständige Ausreise gehörte auch eine „Bescheinigung über Schuldenfreiheit“. Obzwar wir diese bei den zuständigen Stellen – es folgt gleich die Auflistung – schon eingeholt hatten, musste ich in Januar noch mal den Weg gehen „weil nun die Bescheinigung länger als anderthalben Monat her ausgestellt wurde“ (genau sieben Wochen!). Mir nicht gelassen, ich hatte sowieso keine Auswahl. Hier ist die Wiedergabe der 12 Stellen wie wir es abgeschrieben hatten, mit teilweise einen Hinweis wo diese sich befanden (falls irgendwelche Frankfurter mitlesen, wird das sicher erfreuen). Also los:
1) Stadtsparkasse, Wilhelm Pieck Straße, Konto löschen;
2) Staatsbank, Zehmeplatz;
3)Bank für Landwirtschaft, Breitscheidstr. (wußte gar nicht das es die gab);
4) Genossenschaftskasse für Handwerker, Thälmannstr.;
5) VdGB, Goethestraße;
6) Hauptpostamt;
7) Reichsbahnsparkasse – an Foto Fricke;
8) VEB Gebäudewirtschaft – Gubener Straße;
9) Staatliche Versicherung – Winserstr. Museum;
10) Wasserwirtschaft Oderallee 222;
11) Rat der Stadt, Steuerstelle – Forststraße;
12) Energie – Fischerstraße;
Es kam dann endlich den Tag wo ich meinen Reisepaß der Deutschen Demokratischen Republik mit Ausreisgenehmigung in Hände hatte. Am selben Abend bin ich losgezogen, aber darüber ein anderes Mal. Erst mal warten ob das hier überhaupt interessiert.

Donnerstag, 21. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


We bereiken mijn lievelingsplek in het Malakoff Natuurbeschermingsgebied… Voor ons ligt het dichtbevroren moeras. Je herkent in het midden de stengels van riet en lisdodden van vorig jaar. Maar je kunt niet vermoeden wat voor een leven er is op de bodem, diep onder het ijs!

Wir erreichen meinen Lieblingsstandort im Malakow Naturschutzgebietes . Im mitten des zugefrorenen Sumpfes erkennt man die vergilbte Röhre von Ried und Schilfrohr. Scheinbar abgestorben, aber auf dem Boden, tief unter dem Eis tut sich einiges!

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In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.

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Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

BELGISCH KONGO

50 jaar geleden! Op 30 juni 1960 werd de Onafhankelijkheid van Kongo abrupt uitgeroepen. Exitus Belgisch Kongo. De Belgische koloniale overheid werd door de voordeur buiten gewipt, maar het neokolonialisme, die er reeds op wachtte, sloop meteen binnen langs de achterpoort, en de inheemse bevolking is er niet op vooruit gegaan, in tegendeel. Het paternalistische Belgische beschavingswerk nam een abrupt einde en moest plaats maken voor de marionetten van andere imperialistische machten, vooral de Verenigde Staten. 50 jaar lang zijn Burgeroorlog, stammesveten, armoede, uitbuiting van de grondstoffen van het land door multinationals…aan de orde van de dag. Van kwaad naar erger!
Tijd dus voor toekomstgerichte herinneringen, over het fascinerende Experiment waarbij België een gebied koloniseerde dat 80 keer groter is dan het Moederland.



Afbeelding: Deze mooie zwarte Vrouw “Jeune femme bambala près de Banningville”prijkte op de omslag van het boek “LE BAL NOIR ET BLANC Regards sur le Congo” van Fernand DEMANY, Labor 1955, waarop ik nog uitvoerig zal terugkomen. Het zijn de aantekeningen die hij maakte toen hij als journalist voor “Le Peuple” Koning Boudewijn op zijn rondreis door Kongo en Rwanda Urundi begeleidde.

50 Jahr zurück: Am 30. Juni 1960 wurde plötzlich die Unabhängigkeit von Belgisch Kongo ausgerufen. Die belgische koloniale Obrigkeit wurde durch die Vortür herausgeworfen, aber sofort schlich der Neokolonialismus, der schon darauf lauerte, durch die Hintertür herein und die einheimische Bevölkerung hat sich dabei kaum verbessert, im Gegenteil. Das bevormundende belgische „Zivilisationswerk“ endete abrupt und anstelle dessen kamen Marionetten anderer imperialistischen Mächte, vor allem der USA. 50 Jahr lang sind Bürger- und Stammeskriege, Armut, Ausbeutung der Rohstoffe des Landes durch multinationale Gesellschaften, an der Tagesordnung. Die einheimische Bevölkerung geriet vom Regen in die Traufe!
Daher ist es Zeit für zukunftgerichtete Erinnerungen über das faszinierende Experiment wobei Belgien ein Gebiet kolonisierte das 80 größer ist als das Mutterland.

Mittwoch, 20. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


We betraden het Malakoff Natuurbeschermingsgebied… Dit wordt een van mijn lievelingsfoto’s in deze reportage. Het is een blik van opzij op het Moeras!

Wir betraten die Malakow Domäne, und in der Tiefe sieht man den zugefrorenen Sumpf. Diese Naturaufnahme finde ich besonders gelungen, wird eine meiner Lieblingsbilder.

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In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.

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Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

WUNDERHÜBSCHE ZOOTECHNIKERINNEN!

DAMALS IN DER DDR

1300 EBERSWALDE


Hier gab es die größte Schweinefabrik der DDR – allein rund 3 Millionen Koteletts wurden hier jährlich produziert

Quelle: „Land am Strom der Freundschaft Oderbezirk in Wort und Bild“ Herausgeber: Bezirksleitung Frankfurt (Oder) der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder). Redaktionsschluß 1973.

Nadja sagt: Ich habe schon jahrelang kein Schweinefleisch mehr angerührt, könnte und möchte es auch nicht mehr, aber dieses Bild mit den wunderhübschen Zootechnikerinnen will ich nicht vorenthalten! ;)

Dienstag, 19. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:

We lopen de Dr Spitaelslaan af in richting Malakoff-domein. Hier een goed zicht in richting Malheide en Kongo...

Wahrhaft, es winterte in Lembeek an jene Tage! Da genießt man seine geheizte Wohnung und sehnt sich nach den Frühling!

Dit kiekje maakt deel uit van ‘Deel Drie’ mijn ‘fotoroman’ over Lembeek. Als je opnieuw de beelden wil zien van de vorige delen en de bijbehorende tekstjes lezen, klik dan op de label ‘Lembeek’. Sinds 15 januari is er het vervolg, namelijk met enkele mooie winteropnamen.

In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.

Diese Bilder widme ich insbesondere meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.

Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

Biographische Skizze über Olga Lepeschinskaja

BUCHPRÄSENTIERUNG

W. SAFONOW
„AUS DEM LEBEN EINER GROSSEN BIOLOGIN“
Biographische Skizze über Olga Lepeschinskaja
Verlag Kultur und Fortschritt Berlin 1954 73S.

„Vor unsere Augen tobt ein unerhörter Kampf um die Erkenntnis der Welt – der Natur, der Gesellschaft, des Menschen – und um die Beherrschung ihrer Gesetze. Die Voraussetzung für diesen ganzen beispiellosen Angriff auf die „Welträtsel“ aller Art geben uns die großen wissenschaftlichen Werke Lenins und Stalins.
Ja, es ist ein großes Glück, in einer solchen Zeit zu leben!“

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Hier die Angaben über ihr Werk auf Deutsch. Es gibt dasselbe auch eine Moskauer Broschüre von 1955 in französische Sprache, besitze leider aber keine einzige dieser Ausgaben:

Lepeschinskaja, O.B.
Über die Entstehung von Zellen. Drei Arbeiten aus dem Laboratorium
Berlin, Kultur und Fortschritt, 1951


LEPESCHINSKAJA, O.B. DIE ENTSTEHUNG VON ZELLEN AUS LEBENDER MATERIE UND DIE ROLLE DER LEBENDEN MATERIE IM ORGANISMUS.Berlin, (Verlag Kultur und Fortschritt), 1952. 272 p. m.Tafeln, ill., urspr. halbleder 32 Beiheft Sowjetwissenschaft.

Lepeschinskaja, Olga B.
An den Quellen des Lebens. Berlin Der Kinderbuchverlag, 1954
1. Aufl. Seiten: S. 125 8° , Halbleinen Verlag: .Aus dem Russischen von Hannelore Scherer, Mit 2 farb. Taf. und Illustrationen von Heinz-Karl Bogdanski. ; Inhalt: Wir wollen uns miteinander bekannt machen, Die ersten Schritte auf dem Wege zur Wissenschaft: Das wertvollste Kapital, Das Leben beginnt, Ich will lernen, Die Kurse für Heilgehilfen, Neue Verbannung, Ein Traum geht in Erfüllung, Die Wissenschaft vom Leben: Der angehende Gelehrte, Die geheimnisvolle „Unbekannte", Die Bewaffnung des Auges, Blut unter dem Mikroskop, Behälter oder Filter?, Die Zelle entwickelt sich!, Fünfzig oder Hundertfünfzig?, An der Grenze des Lebens: Wer hat recht?, Die Zelle entsteht... aus dem Dotter, Lebende Substanz, Wie sich die Zelle teilt, Das Fortschrittliche siegt, Heilung ... durch Blut!, Offensive, Die mächtige, alles bezwingende Kraft, Worterklärungen.

Bis auf den heutigen Tag wissen wir noch nicht alles über die Zelle. Im Leben der Zelle, in ihrer Entwicklung, im Bau der Tiere und Pflanzen gibt es noch viele Rätsel und Geheimnisse. Ich bin Zytologe und arbeite nun schon mehr als 30 Jahre zusammen mit anderen Gelehrten an der Erforschung der Zelle. Es gelang mir sogar, interessante Erscheinungen in der Entwicklung der Zelle zu entdecken. Nun will ich erzählen, wie es mir gelang, ein höchst interessantes Rätsel im Leben der Zellen zu lösen. Ich möchte verständlich machen, wie eine Wissenschaft entsteht, wieviel Arbeit, Anstrengungen und Mut sie erfordert, wie die Kenntnisse von der Natur gewonnen werden, die ihr in euren Lehrbüchern erhaltet“. (aus dem Vorwort)
Illustrationen von Heinz-Karl Bogdanski.

Nadja sagt: Olga B. Lepeschinskaja wurde seit den 60er Jahre nicht mehr erwähnt, außer einen Aufsatz mit Erinnerungen an W.I.LENIN (in einen Sammelband, zusammen mit Erinnerungen von andere Veteranen). In diesem Zusammenhang brachte einige Zeit zurück Ria Novosti auch ein Jugendbild von ihr, jedoch ohne weitere Beschreibung.
Siehe auch meinen Beitrag vom 1. Januar, Safonow „Die Welt soll blühen“. Ehrendes Gedenken!

Kampf den sozialismusfeindlichen Kräfte!

Struggle against Anti-Socialist Moves Called for

Pyongyang, January 18 (KCNA)
In order to defend and successfully advance socialism it is necessary to wage an uncompromising struggle against the anti-socialist moves.
Rodong Sinmun Monday urges this in a signed article
.
It goes on:
The reality of the countries where socialism collapsed and capitalism was revived teaches the truth that one should mercilessly fight the enemies of socialism and the class enemies without the slightest compromise and a bitter lesson that giving up socialism leads to death whereas defending it leads to victory.
Imperialists run the whole gamut of vicious moves like despicable plots and mud-slinging, appeasement, deception, threat and blackmail and pressure after singling out the socialist countries and other countries aspiring after socialism as main targets of their attack.
This is evidenced by the imperialists' desperate moves to isolate and stifle the DPRK, Cuba, etc. Therefore, a resolute uncompromising struggle should be waged against the imperialists to defend socialism.
It is also important to struggle against allies and stooges of the imperialists.
A fierce struggle should be waged against the class enemies within the socialist society.
All those who try to destabilize the socialist society are the enemies of socialism. They include remnants of the exploiting classes who harbor antipathy towards the socialist system, those who work hard overtly and covertly to bring down the socialist system after being greased by imperialists, those who have degenerated ideologically and morally, taken in by the imperialists' ideological and cultural poisoning and those who are introducing corrupt bourgeois way of life into society. Only when a fierce struggle is waged against them is it possible to protect and reinforce the position of socialism.
The peoples of all the progressive countries of the world aspiring after socialism are called upon to wage a staunch struggle to foil the vicious anti-socialist moves of the enemies of socialism and achieve progress and victory of the popular masses' cause of independence, the cause of socialism.


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Montag, 18. Januar 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


We zijn op de Twaalfbundel (n°11), richting Lembeekbos aangekomen. De stenen adelaar klapt met zijn vleugels. Op de zuidelijke gevel prijkt een prachtige Zonnewijzer. Als je deze wil bekijken, surf dan naar de vorige delen van mijn ‘fotoroman’. Lembeek aan de Taalgrens, waar Vlamingen thuis zijn.

Der steinerne Adler klappert mit seinen Flügel. Am südlichen Giebel dieses Hauses gibt es eine schöne Sonnenuhr. (Siehe früheren Abschnitt meines ‚Photoromanes’) Wissenschaftliche Daten: Lembeek 50’ 42’ 09“ NB Declin 35’18 Est. Carpe Diem Moz roz

Dit kiekje maakt deel uit van ‘Deel Drie’ mijn ‘fotoroman’ over Lembeek. Als je opnieuw de beelden wil zien van de vorige delen en de bijbehorende tekstjes lezen, klik dan op de label ‘Lembeek’. Sinds 15 januari is er het vervolg, namelijk met enkele mooie winteropnamen.

In meinem ‚Photoroman’ über Lembeek darf auch einen Teil ‚Winter’ nicht fehlen. Dieser Erfolgt hierbei vom 15. Januar an. Wer nochmals die früheren Bilder anschauen und die Texte dazu lesen möchte, klicke bitte auf dem Label „Lembeek“.

Diese Bilder widme ich insbesondere meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.

Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

Malerei „Blick auf Stalinstadt“

Heimat DDR

Blick auf Stalinstadt


Nadja sagt: Wie schon angekündigt, folgen mehrere Beiträge über STALINSTADT. Die Stadt wurde gedacht und erbaut als erste sozialistische Stadt Deutschlands. Die feierliche Namensgebung der Stadt erfolgte am 7.Mai 1953. Infolge des auf den XXII. Parteitages der KPdSU (durch N.S. Chruschtschow) eingeschlagener Kurs der völligen Verunglimpfung und Verwerfung J.W. Stalins wurde die Stadt am 13. November 1961 umbenannt in Eisenhüttenstadt.

"Poser un lapin" = "Zijn kat sturen" !

Boekpresentatie - Curiosum

“POSER UN LAPIN / Een konijn plaatsen” !?
Guide du néerlandais courant – Gids van rennend Nederlands ?!
Editions Duculot 1987 120 pages
ISBN 2-8011-0740-9 / 9 78201 107409



« Depuis la guerre des Gaules, nombreux parmi le peuple belge sont ceux qui ont compris l’avantage de maîtriser aussi bien le néerlandais que le français.
Or, beaucoup sont appelés mais peu sont élus. Car comment admettre de gaité de cœur que le francophone a un « chat dans la gorge » quand le néerlandophone y découvre une « grenouille » (een kikker in de keel) et qu’en français on « coupe les cheveux en quatre », tandis que nos voisins du nord « tamisent » les moustiques (muggen ziften),
Devant cette légitime consternation, il nous a semblé utile de fournir l’équivalent néerlandais des expressions idiomatique les plus courantes. Nous avons cru amusant d’ajouter chaque fous une traduction littérale qui vous fera tordre de rire, mais, qu’il ne faut surtout pas utiliser, sous peine de bévue et d’incommunication…à moins d’être très snob ou très spécial !
Le mode d’emploi est très simple, et ceux qui connaissent l’ouvrage « Sky my husband » de Jean-Loup Chiflet (paru chez Hermé en 1985) ont put se familiariser avec la présentation de notre « guide » : une expression française, introduite par son mot-clé, traduite mot à mot et sous le clin d’œil illustré avec humour, la bonne expression néerlandaise correspondante.


J.P. VANDENBERGHE est né en 1945. Professeur de néerlandais, il s’est spécialisé dans l’apprentissage de la langue aux adultes ; il est aussi traducteur. Il a publié aux Editions Elsevier plusieurs dictionnaires multilingues concernant des sujets aussi variés que le vocabulaire nautique, celui des matériaux de construction ou de l’architecture. »

Nadja zegt: Dit humoristische en toch zeer leerrijk boek is niet enkel van nut voor de Franstaligen. De correcte vertaling van “Mijn arm is lam” luidt “mon bras est paralysé” en is niet “Mon pauvre est agneau”! :)

Deze bijdrage is speciaal opgedragen aan vriendin Caroline van ‘Honderd Procent Caroline’
Haar Blog
:
http://honderdprocentcaroline.blogspot.com