Freitag, 30. April 2010

ZUM 1.MAI 2010

LOSUNGEN DES PARTEIVORSTANDES ZUM 1.MAI 1950

1. Es lebe der 1.Mai, der internationale Kampftag aller Werktätigen für Frieden und Demokratie, nationale Unabhängigkeit und Sozialismus!
2. Es lebe und wachse die mächtige Weltfriedensbewegung! – Organisiert und
verbreitert die Komitees der Friedensanhänger in ganz Deutschland – Jeder, der menschlich empfindet, gibt seine Unterschrift für das Verbot der Atomwaffe!
4. Jeder Deutsche bekenne sich zum Programm der Nationalen Front des
demokratischen Deutschland!
5. Ewige Freundschaft mit der sozialistischen Sowjetunion, dem Hort des
Friedens und Deutschlands bestem Freund!
6. Ruhm und Dan, dem großen Stalin, dem Führer und Lehrer aller Werktätigen
im Kampf um Frieden, Demokratie und Sozialismus!
7. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die Existenz eines friedliebenden,
demokratischen Deutschlands neben dem Bestehen der Sowjetunion die
Möglichkeit neuer Kriege in Europa ausschließt!
8. Für dauerhafte Freundschaft und enge Zusammenarbeit mit den
Volksdemokratien, den zuverlässigen Helfern unseres Volkes im Kampf um
demokratische Einheit, Frieden und Neuaufbau!
9. Die feste Freundschaft zwischen dem volksdemokratischen Polen und dem
demokratischen Deutschland dient dem Frieden und dem Wohlstand unserer
Völker!
10. Die Oder-Neiße-Grenze ist Friedensgrenze!
11.Gruß dem heroischen chinesischen Volke und seine Führerin, der ruhmreichen
Kommunistischen Partei Chinas mit Mao Tse Tung an der Spitze!
12. Es lebe die deutsche Arbeiterklasse, die führende Kraft im Neuaufbau!
15. Schmiedet die Einheit der Arbeiterklasse in Westdeutschland und Westberlin!16. Macht die Gewerkschaften zu Schulen der Demokratie und des Sozialismus!
18. Mit Präsident Wilhelm Pieck vorwärts für Einheit, Frieden und Aufbau!
24. Für die freie Entfaltung des Ost-West Handels zur Beseitigung der
Arbeitslosigkeit in Westdeutschland!
25. Schluß mit der Kriegshetze in Westberlin! Für ein einiges demokratisches
Berlin! Legt den Kriegshetzern in Westberlin das Handwerk, dann gibt es Ruhe, Arbeit und Ordnung in Deutschlands Hauptstadt!
26. Kulturschaffende! Das Gesetz zur Förderung der deutschen Kultur sichert
eine neue Blüte von Kunst und Wissenschaft! – Kämpft für die Verteidigung
der deutschen Kultur gegen die amerikanische Kulturbarbarei!
27. Die deutschen Frauen müssen die leidenschaftlichsten Kämpfer für den
Frieden sein! – Die Deutsche Demokratische Republik sichert die Rechte und den Aufstieg der Frauen!
30. Schützt das Volkseigentum durch größere Wachsamkeit!
Kämpft gegen Saboteure und Bürokraten!
31. Aktivisten in den volkseigenen Betrieben! Entfaltet weiter machtvoll den
Arbeitselan und verbreitert die Wettbewerbsbewegung!
33. Alle Kräfte zur Steigerung der Arbeitsproduktivität! – Erhöht die Qualität
der Produktion! Senkt die Selbstkosten! – Spart Material!
34. Mehr und bessere Produkte für unseren größeren Export!
43. In jedem Betrieb eine Brigade der ausgezeichneten Qualität! – Organisiert
die Einsparung von Rohstoffen und liefert die besten Sortimente!
50. Arbeiter und Angestellten im volkseigenen Handel und in den
Konsumgesellschaften! Schnellere und bessere Belieferung der Bevölkerung
mit Qualitätswaren! – Verbessert Eure Betriebsorganisation! – Schafft eine
vorbildliche Verkaufskultur!
53. Es lebe die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik!
54. Mit der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik für die weitere
Verbesserung des Lebens!
55. Es lebe und gedeihe das neue, unabhängige, demokratische, friedliebende
Deutschland!
56. Es lebe die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, die Vorhut der
deutschen Arbeiterklasse!
57. Unter dem Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin vorwärts zu neuen Siegen
im Kampf um Frieden, Demokratie und Sozialismus!

Aus: Dokumente der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
Beschlüsse und Erklärungen des Parteivorstandes des Zentralkomitees, sowie seines Politbüros und seines Sekretariats Band III
Dietz Verlag 1952

Nadja sagt: Wie begeisternd! Leider fehlt mir die Zeit um alle 57 Losungen zu schreiben, möchte es aber demnächst vervollständigen! Allen Freundinnen, allen Lesern, einen herrlichen, ehrlichen 1. Mai Feiertag!
Entschuldigung für die Mängel in das Layout, durch die Nummerierung geht es leider nicht besser, aber jeder wird schon verstehen, das ich besser wollte ;)

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


Met deze en de volgende kiekjes is er weer een deel bijgekomen in mijn ‘Fotoroman’ over Lembeek.

Na een lange wandeling, minstens een uur, bereikt men de ingang van het Maasdalbos, tegenover het Veugeleer (een boerenstraat vanuit Halle). ’t Ziet naar niet veel uit? Wacht de mooie beelden van de volgende dagen af.

Nach einen langen Spaziergang endlich am Ziel: das Wäldchen Maasdalbos. Dieser Waldeingang ist unscheinbar, wartet aber nur die Aufnahmen welche wir in den nächsten Tage zeigen werden.

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
Mit großen Dank an meine edle und traute
Enissa

"J'AIME LA VIE" Sandra KIM

SANDRA KIM

Al enkele dagen hamert: “J’aime la vie” van Sandra KIM in mijn achterhoofd.

Deze Belgische zangeres van Italiaanse afkomst vertegenwoordigde in 1986 België het "Eurovisie Songfestival" in Bergen (Noorwegen) en behaalde er met: "J'aime la vie" de 1e plaats. Ze is de jongste winnares ooit van deze Festival, was toen 13 en een half jaar oud.
Hier een keuze van Youtubes en het adres van haar officiële site.


J’aime la Vie
http://www.youtube.com/watch?v=sdMbxdVGGkM

Schwanger
http://www.youtube.com/watch?v=WN4N-kWqRiY&feature=related

Werbung, Publiciteit voor Dash
http://www.youtube.com/watch?v=usJJyI2Niws&feature=related

Medley in de Irish Pub te Turnhout
http://www.youtube.com/watch?v=5GrAWhAffL0&feature=related

Reife Frau, MILF
http://www.youtube.com/watch?v=A-oaFDearA8&feature=related

Officiële Website:
http://www.sandrakim.be/nl/index.html

Er meteen aan toevoegen dat ik over het Eurosongfestival nu helemaal niet meer te spreken ben, alleen maar een reeks tijdillustrerende Evergreens en Hits zijn gebleven!

Met deze Bijdrage denk ik heel speciaal aan knappe Ilona die zo goed Italiaans kan!
http://ilona-anoli.blogspot.com


Zitat: MALCOLM X

"The media's the most powerful entity on earth. They have the power to make the innocent guilty and to make the guilty innocent, and that's power. Because they control the minds of the masses."
Malcolm X (1925-1965)

Donnerstag, 29. April 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:

Met deze en de volgende kiekjes is er weer een deel bijgekomen in mijn ‘Fotoroman’ over Lembeek.


Titel van deze foto: “Lembeek Bizar”! Deze brievenbus hangt aan de gevel van een gerenoveerde rijwoning in de Dr. Spitaelslaan, nog zo’n kwartuurke te voet van het doel van deze wandeling. Morgen tonen we de ingang van het Maasdalbos…

Dieser Briefkasten hängt nicht irgendwo in den Gebirgen Albaniens sondern am Giebel einer renovierten Wohnung in Lembeek. Wir trafen es auf unserem Spaziergang dessen Ziel wir ab morgen zeigen: das Wäldchen Maasdalbos

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

REIS VAN DE KONING IN CONGO – ZOMER 1955 (4)

BELGISCH KONGO



“De koning, die zopas te Banana aan wal is gegaan, wordt door een klein meisje en haar vader begroet.”

Postkaart Uitgever: Chocolat Côte d’Or Drukkerij MARCI

RELIGIONSPOLITIK IN DER DDR (2)

Einige Erinnerungen aus Frankfurt (Oder): In der Öffentlichkeit drang von Religion kaum etwas durch. Wo ich dort 1955 zur Schule kam, schimpften mich Kinder als „Heide“ weil ich nicht getauft war. Am Frohnleichnam veranstalten die Katholiken eine Prozession an ihre einzige Kirche (die Christen sind dort in übergroße Mehrheit ‚luth-ev.’) unter der wachsame Auge der Staatssicherheit. Am Himmelfahrtstaf gab es „Herrenpartie“, die Kerle grölten besoffen auf LKWs (woher?) durch die Stadt. Ganz düster ist mir in Erinnerung daß es im Bahnhof eine „Bahnhofsmission“ gegeben hat (war später erschrocken wo ich das in WD wiedersah) So rückständig war es in Ffo.
Am Kiosk konnte man die CDU Zeitung „Märkische Union“ kaufen, der freundlicher Herr Direktor der Staatsbank, am Zehmeplatz trug sein schönes ‚In Oriente Lux’ Abzeichen am Revers. Mit meinem damaligen Mann war ich mal aus Neugierde zu eine „Sankt Georgs-Büchertisch“.
Christliche Bücher gab es (im DDR Maßstab) im „Union Verlag“, es gab auch eine winzige christliche Buchhandlung am Leipziger Platz. Ich war gar nicht interessiert. Wo wir in der Karl-Marx-Straße wohnten war einer der Hausbewohner der freundlicher Herr Kluge. Er war abboniert auf die ev. Zeitschrift „Die frohe Botschaft“. Wenn die Post diese mal nicht mitlieferte, hing er einen Zettel „Wo bleibt die frohe Botschaft?“ an seinen Briefkasten.
Da muß ich doch vom Lutherstift erzählen! Ein ev. Krankenhaus. Es steht dort seit den letzten Jahren unserer Republik ein Lutherdenkmal vor, daß früher in der Nähe vom Rathaus war. Nie besonders beachtet, jedoch von dem VEB Möbelwerke her wußte ich daß es auch „Tripperburg“ (Lachsalve) hieß, und in Gegensatz zu den anderen Heilbehandlungen dort diese „unfreundlich“ gewesen sei. Man hörte von Arbeitskollegen allerhand über Diakonie, Gruppen der freien Gemeinden, die alle zuckersüß gewesen seien. Eine Bekannte aus Karl-Marx-Stadt rief mal aus „Die tun was für die ältere Leute!“. Tja, warum auch nicht? Ich kam jedenfalls sehr gut ohne die kirchlichen Stellen aus.
Meinen Vater hatte bei der DVP ein Kollege der jeden Tag zur Andacht ging ehe er den Dienst antrat. Von wegen „Verfolgung“ und „Hinderung“ der Kirchen und ihre Mitglieder!
Eigentlich nur bei den Heiratsanzeigen mußte man, um Mißverständnisse vorzubeugen, hinzufügen (ML WA), bzw. (kath.) oder (ev.), habe nie andere gesehen.
In den letzten Jahren war ich sehr unmutig daß unsere Partei- und Staatsführung im bürgerlichen Sinne ihr Geschichtsbild revidierte: Thomas Münzer blieb zwar auf dem 5 Mark Geldschein, aber er wurde zurückgedrängt für den ollen Luther. Es gab ein Lutherjahr der nichts Gutes vorausahnen ließ: Republikweit wurden allerhand Kirchen restauriert, auch die Marienkirche im Stadtzentrum von Frankfurt (Oder).
In der Schule der Atheismus genannt „dialektischer Materialismus“ eingebläut, war ja auch so bei der Jugendweihe (In meine Jahre hieß das Buch dazu „Weltall, Erde, Mensch“ mit darin u.a. einen Beitrag von Robert Havemann). Nur wenige Jugendlichen hätten noch Konfirmation. Das waren getrennte Welten, wir wollten es so haben und dachten: Geduld die Christen seien „noch nicht soweit“. Nur die SVA Albanien war noch überheblicher, noch mehr von sich eingenommen, als sie sich selbst „im Gegensatz zu den revisionistischen Staaten“ zum „ersten völlig atheistischen Staat“ erklärte. Von Subjektivismus und Wunschdenken gesprochen.

Inzwischen wurde bei uns innerhalb die Kirchen und ihre Institutionen tüchtig gewühlt und manipuliert durch den westlichen Geheimdiensten, ich erinnere nur an den Mißbrauch der Schriftstelle „Schwerter zu Pflugscharen“ um Jugendlichen aufzuhetzen gegen unsere NVA. Aber gleichzeitig züchteten wir uns auch sehr viele Heuchler, Doppelzüngler heran.
Das traurige Ergebnis SAH man bei der Konterrevolution in 1989/90 (da war ich zum Glück weit von der Schußlinie!)
Ich wollte doch mit eine bessere Anekdote endigen für diesmal:
Bevor er mit mir heiraten und in der DDR seinen ständigen Wohnsitz nehmen dürfte, mußte mein zukünftigen Mann doch ins ‚Aufnahmelager für Ausländer’. Da gab es Leute aus vielen Nationen, gleichzeitig mit ihm Bürger auch aus den arabischen Länder, Syrien und Irak. Er hat sich beim Sekretariat dafür eingesetzt daß diesen kein Schweinefleisch mehr essen müssen. Mit Erfolg! Aber bei der Leiterleitung hat keiner zuvor an die Möglichkeit gedacht, einfach keine Ahnung. Die Jungs waren dankbar. Aber, als guten Muslims haben die in der DDR sowieso nicht aufführen können, denn woher wollen die im Alltag das Halal (rituell geschlachtetes) Fleisch gehabt haben? Was haben die denn gedacht? Gar nichts, nur die DDR Braut gesehen! Ich wollte diese Anekdote eigentlich bringen in einen Beitrag über „Ausländer in der DDR“, aber es paßt perfekt hierher. Hoffentlich bekomme ich etwas mehr Zuschriften als für meinen Beitrag über den Intershops.
Allah ist groß!

NATUURSCHOON IN ZUIDWEST BRABANT

HALLERBOS ZIET BLAUW


Het Hallerbos, dat zich uitstrekt over Essenbeek/Halle, Dworp en Woutersbrakel, is dezer dagen bedekt met een blauw tapijt van boshyacinten. Een uniek zicht dat veel belangstelling lokt.
De wilde boshyacinten of Edymlon mutans komt voor in loofbossen. Zij gedijt welig op plaatsen met een constant vochtig en koud klimaat. Het plantje wordt 25 centimeter hoog met een tros van violetblauw klokvormige bloemen en houdt van schaduwrijke plaatsen. De bloem zelf knikt naar beneden. Zo wordt het hart van de bloem beschermd tegen regendruppels. In Vlaanderen is deze boshyacint nog te vinden in de Leemstreek ten westen van Leuven, de Vlaamse Ardennen en het West-Vlaamse heuvelland. Dit blauw tapijt kan in het 570 hectaren grote Hallerbos bewonderd worden.

Een wandeling begint men best rond de Achtdreven of aan het bosmuseum aan de Vlasmarktdreef. Van daar vertrekken een aantal bewegwijzerde wandelingen.

Goed om weten is, dat de blauwe bloempjes niet mogen geplukt worden en dat op straf van boete. Na enkele minuten verliezen ze ook hun kracht en gaan afhangen.
Bron :
http://www.editiepajot.com/regios/3/articles/12123 Foto: Felix Merckx

Mittwoch, 28. April 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:
Met deze en de volgende kiekjes is er weer een deel bijgekomen in mijn ‘Fotoroman’ over Lembeek.


Gisteren en vandaag en zichten vanop de “overloop”. Ofschoon het de laatste tijd zeer weinig geregend heeft, stond er toch Zennewater in de „overloop“ Beneden links onderaan zie je lisdodden!

Gestern und heute gibt es Bilder am „Überlauf“. Beachten Sie bitte links unten im Bilde die Rohrkolben!

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
Mit großen Dank an meine edle und traute
Enissa

RELIGIONSPOLITIK IN DER DDR (1)

Bei meine Freundin Jette, in ihrem Blog ,Trotz alledem’ http://trotz-alledem.blogspot.com , ist heute die deutsch-türkische Politikerin Aygül ÖzkanHeldin des Tages“.
Da ich mich nicht intensiv mit der Politik der BRD beschäftige, mußte ich erst mal gucken im Google und Wikipedia um wer es sich da konkret handelt.
Solche Alibi „Integrationspolitiker“ haben wir auch hier, außer den flämisch-nationalen und den extremrechten populistischen Parteien, auf ihre Listen. Gäbe es nicht die herrschende Islamophobie (Feindseeligkeit, Abneigung, Angst gegen den Islam) wäre nichts weiter an der Hand. Warum sollte ein Staatsbürger marokkanischer oder türkischer Herkunft es nicht so gut schaffen dürfen wie einer sagen wir mal portugiesischer, griechischer, italienischer, kongolesischer oder sonstige Herkunft? Nur bei der ersten Kategorie stellt dann solche Auflagen wobei ihren islamischen Hintergrund verletzt wird.
Im Parlament der Brüsseler Region hat eine einzige, türkische, junge Frau, Mahinur Özdemir heißt sie, den Mut und den Stolz ihre moslemische Kopfbedeckung in den Parlamentssitzungen zu tragen und stand zu halten gegen den Totalitarismus der Freimaurerei.

Bild: Schwester Mahinur Özdemir
Sie gehört zu der politischen Fraktion des „cdH“,…die französischsprachige Bruderpartei der westdeutschen CDU. Ein vergleichender Blick auf die Bilder von beiden Politikerinnen in den ‚Google’ Abbildungen sagt eigentlich schon alles.

Meine Meinung: Es ist nicht weil Christen, aus welchem Grund auch immer, ihren Kruzifix nicht mehr mögen, daß sie sich an die Kopfbedeckung der Muslimfrauen vergreifen müssen.
Auch in Belgien gibt es organisierten und orchestrierten Ärger. „Vorerst“ im öffentlichen Dienst, einschließlich des Unterrichts, sollten Muslimmädchen und Frauen ihren Kopftuch nicht mehr tragen dürfen (ist schon vielerorts den Fall, wird sehr willkürlich gehandhabt). Muß es betont werden daß hiermit die schwächste, meist verletzbare Gruppe attackiert wird, Menschenrechte und ihre verfassungsmäßige freiheitliche Grundrechte verletzt werden? Das „politische korrekte“ Establishment tut genau was sie den „Kommunismus“ vorwirft!

Der Islam dringt sich an niemand auf, ist für keine agnostische oder atheistische Bürgerin eine Gefahr. Die Agenda der Kriminalisierung und Verdächtigung des Islams ist eine aggressive gemeinsame Agenda von Zionisten und Rechtspopulisten. Seit einiger Zeit läuft auch schon die Diffamierungsparole des Kampfes gegen das Bündnis der „Extreme Linken“ und des „Radikalen Islams“.

Bei uns in der DDR war die Anwesenheit von Muslime kaum vorhanden, dafür aber gab es sowohl Zusammenarbeit – in der Nationalen Front – mit engagierte Christen, als Unverständnis auf beiden Seite und Hudelei mit vom westlichen imperialistischen Kräfte aufgestachelte Bürger.
Im zweiten Teil dieses Beitrages, will ich gerne ein paar Erinnerungen und Überlegungen dazu bringen.
Fortsetzung folgt demnächst.

Zur Stalinfrage (8.Folge)

Zweiter Kommentar zum Offenen Brief des ZK der KPdSU
Von den Redaktionen der "Renmin Ribao" und der
Zeitschrift "Hongqi" (13. September 1963)


Es ist kein neues Ding in der Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung, daß die Feinde des Marxismus-Leninismus Losungen wie "Kampf gegen den Personenkult" zum Vorwand nehmen, um die Führer des Proletariats zu verleumden und die Sache des Proletariats zu sabotieren. Solche Machenschaften sind nichts Neues, sondern ein schmutziger Kniff, den das Volk schon längst durchschaut hat.

Bakunin, der Intrigant in der Periode der 1. Internationale, hat Marx mit Losungen dieser Art beschimpft. Zuerst hatte er, um sich in Marx' Vertrauen einzuschleichen, in einem Brief an Marx geschrieben: ". . ., daß ich Dein Schüler bin und ich bin stolz, es zu sein."[27] Später, als seine Intrigen, die Macht in der Führung der I. Internationale an sich zu reißen, scheiterten, beschimpfte er Marx mit den Worten: "Als Deutscher und als Jude ist er vom Scheitel bis zur Zehe ein Autoritär."[28] und nannte ihn einen "Diktator"[29].

Kautsky, der Renegat in der Periode der II. Internationale, hat Lenin mit ähnlichen Worten beworfen. Kautsky verleumdete Lenin als Gott. der Monotheisten, der nicht nur den Marxismus zu einer Staatsreligion, sondern zu einem mittelalterlichen oder orientalischen Aberglauben degradiert hätte.

Trotzki, der Renegat in der Periode der III. Internationale, hat sich mit ähnlichen Worten gegen Stalin ergangen. Er nannte Stalin einen "Despoten"[30] und schrieb, daß "der Bürokrat Stalin den niedrigen Führerkult geschaffen und dem Führer eine Art Heiligkeit verliehen"[31] hätte.

Die Tito Clique des modernen Revisionismus bediente sich ähnlicher Worte, um Stalin zu beschimpfen: Stalin sei ein "Diktator" gewesen "in einem System absoluter persönlicher Macht". [32]

Es ist somit klar, daß der so genannte "Kampf gegen den Personenkult" der Führung der KPdSU aus der Schule von Bakunin, Kautsky, Trotzki und Tito stammt und von ihnen allen im Kampf gegen die Führer des Proletariats und zur Unterminierung der revolutionären proletarischen Bewegung benutzt wurde.Die Opportunisten in der Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung konnten mit ihrem Geschimpfe Marx, Engels und Lenin nicht vernichten und auch Chruschtschow kann Stalin nicht mit seinen Schmähungen vernichten.

Lenin hat darauf hingewiesen, daß auch die Vorteile einer privilegierten Stellung Verleumdungen nicht immer zum Erfolg verhelfen.

Chruschtschow konnte seine privilegierte Stellung dazu benutzen, die Leiche Stalins aus dem Lenin Mausoleum zu entfernen. Aber trotz seiner privilegierten Stellung wird es ihm nie gelingen, die überragende Gestalt Stalins aus dem Gedächtnis des Sowjetvolks und der Völker der ganzen Welt zu tilgen.Chruschtschow kann seine privilegierte Stellung dazu benutzen, den Marxismus- Leninismus in dieser oder jener Weise zu entstellen. Aber trotz seiner privilegierten Stellung wird es ihm niemals gelingen, den Marxismus-Leninismus, den Stalin verteidigte und den die Marxisten-Leninisten in der ganzen Welt verteidigen, auszutilgen.

Wir möchten Genossen Chruschtschow aufrichtig raten: Es ist zu hoffen, daß Sie Ihrer Irrtümer gewahr werden und von Ihren völlig falschen Wegen auf den Weg des Marxismus-Leninismus zurückkehren.

Es lebe die große revolutionäre Lehre von Marx, Engels, Lenin und Stalin!

Anmerkungen:

[27] M. A. Bakunins Brief an Karl Marx vom 22. Dezember 1868, "Die Neue Zeit", Nr. 1, 1900
[28] Franz Mehring, "Karl Marx, Geschichte seines Lebens", Dietz Verlag, Berlin 1964, S. 404
[29] Brief Engels' an Bebel vom 20. Juni 1873. Marx/Engels, Ausgewählte Schriften, Bd. II, S. 447, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1950
[30] L. Trotzki, "Stalin, eine Einschätzung des Mannes und seines Einflusses"
[31] L. Trotzki, "Die stalinistische Bürokratie und der Mord an Kirow", 28. Dezember 1934
[32] E. Kardelj, "Fünf Jahre später", "Borba" vorn 28, Juni 1953

Nadja sagt: Dieses historisches Zeitdokument ist, obzwar polemisch, noch immer lehr- und aufschlußreich. Ich brachte es hier in acht Abschnitte verteilt. Leider bekam man es damals bei uns nicht zu lesen.

BOMEN IN KONGO (1)

BELGISCH KONGO


Plaat rechts: BORASSUS en RAPHIA ‘De Borassusboom heeft reusachtige afmetingen: zijn vruchten lijken op kanonballen. De stam van de Raphiapalm is korter en eindigt op een kroon van zeer groote bladeren met dikke, malsche, sponsachtige stelen; geschubde vruchten ter grootte van een eendenei”

Plaat links: WAAIER- en OLIEPALM "De waaierpalm behoort tot de stamlooze palmen.
Uit de palmnoten van de Elaeis die ofwel op natuurlijke palmvelden of in plantages groeit, wordt olie getrokken.”



Plaatjes uit het album “Onze Kongo” uitgegeven door Jacques Chocolade 1948

Silke zegt: Hakuna matata, Nadja zegt: Ninakupenda sana!

AIPAC: der mächtigsten zionistischen Lobby in den USA

AIPAC: The Voice of America - Video:

The Orange and the Pea :


The discrepancy between the power AIPAC wields, compared to the rest of the American population, is immense, and that power benefits one nation: Israxl.

Dienstag, 27. April 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:

Met deze en de volgende kiekjes is er weer een deel bijgekomen in mijn ‘Fotoroman’ over Lembeek.

Vandaag en morgen zichten boven de “overloop”. Ofschoon het de laatste tijd zeer weinig geregend heeft, stond er toch Zennewater in de „overloop“
Prachtig zicht op Malakoff-Toren, die slanker lijkt dan hij in werkelijkheid is!

Heute und morgen gibt es Bilder am „Überlauf“. Obzwar es letztens nur wenig geregnet hat, gibt es da doch Sennewasser. Im Hintergrund, sehr schöne Sicht auf dem Malakoffturm, welcher schlanker aussieht als er in Wirklichkeit ist!

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

DDR ALLTAG

DAMALS IN DER DDR

Gab es auch frohe Alltagsgesichter mit Wäsche waschen, hängen und alles drum und dran



Quelle: Bildband „BEZIRK GERA Bilder einer neuen Zeit“ Greifenverlag zu Rudolstadt
3. bearbeitete Auflage 1980 DDR 24,50 M

Nadja sagt: In Freund Vallis Blog diskutierten wir mal – verschmitzt – über unsere damaligen biederen soliden Damenschlüpfer (nicht Höschen genannt!). Hier sind dann welche zu sehen, sogar getragen ;)

http://vallisblog.blogspot.com

GAZA'S CALM DETERMINATION Norman FINKELSTEIN

Gaza's Calm Determination
Norman Finkelstein

A young hijab-clad guide sitting next to me on a bus one night casually mentioned that her fiance had been killed on the last day of the invasion, and then punctuated her statement by staring, dry-eyed, into my pupils. It was neither an accusation nor an appeal for pity. It was as if Israxl's periodic depredations were now experienced as a natural disaster to which people had grown accustomed. http://www.informationclearinghouse.info/article25322.htm

This essay is the fifth chapter ("Inside Gaza") of Norman Finkelstein's latest book, This time we went too far, available from OR Books.
Norman G. Finkelstein's books include Beyond Chutzpah, The Holocaust Industry, A Nation on Trial and Image and Reality of the Israxl-Palestine Conflict.

REVOLUTIONÄRE RICHTLINIEN DES GEN. KIM DSCHONG IL

Rodong Sinmun on Guidelines Laid down by Kim Jong Il

Pyongyang, April 21 (KCNA)
General Secretary Kim Jong Il's work "Let Us Establish the Monolithic Ideological System More Thoroughly throughout the Party and Society" serves as precious guidelines for the servicepersons and people of the DPRK in accomplishing the revolutionary cause of Juche pioneered by President Kim Il Sung under the banner of the Juche idea.
Rodong Sinmun Wednesday says this in a signed article.
It goes on:
Kim Jong Il has steadily developed in depth the revolutionary idea of the President, clearly indicating a way of accomplishing the revolutionary cause of Juche and consolidating the revolutionary ranks to be pure ones united in thinking and purpose and an organizational integral whole on the basis of the revolutionary idea of the President. In this course he has thoroughly met the requirements of the revolutionary idea of the President, the Juche idea, in all domains of the revolution and construction.
The outstanding wisdom and quality of Kim Jong Il as a genius of ideas and theories and rare philosopher are reflected in such famous works as "On the Juche Idea" and "On Some Problems of Education in the Juche Idea" as well as in the original ideas and theories he set forth in every period of the revolutionary development.
It is a great ideological and theoretical exploit of Kim Jong Il that he further developed in depth the Songun idea, the Juche idea being its roots, with his insight into the requirement of the changed reality in the latter half of the 1990s, in particular.
The monolithic ideological system is firmly established throughout the Workers' Party of Korea and all its members and other working people absolutely follow the Juche idea, the Songun idea, of the Party, and are united close around the headquarters of the revolution with one thought and purpose and sense of moral obligation. This is the true picture of the DPRK.
Kim Jong Il put up the slogan "Let us live our own way!" long ago and has dynamically led the cause of Korean-style socialism under the uplifted banner of Juche. This transparent faith in independence and will of Kim Jong Il have served as the fundamental source that made it possible for Korean-style socialism to emerge ever-victorious, undeterred by the vicious moves of the imperialists against the DPRK.

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Montag, 26. April 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


Met deze en de volgende kiekjes is er weer een deel bijgekomen in mijn ‘Fotoroman’ over Lembeek.
We zijn over de Zenne en bereikten de „overloop“ (zie gisteren). Precies in het midden der beide wilgen ziet men het Malakoff-domein met de Toren (zie vroegere foto’s want nu gaan er we er niet naar toe). De treurwilgen is een plek bij uitstek voor vrijende koppeltjes. Zich hier in het duister te kussen en strelen is zo romantisch!

Die Senne ist übergequert. Wir gelangen am „Überlauf“ (siehe gestern). Genau im Mitten beider Trauerweiden sieht man das Malakow Gelände und der Turm (siehe und lese alles bei früheren Bilder). Die schöne Trauerweiden besuchen wir auch mal nachts: Sich hier zu küssen und liebkosen ist so romantisch!

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
Mit großen Dank an meine edle und traute
Enissa

REUSACHTIGE ARONSKELK

BELGISCH KONGO


“Reusachtige Aronskelk – Groeit op de open plaatsen of op de rand van de wouden van Kasaï lansgheen de Uele. De roode Aronskelk heeft een kroon van matwit en groen met roode vlekken.”

Plaat uit het album “Onze Kongo” uitgegeven door Jacques Chocolade 1948

Silke zegt: Hakuna matata, Nadja zegt: Ninakupenda sana!

VERLOGENES MENSCHENRECHTSGEREDE DER USA

US Talk about "Human Rights" Dismissed as Hypocritical

Pyongyang, April 21 (KCNA) -- The United States is arbitrarily taking issue with "human rights records" in other countries as if it were a "human rights judge." This is a serious infringement upon the sovereignty of other countries and international law as it blocks the development of sound relations among countries based on the principles of independence and equality.
Rodong Sinmun Wednesday observes this in a signed article.
The U.S. dares interfere in the internal affairs of sovereign states and forces them to accept the U.S.-style political mode and lifestyle, the article notes, and goes on:
This is a vicious move to obliterate the ideas and systems, culture and customs of other countries and nations and infiltrate its decadent idea and culture and lifestyle into them.
The U.S. is the world's worst human rights abuser as it is keen to infringe upon the sovereignty of other countries, perpetrating ceaseless military intervention and aggression against those countries.
The U.S. likes to interfere in the internal affairs of other countries and unhesitatingly launches armed intervention against those countries which do not meekly meet its demands but court its displeasure. This is the U.S. inveterate mode of action.
The world peace is disturbed and the sovereignty of countries violated and the development of nations seriously impeded due to the outright interference and aggression being committed by the U.S. in different parts of the world under the signboard of "championing of human rights".
The U.S. has neither justification nor decency to talk about human rights. The further the U.S. intensifies the intervention, pressure and aggression against sovereign states, ceaselessly paying lip service to the deceptive "human rights" in utter disregard of reality, the bitterer disgrace and more thorough isolation it will face.
The U.S. would be well advised to drop its foolish attempt to realize its ambition for domination by interfering in the internal affairs of other countries, putting pressure upon them and perpetrating aggression against them over the "human rights issues."
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Sonntag, 25. April 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:

Met deze en de volgende kiekjes is er weer een deel bijgekomen in mijn ‘Fotoroman’ over Lembeek
.

We bevinden ons op dezelfde plaats, die we gisteren toonden, maar kijken nu zuidwaarts. We zien de Zenne en links ervan de overloop. Wanneer het water zeer hoog staat wordt hier het overtollige water naar de vaart geloosd. Aan de oever rechts is het Park van het voormalige Kasteel, over de berm rechts is het kanaal Brussel-Charleroi. Over de wilg heb ik het volgende keer.
Wir blicken diesmal in südliche Richtung über die Senne. Rechts vom Fluß ist der Park vom ehemaligen Schloß. Links sieht man der „Überlauf“ Bei Überschwemmungsgefahr wird eine Schleuse geöffnet und das Wasser abgelenkt im Kanal Brüssel-Charleroi. Beim Trockenstand, siehe frühere Bilder, tut die Konstruktion denken an eine Schiffsreparaturstelle. Es kann aber dort kein Schiff herein oder heraus. Mit der Weide links im Bild hat es eine Bewandtnis, aber darüber mehr am nächsten Mal.

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

VEB PORZELLANWERKE KAHLA

DAMALS IN DER DDR
Gab es auch Taktstraßen mit allen drum und dran...


Quelle: Bildband „BEZIRK GERA Bilder einer neuen Zeit“ Greifenverlag zu Rudolstadt
3. bearbeitete Auflage 1980 DDR 24,50 M


Nadja sagt: Wie man sieht, waren die Kittelschürzen der Jugendlichen damals angenehm kurz!;)

WAT EEN SEUT ZEG!

TWEEDE OPROEP, DOE MEE!
BEVRAGING ROND HET THEMA “SEUT” :)



Hierbij vraag ik naar je indrukken en gevoelens bij het zien van deze foto!
Niemand wordt als “seut” geboren, ook de hier afgebeelde jonge vrouw niet. En is zij wel echt een “seut”? Graag je mening! Naargelang de (hopelijk talrijke) reacties, schrijf ik volgende vrijdag mijn antwoord op deze vraag.

Zie ook bij Ilona: “Chrisostomos” 25 januari

http://ilona-anoli.blogspot.com

SIBERISCHE TIGER NACH IRAN

Iran receives Siberian tigers
Tehran Times Science Desk
TEHRAN - Iran received two Siberian tigers from Russia on Friday and gave Russia two Persian leopards in exchange.

The Siberian tigers were delivered to Tehran’s Eram Zoo and the Persian leopards had been kept at Pardisan Park, which is also in the Iranian capital. Iran received the Siberian tigers from Russia as part of an Iranian-Russian project to reestablish a tiger population in the country, Press TV reported. Iran was once home to the now extinct Caspian tiger, which is also known as the Mazandaran tiger. “In order to revive the species, two Siberian tigers were brought from Russia, including a pregnant tigress expected to give birth to a cub in two months,” Iranian Vice President for Environmental Protection Mohammad Javad Mohammadizadeh said on Friday. Zoologists will take care of the two animals at Tehran’s Eram Zoo for about a month, and then they will be transferred to a habitat in the northern province of Mazandaran, he explained. The tigers will remain under the close observation of Russian zoologists for five years, and Iranian specialists will take care of the Persian leopards which were sent to Russia, added Mohammadizadeh, who is also the head of Iran's Department of the Environment.
The two tigers will be released in their new habitat near the city of Miankaleh in the northern province of Mazandaran, he stated. Mohammadizadeh explained that the northern reserve is where the last Mazandaran tigers were seen more than 40 years ago and noted that the region enjoys ecological and nutritional conditions favorable to the newcomer tigers, which will be closely monitored and looked after by a team of Iranian and Russian zoologists.

According to an agreement signed in Tehran on February 20, 2010 with Russian Minister of Natural Resources and Ecology Yury Trutneve, which had the backing of Prime Minister Vladimir Putin, two Iranian leopards were to be delivered to Russia in return for the two tigers, he said. Earlier, Russian officials had asked Iran to help revive the Persian leopard population in Russia. The Persian leopards are to be kept near the city of Sochi.

According to The Daily Telegraph, Caucasian or Persian leopards disappeared from the Caucasus Mountains around the resort of Sochi in southern Russia in the 1920s due to excessive hunting. The latest genetic studies have shown that the Siberian tiger, also known as the Amur tiger, is related and virtually identical to the now extinct Caspian tiger. The discovery was made when researchers from the U.S. National Cancer Institute (NCI) Laboratory of Genomic Diversity in Frederick, Maryland, sequenced parts of five mitochondrial genes from tissue samples from 20 Caspian tiger specimens collected by University of Oxford researchers from museums across Eurasia. It was found that the Caspian tiger's mitochondrial DNA is only one letter of genetic code separated from Siberian tiger DNA, while it is readily distinguishable from the DNA of other tiger subspecies, indicating that the Caspian and the Siberian subspecies are really one.

PATRIOTISCHE MOTIVIERUNG IN DER KDVR

People Called upon to Become Genuine Patriots

Pyongyang, April 20 (KCNA) Rodong Sinmun Tuesday editorially calls upon all the people of the DPRK to perform shining heroic exploits in the on-going general offensive for winning a victory in the drive for building a great prosperous and powerful nation in response to the call of the Workers' Party of Korea and thus strikingly demonstrate the honor of being genuine patriots always remembered by the party and the country like the heroes and heroines in the period of the great Chollima surge.
It goes on:
The above-said heroes and heroines displayed inexhaustible mental power in the difficult post-war period of rehabilitation and construction, thus building a socialist power, independent in politics, self-supporting in economy and self-reliant in national defense, on this land. The shining example set by them taught the people how they should struggle to become patriots to be remembered by the party and the country.
The on-going grandiose struggle for the victory in the drive for building a thriving nation has produced a large number of ardent patriots in the Songun era like those heroes and heroines emerged in the period of the great Chollima surge, it notes, adding that it is great pride of the DPRK to see the ranks of such genuine patriots and heroes expand day by day.
The Chollima spirit instilled by President Kim Il Sung into the people helped produce a large number of well-known and unsung patriots and heroes in the 1950s and the revolutionary soldier spirit taught by General Secretary Kim Jong Il to the people at present serves as a weapon for performing miracles and exploits in the on-going struggle for winning a victory in the drive for a great revolutionary surge, notes the editorial.
All the people should perform exploits, racing against the time, like the creators of the Huichon speed, a new Chollima speed, by making the waves of the drive for a great surge sweep the whole country with the soldier spirit, mettle and stamina and thus fully demonstrate the revolutionary mettle of the Korean people struggling, guided by aphorism that the word "impossible" is not to be found in the Korean vocabulary, it says.

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Freitag, 23. April 2010

LENTE TE ANTWERPEN

DE LENTE IS IN ’T LAND…


Dit bloementapijt met narcissen bevindt zich aan de ingang “Dikke Mee” van het Nachtegalenpark.

Nadja zegt: Leben oder Theater? Ik denk hierbij bijzonders aan vriendinnen Petra en Sefkul. Bezoek ook hun toffe Blogs!
http://pikantblog.blogspot.com
http://sefkul.blogspot.com

Zur Stalinfrage (7.Folge)

Zweiter Kommentar zum Offenen Brief des ZK der KPdSU
Von den Redaktionen der "Renmin Ribao" und
der Zeitschrift "Hongqi" (13. September 1963)

Chruschtschow, der während der Oktoberrevolution noch kein Kommunist und während des Bürgerkriegs politischer Funktionär an der Basis war, wird als "aktiver Begründer der Roten Armee" [18] aufgeblasen.

Chruschtschow werden die gewaltigen Verdienste in den entscheidenden Schlachten des Großen Vaterländischen Kriegs der Sowjetunion zur Gänze zugeschrieben, es wird behauptet, daß in der Schlacht von Stalingrad "die Stimme Chruschtschows sehr oft zu vernehmen war" [19], daß Chruschtschow "die Seele der Stalingrader" [20] war.

Chruschtschow werden die großen Erfolge mit Kernwaffen und Raketentechnik zugeschrieben, man nennt ihn den "Vater des Kosmos" [21]. Aber wie jedermann weiß, war der Erfolg der Sowjetunion bei der Herstellung von Atom und Wasserstoffbomben die enorme Leistung der sowjetischen Wissenschaftler und Techniker und des Sowjetvolks unter Stalins Führung. Auch die Grundlage der Raketentechnik wurde während Stalins Führerschaft geschaffen. Wie kann man all diese wichtigen historischen Tatsachen mit einem Federstrich auslöschen? Wie kann man Chruschtschow alle Verdienste zuschreiben?

Chruschtschow, der die Grundtheorien des Marxismus-Leninismus revidiert hat und den Leninismus für überholt erklärt, wird als "glänzendes Vorbild in der schöpferischen Weiterentwicklung und Bereicherung der marxistisch-leninistischen Theorien" [22] gepriesen.

Alles, was die Führung der KPdSU unter dem Deckmantel des so genannten "Kampfes gegen den Personenkult" tut, ist genau das, was Lenin mit den Worten geißelte, daß "an die Stelle der alten Führer, die allgemein menschliche Ansichten über einfache Dinge haben, nun ... neue Führer treten, die hirnverbrannten Unsinn und wirres Zeug verzapfen".[23]

In seinem Offenen Brief behauptet das ZK der KPdSU verleumderisch von unserem Standpunkt des Festhaltens am Marxismus Leninismus, daß wir damit "versuchen, anderen Parteien jene Zustände, jene Ideologie und Moral, jene Formen und Methoden der Leitung aufzudrängen, die in der Periode des Personenkults blühten". Eine solche Behauptung zeigt noch deutlicher die Absurdität des so genannten "Kampfes gegen den Personenkult".

Den Führern der KPdSU nach folgte der Oktoberrevolution, die dem Kapitalismus in Rußland ein Ende setzte, eine "Periode des Personenkults". Die "Gesellschaftsordnung", die "Ideologie und Moral" während dieser Periode scheinen nicht sozialistisch gewesen zu sein. In dieser Zeit soll das werktätige Sowjetvolk unter "schwerer Unterdrückung" gelitten haben, es herrschte "eine Atmosphäre der Furcht, des Zweifels und der Unsicherheit, die das Leben des Volks vergiftete" [24], und die Entwicklung der sowjetischen Gesellschaft wurde behindert.

In seiner Rede auf der sowjetisch ungarischen Freundschaftskundgebung am 19. Juli 1963 sprach Chruschtschow des langen und breiten über das Regime des "Terrors" unter Stalin und behauptete, Stalin "erhielt seine Herrschaft mit dem Beil aufrecht". Er beschrieb die damaligen gesellschaftlichen Zustände mit den Worten: "Zu jener Zeit ging ein Mann zur Arbeit und wusste häufig nicht, ob er nach Hause zurückkehren, ob er seine Frau und Kinder wiedersehen würde."

Die von der Führung der KPdSU beschriebene "Periode des Personenkults" war noch "verabscheuungswürdiger" und "barbarischer" als die Periode des Feudalismus und des Kapitalismus.

Nach den Behauptungen der Führung der KPdSU hat die durch die Oktoberrevolution errichtete Diktatur des Proletariats und die sozialistische Gesellschaftsordnung Jahrzehnte hindurch weder die Unterdrückung der Werktätigen beseitigt noch die Entwicklung der Sowjetgesellschaft beschleunigt. Erst nachdem der XX. Parteitag der KPdSU den so genannten "Kampf gegen den Personenkult" begonnen hatte, wurde der "schwere Druck" von den Werktätigen genommen und plötzlich "die Entwicklung der Sowjetgesellschaft beschleunigt".[25]

Chruschtschow sagte: "Ach! Wäre Stalin nur zehn Jahre früher gestorben!"[26] Wie jedermann weiß, ist Stalin im Jahr 1953 gestorben. Wäre er jedoch zehn Jahre früher gestorben, also im Jahr 1943, so wäre dies in die Zeit gefallen, zu der die Sowjetunion ihre Gegenoffensive im Großen Vaterländischen Krieg begonnen hatte. Wer hätte damals Stalin den Tod gewünscht? Hitler!

Anmerkungen:

[18] "Ein Leben für das Volk", "Sarja Wostoka" vom 17. Dezember 1961
[19] "Von der Partei geschaffen und erzogen ... .. Agitator", Nr. 2, 1963
[20] V.I. Tschuikow, Rede auf der Kundgebung anlässlich des 20. Jahrestages des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, "Prawda" vom 22. Juni 1961
[21] G. S. Titow, Rede auf dem XXII. Parteitag der KPdSU, 26. Oktober 1961
[22] A. N. Kossygin, Rede auf dem XXII. Parteitag der KPdSU, 21. Oktober 1961
[23] Lenin, "Der linke Radikalismus', die Kinderkrankheit im Kommunismus"(V), Werke, Bd. 31
[24] Offener Brief des ZK der KPdSU an alle Parteiorganisationen, an alle Kommunisten der Sowjetunion (14. Juli 1963)
[25] Offener Brief des ZK der KPdSU an alle Parteiorganisationen, an alle Kommunisten der Sowjetunion (14. Juli 1963)
[26] Chruschtschows Rede auf der sowjetisch ungarischen Freundschaftskundgebung, 19. Juli 1963

Nadja sagt: Dieses historisches Zeitdokument ist, obzwar polemisch, noch immer lehr- und aufschlußreich. Ich bringe es in acht Abschnitte verteilt. Leider bekam man es damals bei uns nicht zu lesen.

PRACHT VAN ILONA




WACHTEN

Ze lijken onvergankelijk.
Ik smeek je om deze te laten ophouden,

gelukzalige gevoelens die er niet horen te zijn.

Doorprikt worden ze, door de realiteit.

Het is als wachten,

wachten op Godot...



Foto: Ilona (macrolens: 1/20s , ISO 250)


Nadja zegt: Knappe Ilona's Blog staat bij mij volledig aan de top, echt een van mijn lievelingsblogs...

Frau KANG BAN SUK, bedeutende koreanische Revolutionärin

Brilliant Life of Woman Revolutionary

Pyongyang, April 21 (KCNA)
April 21 is the 118th birth anniversary of Kang Pan Sok, a great, indomitable revolutionary and outstanding leader of the women's emancipation movement in Korea.
Hers was a brilliant life devoted to the country, nation and revolution.
In the period of the anti-Japanese armed struggle President Kim Il Sung, worrying about the ill health of his mother Kang Pan Sok, paid a visit to her with some 15 kilograms of foxtail millet.
But she told him in a serious tone: I am grateful to you for your great filial devotion, but I am not of the type to be comforted by that. You have a greater cause to attend to. Don't you think you should carry out your father's will? Don't worry about me, but hurry along your own way.
The love she showed him was not simply motherly love. It was true revolutionary affection with which she regarded him as the son of the nation rather than her own son and awakened him to the need to give priority to loyalty to the country over filial piety towards his parents.
Still popular in Korea is the song "Great Love of the Mother" created many years ago on the basis of the story.
She devotedly helped revolutionaries in their anti-Japanese struggle. When they dropped in her house she used to sincerely serve them with meal, though she lacked food, patch up their clothes and dry their wet footwear all night. She also prepared expenses and provisions needed for their journey.
That is why comrades-in-arms of the President called her "our mother" and her small thatch-covered house "our home".
She dedicated herself to the patriotic cause to the last moment of her life.
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Donnerstag, 22. April 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


We bevinden ons op dezelfde plaats, die we gisteren toonden. Al zeg ik het zelf, dit is de allerbeste foto van de Zenne die ik ooit gezien heb!

Das heutige Bild der Senne ist, auch wenn ich es selbst sage, das Beste was ich je sah.

Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
Mit großen Dank an meine edle und traute Enissa

Von Stalin lernen heißt siegen lernen: Zitat KAGANOWITSCH

Genosse Stalin lehrt uns immer, uns nicht zufrieden zu geben und uns mit dem Erreichten nicht zu begnügen.“
Kaganowitsch
in: ‚Von Stalin lernen heißt siegen lernen’ Zusammenstellung der in deutscher Sprache erschienen Werke von und über J.W. STALIN
Ein Leitfaden für Lehrende und Lernende Städtische Bücherei Dresden 1952 S.59 (siehe am 16.12.09)


Lasar Moissejewitsch KAGANOWITSCH (Лазарь Моисеевич Каганович 22.11- 25.07.91) Sein Name ist gebunden an seine leitende Tätigkeit zur Bau des Moskauer Metros (1935).
Gehörte 1957 zur, als „parteifeindliche Gruppe“ verleumdete, Opposition gegen den Revisionismus N.S. Chruschtschows im ZK der KPdSU(mit den Genossen Molotow, Malenkow, Kaganowitsch, Perwuchin, Saburow, Woroschilow). Deshalb auf dem XXII. Parteitag der KPdSU (1961) aus Rache aus der Partei ausgeschlossen.

Nadja sagt: Sagtest Du „Personenkult Stalins“? Das ist weil Du irregeführt wurdest von den Verleugnern und modernen Revisionisten die entweder wie Chruschtschow den Personenkult ihrer eigenen Person betrieben oder selbst überhaupt keine Persönlichkeit haben!

REIS VAN DE KONING IN CONGO – ZOMER 1955 (3)

BELGISCH KONGO



“De koninklijke wagen rijdt onder de triomfboog welke te Matadi werd opgericht.”

Postkaart Uitgever: Chocolat Côte d’Or Drukkerij MARCI

GEDENKEN DES BESUCHES KIM DSCHONG ILS IN INDONESIEN

Anniversary of Kim Jong Il's Visit to Indonesia Marked


Pyongyang, April 20 (KCNA) A film show and a friendly meeting were held at the Taedonggang Diplomatic Corps Club on Tuesday 45 years after General Secretary Kim Jong Il visited Indonesia in company with President Kim Il Sung.
Present there on invitation were Charge d'Affaires ad Interim Fitri Riyanti and staff members of the Indonesian embassy here.
Jon Yong Jin, vice-chairman of the Korean Committee for Cultural Relations with Foreign Countries who is chairman of the DPRK-Indonesia Friendship Association, and officials concerned were on hand.
The participants watched the Korean documentary film "President Kim Il Sung Meets Foreign Heads of State and Prominent Figures" (Part 1).
Then followed a friendly meeting at which speeches were made. Speakers described Kim Jong Il's Indonesia visit in company with Kim Il Sung as a historic event that opened a new chapter of the DPRK-Indonesia friendship.
They expressed belief that the long-standing relations of friendship between the two countries would grow stronger in the future, too.
The participants enjoyed an art performance of schoolchildren and talked to each other about the matter of further developing the bilateral relationship.

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Mittwoch, 21. April 2010

1502 LEMBEEK

Vervolg van mijn „fotoroman“ over Lembeek:


Met deze en de volgende kiekjes komt er weer een deel bij in mijn ‘Fotoroman’ over Lembeek. We beginnen aan de bruggen over de Zenne en de Vaart (het Kanaal Brussel-Charleroi) en begeven ons naar het Maasdalbos. Dat is een zeer bescheiden en verwilderd bosje en tegelijkertijd een natuurreservaat. Het is gelegen aan de grens tussen Lembeek en Essenbeek (Halle) Naar verluid wil de stad Halle er een “wandelbos” van maken…
Laat ons beginnen met een zicht vanop de brug van de Zenne in noordelijke richting, naar Halle vloeiend dus.


Es folgt jetzt, wie bereits angesagt, ein neuer Teil meines „Photoromanes“ über Lembeek. Unser Spaziergang fängt – photographisch – an einen sonnigen Frühlingstag an, auf den Brücken über die Senne und das Kanal. Der weite Weg führt zu einem kleinen verwilderten Wäldchen. Du bist eingeladen uns zu begleiten. Wir stehen auf eine Brücke über die Senne und blicken in nördliche Richtung...


Diese Bilder widme ich besonders innig an meine Freundin Löwin Johanna aus Wien.
Mit großen Dank an meine edle und traute
Enissa

Marlies GÖHR

DDR SPORT


Marlies GÖHR

Quelle: Bildband „BEZIRK GERA Bilder einer neuen Zeit“ Greifenverlag zu Rudolstadt
3. bearbeitete Auflage 1980 DDR 24,50 M




Nadja sagt: Für Jette. Ich selber war nie sonderlich sportlich interessiert, aber Sport war eine Hauptkomponente des Lebens in der DDR…

HYACINTENJOGGING TE HALLE

1500 HALLE - Meer dan 1.000 deelnemers aan Hyacintenjogging ?


Eén van de joggings waar men zich uit heel Vlaanderen voor verplaatst is de Hyacintenjogging in Essenbeek Halle. Deze organisatie van de Masters & Joggers van de Koninklijke Atletiekclub Olympic Essenbeek Halle vzw, met medewerking van de stad Halle, Essenbeek, Sportraad Halle en Agentschap voor Natuur en Bos. Een en ander is uiteraard afhankelijk van de weersomstandigheden en het feit dat de hyacinten nog in bloei staan of al uitgebloeid zijn. Flirt men ieder jaar met de 1.000 deelnemers(-sters), mag men dit jaar hopen op meer dan 1.000 lopers en loopsters. Immers door de voorbije winter heeft een en ander vertraging opgelopen in de natuur en zullen de hyacinten nog bloeien zaterdag 24 april of de dag van de 29ste Hyacintenjogging. Men kan er terecht voor een jeugdjogging vanaf 14u (600m t.e.m. 8 jaar en 1.200m(van 9 tot 13 jaar). De Hyacintenjogging (7,5 km, 13 en 21 km) gaat van start om 14.30u. De startplaats bevindt zich op 500m van de inschrijving. Inschrijven kan in Zaal Vergeetmijnietje Kasteelstraat 124 1500 Halle(Essenbeek). De jeugd betaalt 1 euro en de volwassenen 5 euro. De kleedkamers zijn gevestigd voor de dames in zaal Vergeetmijnietje en de heren in het H.Hart & College. De beste lopers/loopsters per categorie krijgen een aandenken, ook wordt er een tombola georganiseerd voor de deelnemers aan de afstanden 7,5, 13 en 21km. Er zijn hiermee waardevolle prijzen te winnen. De aanwezigheid is in dit geval wel vereist.
Een uitslag met de verwezenlijkte tijd en rangschikking, per afstand, kan je lezen op de website
www.oeh.be

Voor meer info: Willy Boon 02/356.21.68 willy.boon@skynet.be en www.oeh.be

BRON: http://www.editiepajot.com/regios/7/articles/12016

Nadja sagt: Dieser Beitrag widme ich an erster Stelle meine Freundin Marianne in Schwedt/Oder http://marianne-lauftagebuch.blogspot.com

Welche »Einheitsfront«?

Welche »Einheitsfront«?
Die Führungsmächte des Westens erklären ausdauernd, die „internationale Gemeinschaft“ stehe zusammen gegen Iran – eine Behauptung, die der Propaganda dient
Von Knut Mellenthin Junge Welt 20. April 2010

Die Teheraner Abrüstungskonferenz am Wochenende unter dem Motto »Atomenergie für alle, Atomwaffen für niemand!« hat der westlichen Holzhammerpropaganda von der geschlossenen internationalen Einheitsfront gegen Iran weitere Risse zugefügt. Unter den Teilnehmern aus über 60 Ländern, darunter zahlreiche Minister, stellvertretende Minister und Staatssekretäre, überwog eindeutig die Kritik an der Anwendung »doppelter Standards« durch USA und EU.Vor allem von den anwesenden Regierungsvertretern aus Irak, Libanon, Syrien, der Türkei und von der arabischen Halbinsel wurde die Forderung erhoben, daß Israxl dem Atomwaffensperrvertrag beitreten, seine Atomanlagen für internationale Kontrollen öffnen und sein Arsenal an Nuklearwaffen abrüsten muß. Konsens war außerdem unter den Konferenzteilnehmern, daß der Streit um das zivile Atomprogramm Irans durch Diplomatie und Verhandlungen, ohne Androhung oder gar Anwendung von Gewalt, gelöst werden muß.Indessen heizen die westlichen Mainstream-Medien mit Schlagzeilen wie »Die Welt macht Front gegen Iran« (Leipziger Volkszeitung, 14. April) ebenso permanent wie wahrheitswidrig die Stimmung an. Deutsche Journalisten sprechen von der »internationalen Staatengemeinschaft«, wenn sie in Wirklichkeit lediglich die USA, Israel und die Hauptmächte der EU meinen. Die amerikanische Pro-Israxl-Lobby AIPAC behauptete dieser Tage sogar, auf Barack Obamas Atomgipfel habe »die gesamte internationale Gemeinschaft klargemacht, daß die Menschheit keiner dringenderen Aufgabe gegenübersteht, als einen atomar bewaffneten Iran zu verhindern«. Man muß schlußfolgern: Je extremer die »Handlungsoptionen« sind, die einige Staaten und Gruppen gegen Iran befürworten und vorbereiten, umso angestrengter und verlogener sind ihre Bemühungen, ihr spezielles aggressives Anliegen als ein von der gesamten Welt geteiltes auszugeben.In diesem Zusammenhang ist auch eine hochinteressante Klarstellung zu sehen, die sich US-Kriegsminister Robert Gates in der vorigen Woche während eines Besuchs in Peru entlocken ließ: Die Bedeutung der von seiner Regierung angestrebten neuen UN-Resolution gegen Iran – es wäre mittlerweile schon die vierte – bestehe »weniger in ihrem konkreten Inhalt als in der Isolierung Irans durch den Rest der Welt«. Oder, genauer gesagt: in der publizistischen Produzierung des falschen Eindrucks, Iran sei isoliert.Die Fiktion einer weltweiten Einigkeit, die durch die Beschlüsse des UN-Sicherheitsrats vorgegaukelt werden soll, dient als Ersatz für die fehlende völkerrechtliche Legitimation der an Iran gerichteten Forderungen. Zugleich soll der ständig beschworene »Schulterschluß der internationalen Gemeinschaft« davon ablenken, daß die westlichen Behauptungen über ein iranisches Streben nach Atomwaffen ohne beweiskräftige Substanz sind. Tatsächlich sind sie noch dünner als seinerzeit die Lügen über Iraks Massenvernichtungswaffen, von denen nach der militärischen Besetzung des Landes 2003 nichts mehr übrigblieb. Aber, so wollen Politiker und Medien dem westlichen Publikum weismachen, wenn »die Welt« sich doch einig ist, daß Iran Atomwaffen baut, muß schließlich etwas dran sein.Jedoch ist schon die Grundvoraussetzung dieser Propagandathese falsch. Weder Rußland noch China, um bei den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats zu beginnen, machen sich die unbewiesene Behauptung eines heimlichen iranischen Nuklearwaffenprogramms zu eigen. Im Gegenteil: Sowohl russische als auch chinesische Politiker haben wiederholt klargestellt, daß es für diese Unterstellung keine Anhaltspunkte gibt. Folglich betrachten sie den ganzen Konflikt auch nicht mit jenem hysterischen Alarmismus, den insbesondere die USA und Israxl zur Schau tragen. Rußland und China sind außerdem keineswegs Befürworter von Sanktionen, auch wenn sie im Falle Irans aus vielfältigen und unterschiedlichen taktischen Gründen mehrere Sicherheitsratsresolutionen mitgetragen haben.Über die Logik des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, der in einer einzigen Rede verkündet, Sanktionen seien generell nutzlos, aber manchmal notwendig, mag man verständnislos den Kopf schütteln. Aber ganz sicher ist er, anders als seine US-amerikanischen und europäischen Kollegen, nicht gerade ein Vorkämpfer für »lähmende Strafmaßnahmen« gegen Iran. Im Gegenteil hat er, ebenso wie die Chinesen, solche Sanktionen, die in erster Linie die Bevölkerung treffen würden, bisher ausdrücklich abgelehnt.Im Falle Chinas kommt hinzu, daß dieses Land bis heute selbst Opfer westlicher Sanktionen ist. Das nach den Pekinger Unruhen 1989 von den USA und Westeuropa verhängte Waffenembargo ist immer noch in Kraft, und es schließt auch einige zivile Hochtechnologiegüter ein. China hat also, abgesehen von seinen engen wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran, auch sehr viel weiterreichende Gründe, Sanktionen nicht nur mit Skepsis, sondern prinzipiell ablehnend zu betrachten.Daß Iran keineswegs isoliert ist, kommt vor allem in den Stellungnahmen der Staatengruppe der Bündnisfreien, abgekürzt NAM (Non-Aligned Movement), zum Ausdruck. 118 Länder, also die Mehrheit der 192 Mitglieder der Vereinten Nationen, gehörten diesem regelmäßig tagenden Block an. Das NAM unterstützt Irans Recht auf friedliche Nutzung der Atomenergie, fordert eine Konfliktlösung mit friedlichen Mitteln und tritt für eine atomwaffenfreie Zone im gesamten Nahen Osten ein. Einzige Nuklearmacht der Region ist Israxl. Diese Tatsache wird durch die Hetzkampagne gegen Iran immer mehr zum Diskussionsthema.