Mittwoch, 30. November 2011

NADJA STRIPT (4)

Nadja zegt: Af en toe mag deze ontspanningsvorm ook eens beoefend worden ;-)
Deze keer met Nero als “Man van Europa”!
Zie ook Nero “De Woefwasserij” ('Zoek in deze Blog').

Zoals ik al schreef: Spijtig dat deze reeks door het overlijden van Marc Sleen geen voortzetting kent.
Ook ben ik mijn keuze van Nero Albums ben ik zeer kieskeurig. Van een paar uitzonderingen afgezien, heb ik het liefst deze die Antwerpen of Brussel als achtergrond hebben….

MUT!

Courage
I Minute Video


"A great revolution in just one single individual will help achieve a change in the destiny of a society and, further, will enable a change in the destiny of humankind."

Nadja und Enissa sagen: Solidarität!

Damals in STALINSTADT

Schichtleiter Herbert Thiel kommt von der Nachtschicht nach Hause. Seine Frau nimmt erstaunt eine Schachtel Konfekt entgegen. „Nanu, so’n alter Ehemann wie du und dann am Sonnabendfrüh so aufmerksam!? Wenn ich dich nicht so gut kennen würde, müßte ich jetzt bestimmt auf ein Geständnis über mindestens zwei Seitensprünge gefaßt sein!“
Während Frau Thiel sich mit ihrem Mann an den Kaffeetisch setzt, sagt Herbert zögernd:
„Ja, Else, solche Dummheiten gibt es bei uns nicht – aber ein schlechtes Gewissen habe ich trotzdem!“
Seine Frau lacht ihn an: „Na, du Sünder, dann beichte mal: Ist sie blond oder schwarz? Zur Strafe gibt’s einen Schlaftrunk aus Blümchenkaffee und anschließend sechs Stunden Bettruhe! Du siehst, ich habe dich bereits verurteilt!“
Herbert weiß nicht recht, wie er seine Sache anfangen soll und sagt dann zaghaft: „Morgen hätte ich also meinen freien Sonntag…“
Else sieht unruhig von ihrem Frühstück zu ihrem Mann hin. Er merkt nichts davon, faßt sich endlich ein Herz und redet drauf los: „Das Konfekt ist da, weil du morgen allein zur Filmmatinee gehen mußt. Ich weiß: Wir hatten uns beide darauf gefreut, nach drei Schicht-Sonntage gemeinsam auszugehen.
Aber nun ist plötzlich Kriwoi-Rog-Erz gekommen. Für morgen sind wieder Waggons gemeldet. Wir wollen sie gleich am Sonntag entladen, damit wir Standgelder sparen!“
Herbert hat die ganze Zeit sehr intensiv auf seine Brötchen gesehen und wagt nun endlich, seine Frau anzublicken. Im war unheimlich, daß sie ihm nicht ins Wort fiel und um den freien Sonntag kämpfte.
Im Gegenteil, sie strahlte ihn an und sagte: „Wenn ich auch nur Hausfrau und Mutter bin, aber was der Stahlwettbewerb für euch im EKS – und für uns alle in der DDR bedeutet, das weiß ich.“
Sie holte aus dem Bücherschrank etwas, das sie hinter einer Buchreihe versteckt hatte. Sie legte eine Tüte vor ihn hin und sagte mit gespielter Traurigkeit:
„Ich muß dir ein Geständnis machen: Wenn du morgen nicht mit deiner Brigade nach dem Erzlager gehen würdest – hättest du dir die Matinee allein ansehen müssen! Weil ihr euch jetzt während des Stahlwettbewerbes nicht wie sonst um eure Paten-LPG kümmern könnt, wollen wir Frauen vom DFD zum Kartoffeleinsatz fahren. Diese Tüte mit deinen Lieblingszigarren würden dir dafür zur Versöhnung hinterlassen“

Gertrud Damerau, Krankenschwester im EKS

Quelle: „Neuer Tag“ 13. Mai 1961 Der Beitrag sowie die Illustration entstammen der vom Zirkel schreibender Arbeiter des Eisenhüttenkombinats J.W. Stalin herausgegebenen Sammlung „Mit schwerer Hand geschrieben“.

Dienstag, 29. November 2011

Tiny trekt zich niks aan van een ‘regering’

Nadja zegt: Geïnspireerd door Brugse vriendin Niekie! ;-)

REISE DES GENOSSEN KIM IL SUNG IN DER VOLKSREPUBLIK POLEN (2)


Nadja sagt: Mit diesen zwei Bilder ist alles zusammengefaßt ;-)

Quelle: „DIE EWIGE BRÜDERLICHE FREUNDSCHAFT Der offizielle Freundschaftsbesuch des großen Führers Genossen Kim Il Sung in der Sowjetunion und den europäischen sozialistischen Ländern“ (vom 16. Mai bis 1. Juli 1984)

FEINDSELIGE US-POLITIK GEGEN KDVR ANGEPRANGERT

Rodong Sinmun Blasts US Hostile Policy toward DPRK

Pyongyang, November 28 (KCNA) - The U.S. hostile policy toward the DPRK is bound to misfire as was proven by the history of the U.S.-DPRK hostile relations.
Rodong Sinmun Monday says in a bylined article in this regard:
It is because the DPRK is the biggest, dignified and invincible power which can neither be pulled down nor broken apart.
The Korean people could frustrate every desperate move of the U.S. aimed to stifle the DPRK as they have Kim Jong Il in the van of the revolution.
His Songun revolutionary leadership, the Songun politics serve as the source of tremendous power, treasured sword and decisive guarantee for victory.
The army and the people of the DPRK are united close around the party and the leader, firmly determined to devotedly defend their country and socialist system and honorably safeguard the dignity and sovereignty of the country and the nation. This single-minded unity has become the main factor for resolutely frustrating any enemy moves and helped cement the DPRK's might to the maximum.
Strongest of all its might is the political and ideological might of the Korean People's Army.
The might of the revolutionary armed forces of the DPRK are clearly proven in their military and technological aspect. They have diverse war tactics and strategies capable of fighting any battles and aggression wars and their soldiers are physically well prepared. They also have offensive and defensive means including the deterrent for self-defense capable of mounting merciless strikes. This is the military and technological characteristics of the KPA.
Under the wise guidance of Kim Jong Il the Juche-based national defence industry has been bolstered, equipping the KPA with modern military hardware for making annihilating attacks on enemies and helping it lay a solid material and technological foundation for fighting modern and protracted wars.
If anyone dares provoke the DPRK, the KPA will obliterate the aggressors wherever they might be.
The U.S. would be well advised to understand its rival and drop the anachronistic hostile policy toward the DPRK. To do so is the right step and would be beneficial for the U.S.


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NATO INTERVENTION IN SERBIEN

Troops get heavy with Serb protesters

German and Austrian soldiers in full combat gear fired rubber bullets, stun grenades, tear gas and water cannon at Serb protesters today in the disputed region of Kosovo, wounding around 50.
The clash near Zubin Potok erupted when Nato troops used armoured cars to remove a barricade that Serbian people had erected on a main road to prevent Kosovo's Nato-backed authorities going ahead with a plan to extend their authority in areas currently under Serb rule.
Nato spokesman Lieutenant Colonel Uwe Nowitzky reported that two German soldiers had been shot in the melee.
He said: "The commander of the battalion was shot and another soldier was also wounded."
Nato said that its soldiers were now under instructions to fire live ammunition if they came under attack.
Tensions in Kosovo rose over the summer when Nato-backed authorities ordered special police units to set up customs on two border crossings with Serbia. Serbs responded by setting one of them on fire and blocking roads. (Morning Star, 28.11.11)

Montag, 28. November 2011

1502 LEMBEEK

Herfstzicht langs de vaart.

Nadja zegt: Deze foto maakt deel uit van mijn ‘Fotoroman over Lembeek’, met dank aan mijn edele allerliefste vriendin Enissa.

Wie meer zulke beelden zien wil klikt op de labels ‘Lembeek’ of ‘Natuurschoon’.

Herbstsicht entlang dem Kanal.

Nadja sagt: Dieses Bild ist Teil meines ‚Fotoromans’ über Lembeek‘. Mit Dank an meine edle und traute Enissa.
Wer mehr Bilder davon sehen möchte, klicke bitte auf den Labels ‚Lembeek‘ oder ‚Natuurschoon‘.

REISE DES GENOSSEN KIM IL SUNG IN DER VOLKSREPUBLIK POLEN (1)

TOAST VON GENOSSEN KIM IL SUNG, GEHALTEN AUF DEM VON WOJCIECH JARUZELSKI GEGEBENEN EMPFANG, 28.Mai 1984 (Auszug)

Verehrter Genosse Wojciech Jaruzelski!
Verehrte Genossen Henryk Jablonski!
Verehrte führende Genossen der Partei und Regierung Polens!
Genossen und Freunde!

Wir freuen uns sehr darüber, daß unser derzeitiger Besuch in Polen es möglich macht, die brüderliche Freundschaft und Geschlossenheit zwischen den Parteien, Regierungen und Völkern unserer beiden Länder fester denn je zu gestalten.
Das polnische Brudervolk begeht bald den 40. Jahrestag der Wiedergeburt Polens.
Die Wiedergeburt Polens ist ein hervorragendes Ergebnis, das die Kommunisten und Bürger Polens in ihrem langen Kampf um die nationale und Klassenbefreiung erzielt hatten.
Unter Führung der PVAP bahnte sich das tapfere und fleißige Volk Polens in den 40 Jahren nach der Befreiung mit Tatkraft den Weg zur Neugestaltung des Lebens und vollbracht in der Wirtschaft, Kultur und andere Bereiche des gesellschaftlichen Lebens viele Umwälzungen.
In den letzten Jahren gelang es dem polnischen Volk, der vorübergehenden Schwierigkeiten, einer Folge der zügellosen, gegen den Sozialismus gerichteten Störmanöver der Imperialisten und der konterrevolutionären Kräfte im Lande, Herr zu werden und die Sicherheit des Landes und die sozialistischen Errungenschaften zuverlässig zu schützen.
Die entschlossene Schritte der PVAP und der Regierung Polens zur Niederwerfung der konterrevolutionären Umtriebe der Klassenfeinde, die sich mit den Imperialisten liierten, verhüteten eine blutige Tragödie in Polen und verteidigten die sozialistische Ordnung und hatten große Bedeutung für die Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit in Europa.
Wir schätzen besonders hoch ein, daß Sie, verehrter Genosse Wojciech Jaruzelski, beizeiten entscheidende Maßnahmen ergriffen, als im Lande eine äußerst ernste Lage entstand, und so einen hervorragenden Beitrag zur Gewährleistung der Sicherheit des Landes und zur Verteidigung der Souveränität des polnischen Volkes und seiner sozialistischen Errungenschaften geleistet haben.
Den Imperialisten wird es auch heute und künftig, ja niemals gelingen, Polen vom Weg zum Sozialismus abzubringen.
Die Polnische Vereinigte Arbeiterpartei härtete sich im Laufe der schweren Prüfungen und Kämpfe ab, ist die einzige führende Kraft, die berufen ist, das Land von der Krise zu retten und sozialistische Reformen durchzuführen, und genießt mehr als jemals zuvor das Vertrauen des Volkes.
Das polnisch Volk setzt sich in der Gegenwart voller Energie für die Verwirklichung des vom IX. Parteitag der PVAP angenommenen Programms für die sozialistischen Reformen und für die Realsierung des Dreijahrplans.
Unser Volk freut sich aufrichtig über die Erfolge des polnischen Brudervolkes in seinem Kampf um den Aufbau des Sozialismus und wünscht ihm von Herzen noch größere Siege und Erfolge in seinem schöpferischen Kampf.
Die gegenwärtige Lage verlangt von den Völkern der sozialistischen Länder und von allen progressiven Kräften der Welt, aktiver denn je darum zu ringen, den Aggression- und Kriegsmachenschaften der Imperialisten Einhalt zu gebieten, sie zu vereiteln und Weltfrieden und -sicherheit zu schützen.
Partei, Regierung und Volk Polens gehen gegen den Druck und die Einmischung des USA-Imperialismus vor und kämpfen nach Kräften, um die gegenwärtigen Grenzlinien und die Souveränität des Landes zuverlässig zu schützen sowie in Europa den Krieg zu verhüten und den Frieden aufrechtzuerhalten.
Wir verurteilen entschieden die ökonomischen Zwangsmaßnahmen und den Druck der Imperialisten gegenüber Polen und ihre Einmischung in die innere Angelegenheiten und unterstützen Sie aktiv in Ihrem Ringen um die Entspannung in Europa und den Schutz des Friedens in der Welt und der Sicherheit der sozialistischen Länder.


Quelle: „DIE EWIGE BRÜDERLICHE FREUNDSCHAFT Der offizielle Freundschaftsbesuch des großen Führers Genossen Kim Il Sung in der Sowjetunion und den europäischen sozialistischen Ländern“ (vom 16. Mai bis 1. Juli 1984)

Nadja sagt: Das waren spannende Zeiten! Jedoch, Frau Ludwig, meine Polnisch Lehrerin (Abendlehrgang, Frankfurt (Oder) 1972) sagte schon damals „Aus den Polen macht man keine Kommunisten!“…

SPRING IN TASMANIA

Nadja sagt: Während in unsere Gegenden der Herbst zur Neige geht, ist es in Tasmanien vollauf Frühling. Das warme Wetter ist dort auch günstig für… Schlangen!
Mit Dank an Frau Susan Moore



Nadja zegt : Terwijl hier de herfst ten einde gaat, is het in Tasmanië volop lente. Het warme lenteweer is daar ook gunstig voor…slangen!
Met dank aan Mevrouw Susan Moore:


Blog: huonview.blogspot.com

Sonntag, 27. November 2011

1500 HALLE Twaalfde Servaisconcert herdacht 145 jaar overlijden Servais

Alexander Hülshoff en Friedemann Eichhorn waren te gast in Halle voor het twaalfde Servaisconcert. Zij brachten hulde aan Servais die 145 jaar geleden overleed.
Alexander Hülshoff is celloprofessor in de Folkwang Hochschule in Essen en violist Friedemann Eichhorn doceert in de Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Vier jaar na hun felgesmaakte recital tijdens het Festival Servais 2007 kwamen ze opnieuw naar Halle.
Behalve werk van Händel, Mozart, Kodàly en Bartòk brachten ze ook twee duo’s van de Halse cellist Servais. Zo brachten ze hulde aan Servais, die 145 jaar geleden overleed, op 26 november 1866. Om die viering extra luister bij te zetten, was er een ‘speciale gast’ aanwezig: een kopie uit 1880 van de beroemde ‘Servaiscello’, de stradivariuscello uit 1701 die Servais zelf 25 jaar lang bespeeld heeft.
Het origineel staat in het Smithsonian Institute in Washington en is een van de beste en meest waardevolle cello’s ter wereld. Zelf bespeelt Alexander Hülshoff een cello uit 1699 die nog in het bezit is geweest van de Tsjech David Popper, een collega en kennis van Servais. Voor het bisnummer ruilde de solist zijn eigen instrument voor de Servaiskopie, zodat het talrijk opgekomen publiek kon kennismaken met de wondere klanken van dat bijzondere instrument. De cello behoort sinds kort tot de Halse Servaiscollectie.
De vzw Servais heeft goede contacten met de Associazione Alfredo Piatti in Bergamo en de Samuel Kossowski Society in Warschau. Cellisten Piatti en Kossowski hebben Servais goed gekend. Beide verenigingen organiseren op 27 november een concert en ook daar zal Servais ter sprake komen.
Ook het volgende Servaisconcert, op 9 juni 2012, wordt een unieke belevenis. Dan komt de Zwitserse cellist Wen-Sinn Yang naar Halle voor de voorstelling van zijn cd met werk van Servais. Meer info op
www.servais-vzw.org

Nadja zegt: Met dank aan Editiepajot!

VS suchen Welt irre zu machen mit falsche Anschuldigungen gegen Iran

Michel Chossudovsky: US seeking to deceive world by false anti-Iran claims

The Canadian university professor Michel Chossudovsky said the US was seeking to deceive the world public opinion by focusing on false claims about Iran’s nuclear program.
Talking to IRNA on Wednesday, he termed the US as the biggest nuclear criminal in the world and stressed that the US, Israex and the NATO were the real threats to the world not Iran.

He said America was trying hard to depict Iran as a threat to other world countries.

The Canadian economist who is in Malaysia to attend the symbolic trial of Bush and Blair, further noted that the silly side of such claims is that the countries which possess nuclear arms and always propagate and initiate wars in the world are now chanting anti-nuclear arms slogans only to exert pressures on other countries.

He believed the US and its allies were trying to use the United Nations and other international bodies to intimidate Iran.

The scholar said the so-called peace and democracy operations were just covers for military actions of the US and the NATO because they only thought of their own benefits and confronted any country which resisted them, the way Iran is doing now.

Stressing that Israex would embark on no kind of military actions without the US green light, Chossudovsky said the existing threats against Iran and Syria aim at breaking resistance against the US and Israex hegemony and bullying in the region. (ROHAMA-IRNA)

Samstag, 26. November 2011

SFEERMARKT te BRUGGE

De eindejaarsfeesten naderen…
Zie de wondermooie uitgebreide fotoreportage van de Sfeermarkt te Brugge in Blog ‘Life’ van vriendin Niekie:

http://nanotube6.blogspot.com

Nadja zegt: ‘t Manneke in de Mane…

1500 Halle ‘Music for Life’- project in het KTA-Pro Technica

Als afsluiter van het “Music for Life”-project in het KTA-Pro Technica organiseerden zij tijdens de middagpauze een dance battle.
Leerlingen van het vijfde leerjaar werkten een project uit rond het programma ‘Music for live”. Zij verzamelden info op internet, maakten een powerpoint en aan andere leerjaren getoond.
Gedurende enkele weken konden ze plaatjes aanvragen die dan tijdens de middagpauze gespeeld werden. Een plaatje aanvragen koste 0,50 cent. In totaal werden er zo een 160 aangevraagd.
Music for life van Studio Brussel is er dit jaar van 17 tot en met 23 december.
Traditioneel staat Music for life in het teken van een stille ramp. Dit jaar wordt diarree het thema van de eindejaarsactie. Het is een wereldwijd probleem. Diarree is, samen met longontstekingen, de meest voorkomende doodsoorzaak bij kinderen jonger dan vijf jaar. Concreet werkt Music for life rond de situatie in Nepal.

Met dank aan Editiepajot – Zie meer foto’s daar:

http://www.editiepajot.com/regios/7/articles/22194