Sonntag, 12. Februar 2012

BEISPIELE AGITPROP DER ZWANZIGER JAHRE




Nadja sagt: „Kulturbolschewismus“ ganz nach dem Geschmack gewisser Kommunisten der Gegenwart! Obzwar von W.I. Lenin bezeichnet als „ Der „Linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus“ (1920)…
Von Magnus Hirschfeld und sein Institut für Sexualforschung habe ich in der DDR nie etwas zu sehen bekommen, geschweige denn gelesen.
Die satirische sowjetische Zeitschrift „Krokodil“ war ohne weiteres am Kiosk erhältlich. Mit solche primitive Agitprop, wie die hier abgebildete, erreichte man nur das Gros der Bevölkerung zu verärgern und auf Jahrzehnten gegen sich zu verfeinden, statt zu überzeugen.
Das Spielchen ist auch aus den „goldenen zwanziger Jahre“ wo die KPD keine DDR sondern ein Sowjetdeutschland, als Teil eines Weltbundes der Sowjetrepubliken, anstrebte.
Es lohnt sich die nazistische Bildunterschriften wiederzugeben.

„Beispiele kommunistischer Zersetzungsarbeit:

• Prospekt eines sexualbolschewistischen Werkes von Magnus Hirschfeld.
• Bolschewistische Titelbild der Moskauer Zeitschrift „Krokodil“ Nr. 30/24 Die hochschwangere Mutter Gottes sieht den Maueranschlag eines Moskauer Kinos mit folgendem Text: „Kino-Theater. Ab 2. Dezember der erste wissenschaftlich künstlerische Film – sowjeteigener Fabrikation – in der UdSSR „Abort“. Die Unterschrift zu diesem Bilde lautet: „Ach, weshalb habe ich das nicht früher gewußt“.
• Bolschewistisches Kinderspiel für rote Kinderklubs.

Quelle „Der Weltbolschewismus“, ebenda S.17

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