Mittwoch, 31. Juli 2013

SUMMER IN ALASKA


„…we are currently in our second week of 70+ degrees…” 
More at ‘Lovely Crazies’ from Allison, Anchorage, Alaska
 (Leiste rechts, “Straße der Besten”, Icon Allison anklicken)
Nadja says: Amazing, Breathtaking
!

Dienstag, 30. Juli 2013

„Phnom Penh befreit – Kampuchea: das andere Lächeln“



Nadja sagt: Zeugnis aus erster Hand, Zeitdokument über den Roten Khmer (Februar 1976) erschienen im Verlag der KP Frankreichs!

Hitzewelle und Gewitter zufolge starben hunderte Fische

9220 Hamme Massale vissterfte door hitte en onweer
Gazet van Antwerpen –Honderden vissen, vooral brasems, zijn het slachtoffer van de hitte en zware onweersbuien. Met zes waterslangen bestrijdt de Hamse brandweer al twee dagen het zuurstoftekort in de gemeentelijke visvijver De Gespoelde Put.
‘Verboden te vissen. Vis wordt medisch behandeld’ staat te lezen op bordjes aan de oevers van De Gespoelde Put. “Dit is een echte ramp”, zucht André Verhaert, bestuurslid van visclub De Gespoelde Put. “Na de zware onweersbuien in de nacht van zaterdag op zondag ontdekte ik zondagmorgen bij een controle een honderdtal dode vissen langs de oevers van visvijver. Ik contacteerde meteen schepen van Sport Luk De Mey (CD&V). Die alarmeerde de brandweer die de zuurstofgraad van het vijverwater op peil hield met enkele waterlansen om honderden vissen in zuurstofnood te redden. Dat bleek te helpen.”
Nadja sagt: „Brasem: Abramis brama, Brachse“ – Besonders schlechte Nachricht für Anglerangeber ! ;-)

Die Lügen über den Roten Khmer widerlegt



Wer war Pol Pot? Und was geschah 1975 - 1978 tatsächlich in Kambodscha?
Es ist ziemlich eindeutig: auch Kambodscha ist ein an Bodenschätzen überaus reiches Land. „Es gibt Vorkommen an Phosphaten, Eisenerz, Kupfer, Kalkstein, Mangan, Gold, Edelsteinen. ... Ein wichtiger Naturreichtum sind die Vorkommen an Edelhölzern und Naturkautschuk.“ [1] Und gerade das weckte die Begehrlichkeiten der Imperialisten.
Was allerdings dann im DDR-Handbuch „Länder der Erde“ über die Jahre 1975-1978 geschrieben steht, unterscheidet sich kaum von dem was auch die imperialistischen Massenmedien berichteten. „Kampuchea ist ein Agrarstaat mit schwach entwickelter Industrie, der 1979 ein schweres Erbe Antrat. Durch das Pol-Pot-Regime war von 1975 bis 1979 die Wirtschaft weitgehend ruiniert worden. Die Mehrzahl der Betriebe und Handwerkstätten, die Landwirtschaft und die Infrastruktur wurde stark zerstört, die Ware-Geld-Beziehungen beseitigt, eine Natural- und Tauschwirtschaft eingeführt. Die Städte wurden entvölkert, die sozialen Strukturen vernichtet, die Mehrzahl der Facharbeiter, der technischen und wissenschaftlichen Intelligenz und andere Kader umgebracht.“ [2] ...
Wer wollte die Möglichkeit bestreiten, daß hier nicht – mangels eigenen, besseren Wissens – ebenfalls die von der CIA so erfolgreich in Umlauf gesetzte Version des blutrünstigen Pol-Pot-Regimes, von angeblichen „100 Vernichtungslagern“ und von „1,4 bis 2,2 Millionen Opfern“ ungeprüft übernommen wurde, zumal die UdSSR dasselbe auch tat. Eine Geschichtsfälschung. Beispiele dafür gibt es zur Genüge, wie das im Falle der angeblichen „millionenfachen Opfer des Stalinismus“, des sog. „Holodomor“ in der Ukraine, der Toten von Katyn und nicht zuletzt der angeblich massenhaften „Opfer der SED-Diktatur“ geschah. Nichts ist dem Imperialismus lieber, als andere des Massenmordes zu beschuldigen, wo bereits die eigenen Schandtaten alle menschliche Vorstellungskraft übersteigen.
Weiter lesen: http://sascha313.blog.de/2013/07/29/ljubow-pribatkowa-pol-pot-16275133

Nadja sagt: Mit großen Dank und Anerkennung!

Montag, 29. Juli 2013

„Potjomkinsche Dörfer - Belgier in Russland“ Sammelband




Потёмкинские деревни, Potyomkinskiye derevni

1994 Standaard Uitgeverij  240 bladzijden

 Nadja sagt: Russland, bzw. die UdSSR, fasziniert  weite Kreisen über die DSF hinaus ;-)

1956: Begegnung J.B. Tito mit der rumänischen Partei- und Staatsführung

Links: Gen. Chivu Stoica, mitten: Gen. J.B.Tito, rechts: Gen. Gheorghe Gheorghiu-Dej
Der Sitz des Kominforms wurde 1948 aus Beograd nach  Bukarest verlegt. Das Bild datiert wahrscheinlich noch von vor der Kontrarevolution in Ungarn (wonach sich zeitweilig die bilaterale Beziehungen wieder verschlechterten.)
Von Genossen Gheorghe Gheorghiu-Dej hieß es propagandistisch er sei “Der bester Lehrling Chruschtschows“.
Titel eines Leitartikels im Kominformzentralorgan „Für dauerhaften Frieden, für Volksdemokratie“: „Die mächtige ideologische Kraft der Worte Stalins“ (Gh. Georghiu Dej , 7. November 1952)
Nadja sagt: So etwas  sollte man bei uns  in der DDR nicht wissen! ;-)

Sonntag, 28. Juli 2013

Military Parade, Mass Demonstration Mark War Victory Anniversary

Pyongyang 27. Juli – Communiqué zu lesen in KCNA-Nachrichten
 (Leiste rechts) Bilder sind leider nicht verfügbar.
Daher hier 9 große Bilder  von Xinhua
DPRK holds military parade to mark 60th anniversary of armistice
http://english.people.com.cn/102774/8343565.html

„Ja, Herrin Lagarde!“ ;-)

Nadja sagt:  Polithumor, Femdom! Mit Brille sieht die IMF-Domina noch strenger und scharfer aus!;-)

Bilder für Nachdenkliche (22,23)


Nadja sagt: 1) Fanatisierte, fanatisierende nazistische Überredung und Überzeugungskraft (Berlin, 1933). 2) SPD-Wahlplakat: konnte es auch nicht aufhalten…

Hans Bernd Gisevius „Bis zum bitteren Ende“

„Bis zum bitteren Ende“, Zürich 1946. Erster Band: Vom Reichstagsbrand zur Fritsch-Blomberg-Krise. Zweiter Band: Vom Münchner Abkommen zum 20. Juli 1944. Zürich 1946 und auch 1947/48. Viele weitere Ausgaben auch in Deutschland. Dasselbe (2 Bänder) hier auf Französisch – Librairie Payot  Lausanne 1947.
Nadja sagt: Bürgerliches Bildungsmaterial zur „Vergangenheitsbewältigung“. Dem Westen gegenüber darf man betonen daß es auch einen kommunistischen Widerstand gegen den Nazismus gegeben hat, der DDR gegenüber mußte betont werden daß es – wie winzig und beschränkt auch – eine bürgerliche Gegnerschaft gab.  Vorsicht: Der Autor war mit Allen Welsh Dulles (O.S.S.) verbündet, aber seine Darstellung ist mir interessant und glaubwürdig.

Samstag, 27. Juli 2013

Politclown N.S. Chruschtschow in Hollywood (1959)

Nadja sagt: Es folgen noch mehr Bilder von Politclown, heiterer Tollpatsch N.S. Chruschtschow triumphaler Reise in den USA (1959). Bemerke den Kerl ganz rechts. Schreibe mir: wem sieht dieser ganz ähnlich? (Lach)

Freitag, 26. Juli 2013

Marguerite Bervoets "Adagietto" (1937)



IN MEMORIAM
MARGUERITE BERVOETS
ADAGIETTO
Pour un illustre voyageur

Au détour (blême)[i] d’un mois d’hiver
Recueillie
Mûrit entre mes doigts une parcelle d’aurore.
Chacun de mes ongles s’allume de cristal
Et mon âme (voisine
)[ii]  s’est embrasée de ton visage
-salves d’étoiles-
Eclaté dans ma nuit.

Qu’importe l’incendie
Je suis fille de la lumière
Et non du Feu.

Innombrable qu’importe
Le vol alenti des corbeaux de l’attente
Emaciant ta vie d’homme
A demi privé de jeunesse.
ô tard connu !

Viens, je te bercerai d’un tel silence d’amour
Qu’un soir ton front se penchera vers le mien.

Mais aujourd’hui
dorée de ton rire,
Grave arpège d’archiluth voilé.
Et de l’émail suprême de tes yeux
Mon âme est lourde
de tous les jours où tu naquis.
Et tes longs doigts subtils n’apaisent plus
L’angoisse d’aube qui me hante
A grands estocs d’éclairs
Ils fracassent[iii] la grisaille de mon être
et je coule vers toi comme un flux sans retour.

Tu l’ignores
et je n’ose
Lustrer de la plus humble vague
Ton âme fauve et divine,
Tes traits que l’Amour a tordus,
ô dantesque,
Ce visage fleur pâle
Qu’avant moi
Quelle vie a sombrement aimé.

Paris, 9 juin 1937
(Revue ‘Partir’ 15 février 1938)


[i] mot entre parenthèse dans le manuscrit (lettre 36 à André FONTAINAS)
[ii] idem
[iii] ‘concassent’ dans le manuscrit : lettre 36 à André FONTAINAS

Nadja sagt :  Im Unterschied zu den Gedichte im Bündel « Chromatisme » ist dieses Gedicht schon reifer Symbolismus. „Partir“ war das Prospekt einer Reiseagentur  in La Louvière.

1750 Lennik Ooievaars rustten even uit

Editiepajot - Rudi Muyldermans kon bij het krieken van de dag enkele ooievaars spotten vanuit zijn tuin. Deze waren neergestreken op het voetbalplein van KFC Lennik
Is er in Lennik misschien een babyboom op komst en komen zij gewoon de plaats verkennen waar het boeleke binnen enkele dagen of weken moet afgeleverd worden. Meer aannemelijk is dat ze op doortocht waren.
De trektocht van de ooievaars begint normaal midden augustus. Het kunnen wel jonge vogels zijn, want deze vertrekken wat vroeger voor de overwintering.
Nadja sagt: Storche sind immer gern gesehene willkommene Gäste!  ;-)

Low-wage workers rally in New York (Video)

Susan Modaress, Press TV, New York 
Demonstrators gathered in Brooklyn on Wednesday calling for better wages and denouncing harsh working conditions without benefits.
Video and full reading:
http://www.presstv.ir/detail/2013/07/25/315509/lowwage-workers-rally-in-new-york

Nadja sagt: Diese Billigst-Arbeiter sind zu bedauern. Schon aus Gesundheitsgründe, setzen wir nie ein Fuß in MacDonalds oder Quick, es sei denn es ist die einzige Möglichkeit in der Nähe um dringend zur Toilette zu gehen.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Nazistischer Steckbrief gegen Josip Broz Tito

„100.000 Goldmark – Tod oder lebend“

„Titistin“ Nadja sagt: Dieses Dokument sagt alles. Daß J.B. Tito erfolgreich den Partisanenkampf gegen den Nazis führte das konnte nicht mal Enver Hoxha strittig machen.

„Nazikneipe“ in Indonesien

Nazicafé in Indonesië gesloten na protest
Te lezen in de Gazet van Antwerpen:
http://www.gva.be/nieuws/buitenland/aid1425910/nazicafe-in-indonesie-gesloten-na-protest.aspx


Nadja sagt: Der Wirt ist nicht der erster oder einziger Asiat der für nazistische und sonstige Militaria schwärmt.  Für Europa schockierend, aber solche Sammler dort sind meistens ‚unpolitisch‘ und haben eben ein anderes Empfinden.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Repressie – Feest van de Haat (3)

Activiteit van Elcker-Ik 
http://www.elcker-ik.be

"The Act of Killing": (Video)

New Film Shows U.S.-Backed Indonesian Death Squad Leaders Re-enacting Massacres
The film is set in Indonesia, where, beginning in 1965, military and paramilitary forces slaughtered up to a million Indonesians after overthrowing the democratically elected government. That military was backed by the United States and led by General Suharto, who would rule Indonesia for decades.
AMY GOODMAN: —or listening right now have never even heard of Suharto, so explain to us what happened in 1965.
JOSHUA OPPENHEIMER: So, in 1965, the left-leaning government of Sukarno—it was basically a socialist nonaligned government, Sukarno was the founder of independent Indonesia—was overthrown in a military coup that led to the dictatorship, the 32-year dictatorship of Suharto, and then an ongoing corruption that continues to today. When Sukarno was overthrown, the military swiftly went after everybody who was opposed to the new regime and accused them of being communists. Of course, some of them were communists. Indonesia had the largest communist party, that was committed to achieving political power through the democratic process. They were an unarmed, non—in a way, non-revolutionary communist party. There was—so they were accused, but also women’s—the Indonesian women’s movement, the entire trade union movement, intellectuals, teachers, and the ethnic Chinese, and also land reform advocates. So, within somewhere—within a year, somewhere between half a million and two-and-a-half million people were killed in what was really one of the very largest genocides in our history. And it was reported in the United States as good news. It was reported in The New York Times and Time magazine fairly accurately in terms of the death tolls, but with headlines like "A Gleam of Light in Asia," "The West’s Best News for Years in Asia." So, inevitably, these events have been forgotten in the West, because how do you remember the killing of hundreds of thousands, perhaps millions, of people as good news? It doesn’t make sense as a story, and so we forget it  Video and further reading the transcript)
http://www.informationclearinghouse.info/article35594.htm
Bild: Dr. Sukarno mit Präsident  Kim Il Sung.

Nadja sagt: Dr. Achmed Sukarno war zusammen mit J.B. Tito, Nasser, Nehru  und Kwame Nkrumah, Mitbegründer der Nichtpaktgebundenheit. Die KP Indonesiens war sehr verbunden mit der KP Chinas, was den modernen Revisionisten in Moskau und sonstwo nicht gefiel. Deshalb verurteilten sie zwar den reaktionären Staatsreich, verbargen aber anderseits ihre Erleichterung kaum. Traurig und empörend! ;-(

Mind Rape and the Christian Right

By Chris Hedges The trauma, emotional abuse and manipulation Lyons suffered at the hands of Total Freedom Program were familiar to me because of the two years I spent investigating the Christian  right for my book "American Fascists: The Christian Right and the War on America." http://www.informationclearinghouse.info/article35619.htm
Chris Hedges „American Fascists: The Christian Right and the War On America"
Chris Hedges’s new book (2007) examines how Christian dominionists are seeking absolute power and a Christian state. According to Hedges, the movement bears a strong resemblance to the young fascist movements in Italy and Germany in the 1920s and ’30s. Hedges is the former New York Times Middle East bureau chief and author of "War Is a Force That Gives Us Meaning." [includes rush transcript]
A new book by Chris Hedges called "American Fascists: The Christian Right and the War On America" investigates the highly organized and well-funded "dominionist movement." The book investigates their agenda, examines the movement’s origins and motivations and uncovers its ideological underpinnings. "American Fascists" argues that dominionism seeks absolute power in a Christian state. According to Hedges, the movement bears a strong resemblance to the young fascist movements in Italy and Germany in the 1920s and ’30s.
Chris Hedges was a foreign correspondent for the New York Times for many years where he won a Pulitzer Prize. He is also the author of "War Is a Force That Gives Us Meaning" and "Losing Moses on the Freeway." Chris has a Master’s degree in theology from Harvard University and is the son of a Presbyterian minister. He is currently a senior fellow at the Nation Institute–and he is here with me now in the studio.
•Chris Hedges, Pulitzer Prize-winning foreign correspondent for the New York Times who has reported from more than 50 countries over the last 20 years. Chris is currently a senior fellow at the Nation Institute. He is author of "War Is a Force That Gives Us Meaning" and "Losing Moses on the Freeway." Chris has a master’s degree in theology from Harvard University and is the son of a Presbyterian minister.

Nadja sagt: „Freiheit“ die sie meinen! Für wer Zeit und Lust hast, hat ‚Democracy Now‘ eine Video von 46:26 zum Thema
http://www.democracynow.org/2007/2/19/chris_hedges_on_american_fascists_the

Dienstag, 23. Juli 2013

„Impromptu“ Marguerite BERVOETS, Juli 1932

Nadja sagt: Um dieses sehr musikalisches Gedicht zu lesen, oder wenigstens zu sehen, dieser Link (um zu öffnen bitte kopieren):
http://politiekencultuur.blogspot.be/2011/07/marguerite-bervoets-impromptu-juli-1932.html
Marguerite war sehr musikalisch veranlagt und eine glühende Bewunderin, ja ein Fan, vom Pianisten und Komponisten Alfred CORTOT (siehe in YouTube). 

Ich möchte auch hinweisen auf eine Virtuose des Gegenwartes: Aimi Kobayashi mit das Impromptu von Chopin (siehe ebenfalls in YouTube). 
Total gerührt bin ich aber von der Leistung  von Tiffany Koo, die als fünfjähriges Kind Chopins „Nocturne“ spielte! Ich bin tief gerührt, ja gerührt! Hier der YouTube Link:
 http://www.youtube.com/watch?v=Oc15dAe_o-4

Marguerite Bervoets ‘Epître’ Mai 31



In Memoriam
Marguerite BERVOETS
Epître

Parfois, quand l’oisillon s’ébroue à ma fenêtre,
Le matin, m’éveillant, armé dans tout mon être
Hors d’un rêve, hasardeux plein de félins clairs,
J’offre mon cœur ouvert à la nature,
Au soleil vacillant dans la sombre verdure
Qui borne mon jardin fleuri de lys trop blancs.
Il me vient un désir de parfums émouvants :
Vous ne savez pourquoi ? Devrais-je vous l’écrire :
Ce coin d’aurore au ciel, mais c’est votre sourire
Et quand je vois le gazon dru et bruissant d’août,
Je songe au vent frôlant d’ondoyants cheveux fous.
Si le parfum, après des ans m’éveille encore,
C’est que j’ai dans le cœur un sublime aurore…
Quel suave réveil, quand je cherche vos yeux
Se reflétant pour moi, bien-haut, dans le ciel bleu.

Chromatisme Mai 31

Nadja sagt: Ich bringe dieser Tage einige Jugendgedichte Marguerite Bervoets um diesen aus der Vergeßlichkeit zu retten. Ich habe diese schon Jahre zurück veröffentlicht, sie bekamen aber damals leider (zu) wenig Beachtung.

Montag, 22. Juli 2013

„Meinste?“, „Denkste!“

Bild für Nachdenkliche aus den Blog von Freundin Mechthild
(Leiste rechts, „Straße der Besten“, Ikon Mechthild Mühlstein anklicken)
Nadja sagt: Freiheit die sie meinen! BRD Nein Danke!

"The Awakening Of Latin America"

by Ernesto Che Guevara (Ocean Press, £16.99)
Recommended: Che Guevara's writings on Latin America
Even the left has difficulty in separating Che Guevara the man from the myth but this new compilation, a literary gem, goes a long way to redressing the balance.
From whatever angle you approach it, the book offers up something of interest. Culled from essays, interviews, reviews and diaries, there's a wealth of information here on Latin American society from the 1950s to the 1960s and, as a travel guide, the passages on scaling Machu Picchu and journeys up and down the Amazon are as fresh and original now as when they were first written.
Guevara's reading lists show him as an individual of incredibly diverse tastes and he's certainly not the one-dimensional caricature the Establishment has made him out to be. His book reviews are extremely well argued and succinct, particularly in his appreciation of the work of the much-loved Pablo Neruda.
Politics obviously take up much of the collection and notes on the governments, parties and movements of the period, both revolutionary and counterrevolutionary, and on key individuals such as Jose Marti and Simon Bolivar are vital to understanding what has happened in more recent years.
On rereading the Havana Declaration, it's striking what a fantastic case it makes for socialism. Short, readable and poetic it cries out to be reprinted and distributed far more widely than it is at present. Later chapters on how the Cuban revolution was both won and sustained and the lessons that this has for other Latin American countries are also of enduring relevance.
Of course, not all the pieces are of the same quality and I wouldn't rate Guevara's ability to write verse. Some items are incredibly short and fragmentary and like anyone who lives life to its fullest, Guevara always had a number of half-finished projects on the go.
Yet this doesn't matter because taken together they give us a much-needed insight into the person he was then and the person he was to become.
It's important to remember that there was nothing inevitable about this transformation and that in many ways Guevara was quite an unlikely candidate to become such a seminal figure. Born into a reasonably well-off family, he wasn't noticeably political, suffered from acute asthma and was a bit of a jack-the-lad who many thought would ultimately settle down into his chosen career of medicine after being allowed to let off steam.
The fact that he didn't do so and instead became one of the most remarkable communists of the 20th century is something this book helps to explain. And perhaps this is its most important achievement.
Morning Star Sunday 21 July 2013 written by Steve Andrew

Sonntag, 21. Juli 2013

Zum Nationalfeiertag Belgiens



Nadja zegt: Op 21 juli is het nationale feestdag van België en al het gedoe erom. Je kan er beter over lachen dan wenen. Daartoe presenteer ik dit satirisch boekje van Jos Vandeloo (Manteau 1972). Nog steeds actueel! Hoe dan ook: "Ik ben een Vlaming en daar ben ik fier op"! ;-)
Nadja sagt: am 21. Juli ist der Nationalfeiertag Belgiens mit allem drum und dran. Dazu paßt diese satirische, ironische Betrachtung. Ich bin sowieso schon seit
lange Flamingantin geworden! ;-) ;-)