Donnerstag, 31. März 2016

Lawrenti P. Berija- ein sowjetischer Held (2)


Auf den folgenden Gebieten konnte Berija bedeutende Erfolge erreichen:
1.    beim Aufbau der Tscheka (der sowjetischen Sicherheitsorgane) in Transkaukasien und bei der wirksamen Bekämpfung der Konterrevolution (Kampf gegen Saboteure, Diversanten, gegen die 5. Kolonne);
2.    bei der Modernisierung und wirtschaftlichen Entwicklung Georgiens (Rohstoffe und Erdöl für die sowjetische Industrie, sowie Tee, Südfrüchte und Tabak für die gesamte Sowjetunion, Trockenlegung der Sumpfgebiete und Schaffung bedeutender Sanatorien an der Schwarzmeerküste);
3.    beim Umbau des sowjetischen Geheimdienstes (NKWD) zu einem modernen Instrument des sowjetischen Staates im Kampf gegen Konterrevolution und ungerechtfertigte Repressalien;
4.    als einer der führenden Organisatoren des Sieges der Sowjetunion über den deutschen Faschismus (Schaffung einer schlagkräftigen Verteidigungsarmee, Reorganisierung der Wirtschaft in den vom Faschismus befreiten Gebieten, Überwindung der atomaren Bedrohung durch die USA nach 1945);
5.    beim Aufbau und der Entwicklung der sowjetischen Raumfahrt und der Sicherung der Verteidigungsfähigkeit und der Souveränität der UdSSR;
6.    als Organisator der wirtschaftlichen- und wissenschaftlich-technischen Entwicklung der UdSSR in den Nachkriegsjahren, Beseitigung des Hungers nach dem Krieg;
7.    als „Vater“ der Moskauer „Hochhäuser“

Nadja sagt: Dank dafür Genosse Norbert. Weiter so!

Interludium

Hier ein paar Stichwörter und lose Gedanken über das Knastwesen in der DDR.
 Dazu paßt das abgebildete Taschenbuch (bereits vor längere Zeit präsentiert)
Im Assi-Vokabular hieß der gefürchteter grüner VP-Kombiwagen „Grotewohlschaukel“!
Mitten in der Stadt Frankfurt (Oder) gab es das U-Haftgebäude. Manche bezeichneten die (an sich kurze) Gartenstraße als „längste“ Straße der Stadt weil es „Jahre dauern konnte ehe man wieder rauskommt“. Auf Längere Zeit interniert waren die Einsäße des MfS-Gefängnisses in der O.Grotewohlstraße, gleich neben den Friedhof. Berühmt – berüchtigt war die Strafanstalt für Frauen in Berlin Rummelsburg. Wir kannten eine Genossin die dort Diensthabende war.  Es geschah öfters daß sie von ehemalige Strafgefangenen auf der Straße angepöbelt und gar angespuckt wurde. Dabei waren ihre Behandlung hart aber korrekt und hatten sie mehr zu fürchten und zu leiden von ihre Knastkollegen als vom Personal der Strafeinrichtung.  Nach der Entlassung half der Staat, über Abt. Inneres, gegeben falls an eine Arbeitsstelle  und Wohnung.  Das wurde von den Betroffenen oft nicht als „Ausdruck sozialistischer Humanismus“ aufgefaßt sondern als „Bevormundung“. Man kann es alles noch nachlesen in den Sammelbänder von R. Hirsch. :-)

KIM DSCHONG UN - RI SOL JU (34)

Kim Jong Un Visits Mirae Shop and Health Complex
Pyongyang, March 28 (KCNA) -- Kim Jong Un, first secretary of the Workers' Party of Korea, first chairman of the National Defence Commission of the DPRK and supreme commander of the Korean People's Army, together with Ri Sol Ju gave field guidance to the newly built Mirae Shop and health complex.
    The first leg of his guidance was the Mirae Shop.
    He toured a room for education in the revolutionary history.
    Noting that the shop, associated with the love of leader Kim Jong Il, has turned into a larger and modern commercial centre and model of the country's commercial service field, a full embodiment of the principle of convenience and architectural beauty first, he called upon all the salespersons to conduct service activities in a good manner and thus convey the immortal feats of Kim Jong Il forever.
    Then he went round the shop to learn in detail about the service preparations.
    He said that the officials and salespersons of the shop should lend their ears to the voice of customers, from the viewpoint that the people's demand is a criterion of service activities, and strive to steadily improve the service, positively introduce the advanced service method and take full measures to ensure the normal supply of goods in high demand.
    He gave an instruction that the shop should start its operation as early as possible and serve not only scientists and technicians but also other people.
    The next leg of his guidance was a newly-built health complex.
    Going round dining halls, bathrooms, wading pool, barber's shop, beauty salon and other parts of it, he said that the complex is flawless in architectural style and construction quality and that it should start its operation in full preparations with the Day of the Sun as an occasion.
    Saying the people would be very glad to see the operation of the Mirae Shop and health complex, he expressed belief that their officials and employees would give good service to the visitors, aware of being faithful servants to the people, and thus make the shop and health complex the top exemplary unit in the service field of the country.
    He was accompanied by Choe Ryong Hae, Jon Il Chun, Jo Yong Won, Kim Yo Jong, Kim Chang Gwang, Kim Pyong Ho and Ma Won Chun.

Mittwoch, 30. März 2016

Lawrenti P. Berija- ein sowjetischer Held

Lawrenti Pawlowitsch Bérija wurde am 29.März 1899 in Mercheuli (Gebiet Suchumi) geboren. Er war einer der bedeutendsten Führer der sowjetischen Allunions-Partei (B), nächster Mitarbeiter und Berater J.W. Stalins. Eng verbunden durch den gemeinsamen Kampf gegen die Feinde der Sowjetunion, führte Berija auf vielen Gebieten eine außerordentlich erfolgreiche Arbeit durch. Schon die einfache Aufzählung seiner wichtigsten Funktionen spricht für sich: er war Vorsitzender der georgischen Tscheka, Vorsitzender der Politischen Hauptverwaltung Transkaukasiens, 1.Sekretär des Transkaukasischen Komitees der Allunions-KP (B) und 1.Sekretär des ZK KP (B) Georgiens, Volkskommissar für innere Angelegenheiten und Innenminister der UdSSR, Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare und 1.Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR. Unter falschen Beschuldigungen wurde Lawrenti Berija von den stalinfeindlichen Banditen Chruschtschows kurz nach der Ermordung Stalins ebenfalls ermordet.
Berijas Lebenslauf ist beeindruckend. Immer ging er von einem Erfolg zu einem noch größeren, von einem Sieg zum anderen. Er hat nicht nur keine Sache verdorben, die ihm übertragen worden war, sondern mehrfach gelang ihm ein Durchbruch, wo andere kapitulierten. In denkbar kürzester Zeit verbesserte sich unter seiner Leitung die Lage ganzer Industriezweige – und zwar durch die richtige Auswahl geeigneter Fachkräfte und dem Glauben an ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten – vom Volkskommissar bis zu den Direktoren der Betriebe.
Wo auch immer Berija arbeitete, er tat es stets zum Nutzen der ganzen Sowjetunion. So war es auch, als er Transkaukasien von der Konterrevolution und von ausländischen Agenturen säuberte, er sorgte nicht nur für Ruhe im Kaukasus, sondern auch für eine schnelle wirtschaftliche Entwicklung in dieser Region. Ohne die Bakuer Erdölindustrie, für deren Sicherheit Berija verantwortlich war, wären die Erfolge der ersten Fünfjahrpläne unmöglich gewesen. In der Sowjetunion unter Stalin geschah nichts ohne Sorge um das Wohl der Menschen.
In den letzten Jahren wurde viel über Berija geschrieben, doch das Interesse für ihn wächst, und das ist auch verständlich. Die Unterstellungen über eine Mitwirkung Berijas an der Ermordung Stalins, die der Renegat Awtorchanow Anfang der 1960er Jahre zweimal verbreitet hatte, sind nicht nur schmutzig, sondern auch absurd. Nicht umsonst haben Chruschtschow und seine Clique, die froh waren, Berija aller Todessünden beschuldigen zu können, es nicht gewagt, Berija auch noch den Tod Stalins „anzuhängen“, obwohl das anscheinend so verführerisch war. Jedoch das Thema eines gewaltsamen und nicht natürlichen Todes Stalins war so schlüpfrig, daß Chruschtschow nicht wagte, es aufzugreifen. Übrigens gibt es von Berija kein Grab – bis heute ist noch nicht einmal das genaue Datum seines Todes bekannt Obwohl es irgendwo vermerkt ist – in den geheimsten, immer noch nicht geöffneten Archiven. Selbst die Tatsache ihrer Existenz wird offiziell bis heute noch nicht eingestanden.  (Fortsetzung folgt)

Nadja sagt: Dieser Text schrieb und veröffentlichte Genosse Norbert in seinem Blog „Sascha’s Welt
“.

Dienstag, 29. März 2016

Montag, 28. März 2016

7130 Binche : Literaire beschrijving der Gilles




Schoolboek “De Gouden Poort” Deel B1  (1959)
Nashenka zegt : Onlangs  toonde ik het tijdschrift La Louvière à la Une van maart 2016, met Gilles op de omslag. Liefhebbers van folklore en heemkunde weten dat de oorspronkelijke Gilles in Binche thuis zijn. Een geslaagde, merkwaardige literaire huldiging schreef de Nederlandse auteur A. Van Schendel. Mijn excuses voor eventuele ongemakken bij het lezen, maar het boek heeft  van waterschade  geleden. Een gaaf exemplaar is op mijn zoeklijst ;-)

Marieke van Bommel: "Ik wilde als kind al museumdirecteur worden"

Bijna één jaar woont en werkt de Nederlandse Marieke van Bommel (41) in Antwerpen. En de directeur van het Museum aan de Stroom (MAS) op het Eilandje heeft het hier erg naar haar zin. “Ik heb het gevoel dat ik Antwerpen nog niet helemaal ken. Dat kan ook niet op zo’n korte termijn. Maar ik fiets vaak door Antwerpen en dat is een ideale manier om de stad beter te leren kennen.” Verder lezen: 
http://www.gva.be/cnt/dmf20160324_02200453/marieke-van-bommel-ik-wilde-als-kind-al-museumdirecteur-worden
Nadja zegt : Knappe dame !

Sonntag, 27. März 2016

Was geht vor in Brasilien? O que está acontecendo no Brasil?

Brazil Is Engulfed by Ruling Class Corruption - and a Dangerous Subversion of Democracy
 y Glenn Greenwald, Andrew Fishman and David Miranda
Who is behind these protests, how representative are the protesters of the Brazilian population, and what is their actual agenda?  -

 http://www.informationclearinghouse.info/article44483.htm  
Nashenka sagt: Querida Fernanda, A presidenta Dilma é gorda como eu ;-)

„Memoires“ van Jean-Luc DEHAENE

Van Halewyck 2012
Nadja zegt:  Het dikke einde! Dit lijvig boek van een lijvig politicus kost maar 5 € en vonden we bij Mediamarkt.  
 Wij zijn op bladzijde 603 van 988 geraakt en lezen verder.

Donnerstag, 24. März 2016

NEW STAMPS ISSUED IN DPRK


Pyongyang, March 23 (KCNA) -- The State Stamp Bureau of the DPRK issued individual stamps of two kinds reflecting the spirit of the present era vibrant with the drive to glorify the Seventh Congress of the Workers' Party of Korea with the greatest heyday of the revolution.
    The stamp bearing slogan "Let all dash forward toward May of victory under the leadership of the great party!" reflects the revolutionary spirit of the army and people of the DPRK who advance along the road of the Korean revolution, true to the idea and spirit of the Central Committee and the Central Military Commission of the WPK.
    There is a stamp depicting a builder who holds higher the letter of the Central Committee of the WPK to all party members with the construction site of the Paektusan Hero Youth Power Station No. 3 for a background and slogan "Let all become honorable victors in the '70-day campaign' of loyalty!"
Copyright (C) KOREA NEWS SERVICE(KNS) All Rights Reserved
Nashenka sagt: Siehe beide Marken in Diorama in der Leiste rechts, Ikon KCNA anklicken!

Obama Showed His “True Neoliberal Face” in Argentina

0Barack Obama's praise of the neoliberal economic policies implemented by conservative President Mauricio Macri during his first 100 days in office showed how truly “progressive” the U.S. president is, said Dr. Alan B. Cibils, economist from Buenos Aires.. Continue::
 http://www.telesurtv.net/english/analysis/Obama-Showed-His-True-Neoliberal-Face-in-Argentina-20160323-0051.html

Nashenka sagt : Nach den bessere Tage mit  Präsidentin C. Fernandez de Kirchner siehe da die Retourkutsche ;-(

Mittwoch, 23. März 2016

1502 Lembeek Begin van de lente - Frühlingsanfang


Nadja zegt: Deze foto maakt deel uit  van mijn ‘Fotoroman over Lembeek’, met dank aan mijn edele allerliefste vriendin Enissa.
Wie meer zulke beelden zien wil klikt op de labels ‘Lembeek’ of ‘Natuurschoon’.

Nadja sagt: Dieses Bild ist Teil  meines ‚Fotoromans’ über Lembeek‘. Wer mehr Bilder davon sehen möchte, klicke bitte auf den Labels ‚Lembeek‘ oder ‚Natuurschoon‘. Mit Dank an meine edle und traute Enissa.

Dienstag, 22. März 2016

„Abgekürzt und durchschaubar“ (Teil 3 von 3)

Quelle: „Das dicke DDR-Buch“ Verlag Das neue Berlin 2002
Nashenka sagt: Die Benennung DDR selbst ist doch schon eine Abkürzung und trotz den vielen Staatsgeheimnisse war unser Staatswesen durchschaubar ;-)

La Louvière à la Une, n° 214 mars 2016



Nashenka sagt :Der Hut ist  aus Straußvogelfedern!

Asylwelle

Greece starts detaining refugees under EU-Turkey deal
Greece has detained hundreds of refugees landing on its islands in the wake of a deal between Ankara and the European Union to send a large chunk of asylum-seekers entering Europe back to Turkey. Continue: 
http://www.presstv.ir/Detail/2016/03/22/456972/Greece-Turkey-EU-Refugees-Tsipras  
Nadja sagt: Die EU hat keine Absicht eine Mauer zu bauen... 

Clinton email: Google offered to help US topple Syria's Assad

A 2012 email leaked from Hillary Clinton’s private server reveals that Google offered to help the US State Department overthrow Syrian President Bashar al-Assad by encouraging defections from his government. Continue:
http://www.presstv.ir/Detail/2016/03/22/456966/US-Google-help-Clinton-topple-Assad

Nadja sagt: „C’est du joli“ ;-(

Interludium

In den ersten Jahre, also von 1955 an, wie ich mit meine Eltern in Frankfurt (Oder) ankam, faßte mein Vater die Lage so zusammen: Die Männer haben hier zwei Freizeitvergnügen: Saufen und Angeln. Es sind, hauptsächlich, die Genossen aus den  südlichen Bezirke die darin etwas, nur etwas, Änderung gebracht haben.
Frankfurt (Oder) bekam zu DDR –Zeiten sogar eine Briefmarke. Es ist die Partei die von der Stadt eine Bezirkstadt  machte.  Nach der sog. Wende sank die Stadt zurück zur provinzielle Bedeutungslosigkeit.