Dienstag, 23. Mai 2017

NWO-Falle?

Gastbeitrag von Freundin Karin E.J. KOLLAND -  Bewusst SEIN
Ich möchte euch bewusst machen, dass wir seit Ende des 1. Weltkrieges und den Verträgen von Versailles und St. German uns in der sogenannten NWO neuen Weltordnung befinden!

Alle weiteren Verträge der alliierten Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg mit der Gründung der UNO und dem "Weltsicherheitsrat" bauten den NWO Plan weiter aus. Mit dem Aufbau der europäischen Union und dem Lissabonvertrag wurde die NWO Zug um Zug weiter ausgebaut!

Die Demontage der Nationalstaaten und damit Aushebelung der Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte der Menschen begann mit der Zerstörung der WÄHRUNGSHOHEIT! Schilling und Demark mussten entgegen allen Versprechungen der Politiker dem EURO weichen. Nahezu alle wichtigen Resourcen wurden mit der "Übertragung von Zuständigkeit" aus den "souveränen Staaten" ausgelagert und somit unter die "Hoheit der NWO", also der Neuen Weltordnung gebracht!
Wenn nun jemand sagt, "Swissindo sei eine NWO-Falle", dann kann ich nur sagen, WIR SITZEN SCHON LANGE, nämlich seit dem Ende des 1. Weltkriegs in dieser NWO FALLE! Und die Frage lautet, wie kommen wir raus?

Swissindo hat historische Rechte an der Welt-Währung und an der UNO geltend gemacht. Ich habe selbst daran mitgearbeitet, wie viele hier wissen, die meine Reisen mit verfolgt haben!
Um aus der "Falle der NWO" herauszukommen und Freiheit wiederzuerlangen muss eine Brücke gebaut werden ---- es war daher notwendig Anker im UFER der NWO zu setzen, starke Pfeiler, um die Brücke zum anderen Ufer der Freiheit spannen zu können. Kein einfaches Unterfangen! Und es kann nur gelingen, wenn die Menschen am anderen Ufer, nämlich dem UFER der FREIHEIT endlich aktiv und bewusst Verantwortung übernehmen!

Aber natürlich habt ihr recht, wenn ihr zu Achtsamkeit und Vorsicht mahnt, denn ihr könnt euch denken, dass die NWO Strategen alles zu unterwandern versuchen, was nur ansatzweise Freiheit wiederherstellen will!

https://euaustrittvolksbegehren.blogspot.com

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen