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Dienstag, 21. Dezember 2010

21.Dezember 1879 J.W. STALIN geboren

„UNS HAT STALIN ERZOGEN“
Sowjetische Stalinpreisträger erzählen aus ihrem Leben

Verlag Kultur und Fortschritt Berlin 1951, 352 S.
Von J.W. STALIN stammt das berühmte Wort:
Es gibt keine Festungen, die die Bolschewiki nicht nehmen können
Getreu diesem Leitsatz haben sowjetische Menschen, schlichte Arbeiter und Arbeiterinnen, von Stalin erzogen und großgezogen, hervorragende Leistungen gebracht. Dafür erhielten sie den Stalinpreis.
Solche Menschen – in unserem Band sind Dreher, Bohrmeister, Teppichweber, Maschinenbauer, Fahrdienstleiter, Fräser u.a. vertreten – erzählen in schlichten, zu Herzen gehenden Worten, wie sie das beinahe Unmögliche möglich gemacht haben.
„ VON DER SOWJETUNION LERNEN HEISST – SIEGEN LERNEN!“
Seit dem III. Kongreß der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetischen Freundschaft ist diese Losung eine der populärsten Losungen der Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik geworden. Sie begeistert die Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik zu immer neuen Taten des friedlichen Aufbaues unserer Wirtschaft, des Kampfes um ein einheitliches, friedliebendes demokratisches Deutschland und für die Erhaltung des Friedens. Die Namen der Helden der Arbeit, die auf Grund der schöpferischen Anwendung sowjetischer Arbeitsmethoden sowjetischer Arbeitsmethoden hervorragende Leistungen in der Produktion vollbrachten, sind heute jedem Menschen in der Deutschen Demokratischen Republik bekannt: Adolf Hennecke, Franz Striemann, Erich Wirth, Walter Piduch, Frieda Hoffmann, Gerhard Opitz und viele andere haben die Wahrheit dieser Losungen durch ihre Arbeit in der Praxis bewiesen.
Bei der vorfristigen Erfüllung unseres Zweijahrplanes und bei der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1951, des ersten Jahres unseres Fünfjahrplanes, haben die Werktätigen mit Hilfe sowjetischer Methoden bereits Millionen eingespart, viel schneller und besser produziert und somit den Lebensstandard der Bevölkerung in der Deutschen Demokratischen Republik gehoben .–
Das ist die Freundschaft mit der Sowjetunion – die Freundschaft der Tat – !
Die bisherige Erfolge unserer Wirtschaftsplanung in der Deutschen Demokratischen Republik waren nur möglich durch die Steigerung der Arbeitsproduktivität, so wie alle zukünftige Erfolge nur möglich sein werden, wenn wir weiterhin alles tun, um die Produktivität der Arbeit zu steigern.
Dabei helfen uns vor allen Dingen die Methoden der sowjetischen Stachanowarbeiter und Neuerer, die die Erfahrungen an uns weitergegeben haben.
Viele unserer sowjetischen Freunde, wie Pawel Bykow und Nikolaj Rosiski, besuchten die Deutsche Demokratische Republik. Sie lehrten uns, nach neuen Methoden besser und schneller zu arbeiten, und haben einen hervorragender Anteil daran, daß in der Deutschen Demokratischen Republik der Lebensstandard täglich steigt.
Vor uns liegt nun das Buch „Uns hat Stalin erzogen“, von sowjetischen Arbeiterinnen und Arbeiter geschrieben – von hervorragende Neuerern der Sowjetunion, die mit dem Stalinpreis ausgezeichnet wurden. Viele uns bereits bekannte Freunde sprechen in diesem Buch zu uns: Nina Nasarowa, Viktor Ponomarjow, Iwan Kuprijanow, Wladimir Utkin. – Das sind neue Menschen, Menschen – von Stalin erzogen! Hochqualifizierte Fachleute, Menschen des Sozialismus – sie sind kühne Neuerer, die mit den alten Methoden brechen und immer neue Wege finden, um ihre sozialistische Heimat noch schöner und glücklicher zu gestalten.
Wer dieses herrliche Buch liest, wird sie sich zu Vorbilder nehmen, wird so kühn und so bewußt arbeiten und denken wollen, wie unsere sowjetischen Freunde es tun!
Und der Dreher Wladimir Utkin zeigt uns den Weg, wie wir schneller und besser voranschreiten können, indem er sich die Worte des Genossen Stalin für seine Arbeit zum Vorbild macht:
„Die einen arbeiten schlecht, die anderen gut, wieder andere noch besser. Hole die Besten ein, und du erzielst einen allgemeinen Aufstieg.
Lernen wir von den sowjetischen Menschen große Taten zu vollbringen für unser einheitliches, friedliebendes, demokratisches Deutschland!
GESELLSCHAFT FÜR DEUTSCH-SOWJETISCHE FREUNDSCHAFT Zentralvorstand
Nadja sagt: Das wollte – leider – unsere Partei- und Staatsführung später nicht mehr wissen, nicht mehr wahr haben. Dank dem Kriechertum gegenüber den modernen Revisionisten kam die konterrevolutionäre Bescherung:
Sowie die alten Zaren Alaska an Amerika verkauften, verschacherten die neuen Zaren die DDR: Einverleibung in BRD und NATO…

1 Kommentar:

  1. Dag lieve Nadja!

    Hoewel je geen kerst viert, wil ik je toch ook fijne feesten wensen! Geniet van deze mooie dagen!

    Kerstzoentjes

    Steph

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