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Dienstag, 23. Januar 2018

DVR Korea: Der Pueblo-Zwischenfall

von Hyoksin  A.I.P. 23. Januar 2018



Am 23. Januar 1968 wurde das bewaffnete US-Spionageschiff „Pueblo“, das in die Hoheitsgewässer unserer Republik eingedrungen war und Spionagetätigkeiten verübte, auf der See vor Wonsan von der Marine der KVA aufgebracht.
Gebührende Strafe 
Als die „Pueblo“ aufgebracht wurde, beschlossen die US-Imperialisten auf der Sitzung für die Staatssicherheit, durch alle diplomatischen Kanäle den Druck auf unsere Republik auszuüben, um das Schiff und seine Besatzung zurückzukehren, und sofort „militärische Vergeltungsmaßnahme“ zu treffen, falls ihre Anstrengungen misslingen.
Demnach konzentrierten die US-Imperialisten groß angelegte Streitkräfte wie großes Geschwader aus 25 Kreuzern und Zerstörern einschließlich des atombetriebenen Flugzeugträgers „Enterprise“ auf der See vor Wonsan bedrohten militärisch die DVRK, in dem sie davon redeten, dass sie „Wonsan und einen Flughafen bombardieren werden“, und die „USA die Atomwaffen anwenden können, falls die „Pueblo“ nicht zu ihnen zurückgekehrt wird“.
Angesichts der entstandenen Lage wurde in der DVR Korea eine Deklaration wie eine Bombe, dass unser Land die „Vergeltung“ der US-Imperialisten mit Vergeltung und deren totalen Krieg mit totalem Krieg beantworten werde. Die ganze Armee und das gesamte Volk beschleunigten dynamisch den sozialistischen Aufbau und hielten sich in aller Gefechtsbereitschaft.
Dem entschiedenen Geist und Willen des koreanischen Volkes unterwarfen sich die US-Imperialisten, ließen ihre Streitkräfte in Südkorea und dessen Umgebung heimlich zurückziehen und schlugen die Verhandlung mit der DVR Korea vor. Nach kontinuierlicher Veröffentlichung der Geständnisse und der gemeinsamen schriftlichen Entschuldigung der Besatzung von der „Pueblo“, der beschlagnahmten Aufklärungsprotokolle und Geheimmaterialien mussten die US-Imperialisten ihr Verbrechen anerkennen.
Am 23. Dezember 1968, nach 11 Monaten seit der Aufbringung von der „Pueblo“, unterzeichnete die US-Regierung eine förmliche Entschuldigung, in der sie das Eindringen des bewaffneten Spionageschiffs „Pueblo“ in die Hoheitsgewässer der DVRK und dessen Spionageakte zugab, Abbitte tat und versprach, die Gewässer der DVRK nie wieder zu verletzen. Die Besatzung, die bei ihrer Spionagetätigkeit gefangen genommen wurden, wurde über die Landesgrenze unserer Republik abgeschoben und das aufgebrachte Spionageschiff zur Trophäe..
Die „Pueblo“, das in der Erbeuteten Waffenausstellung des Museums über den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg ausgestellt ist, zeugt anschaulich von schändlicher Niederlage der Aggressoren, der Herausforderer.
Beide Traditionen des Sieges und der Niederlage 
Nur beim Zwischenfall mit der „Pueblo“ fielen die US-Imperialisten vor dem koreanischen Volk nicht auf die Knie.
Sie entfesselten zwar im Juni 1950 einen Aggressionskrieg gegen unsere Republik, aber sie mussten durch heroischen Kampf des koreanischen Volkes für zuverlässige Verteidigung des Schicksals des Vaterlandes und der Nation ihr bitteres Ende erleben.
Auch danach wurden ihre militärischen Provokationen gegen unsere Republik ununterbrochen verübt.
Eindringen des Spionageflugzeugs „RB-47“ (April 1965)
Eindringen des großen Spionageflugzeugs „EC-121“ (April 1969)
Eindringen des Aufklärungshubschraubers „OAH-23G“ (August 1969)
Die militärischen Provokationen in Luftraum, auf der Erde und dem Meer, zu den die US-Imperialisten die südkoreanischen Marionetten aufhetzten, beliefen sich im Jahr 1974 auf mehr als 23 800 und im Jahr 1975 auf über 28 150. Nur vom Januar bis zum Juli 1976 verübten sie im gemeinsamen Panmunjom-Wachgebiet über 400 Feindseligkeiten gegen unsere Republik. Um den Vorwand der Kriegsentfesselung zu finden, fabrizierten sie am 18. August 1976 den „Vorfall in Panmunjom“.
Jedes Mal wurden den Provokateuren nur Schande und Niederlage zuteil.
Auch in den 1990er Jahren versuchten sie unter dem Vorwand des Zweifels an der Atomwaffenentwicklung unsere Republik militärisch zu isolieren und zu strangulieren. Aber schließlich schickten sie einen Zusicherungsbrief des US-Präsidenten für die Lieferung von Leichtwasserreaktoren und Ersatzenergie und mussten das Rahmenabkommen zwischen der DVR Korea und den USA unterschreiben, in dem der Inhalt vereinbart ist, mit Nuklearwaffen die DVR Korea nicht zu bedrohen.
So wird die Geschichte der Konfrontation zwischen der DVRK und den USA von wiederholten Unterwürfigkeiten und Abbitten der USA, die die Lehre aus der Niederlage vergessen und blödsinnige militärische Konfrontationen ununterbrochen verübt haben, und vom stolzerfüllten Sieg der DVR Korea, die USA, die gestützt auf ihre vergrößte Kraft unbesonnen handeln, auf Schritt und Tritt heftig niedergeschlagen zu haben, fortgesetzt.
Auch gegenwärtig klammern sich die US-Imperialisten wie besessen an die Machenschaften zur Entfesselung eines neuen Krieges. Aber das ist ja nichts anderes als blödsinnige Handlung, die Lehre der Geschichte vergessen zu haben.
Falls sie die Souveränität und Würde unserer Republik erneut verletzen, wird das koreanische Volk die Aggressoren gnadenlos vernichten.

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